Wann fällt Gauck von der Atlantik-Brücke?

Der Islam willkommen, er gehöre zu Deutschland, der bunten Republik, die von Christian Wulff ausgerufen, dem Atlantik-Brücke-Vorgänger Gaucks, dem Oberprediger, der nicht den Anstand hat, sich endlich einmal scheiden zu lassen, seine Buhle mit ins Schloss Bellevue genommen. (Es wurde schon gefragt, wieso eine Präsidentengeliebte auf Staatskosten überallhin mitdürfe. Aber, was soll’s. So kleinlich wollen wir nicht sein, und altchristliches, abrahamitisches Moralisieren ist ja nun wirklich nicht meins.)

Zu den Wulffens ist genug gesagt.

Die mögen weiter ihre jeweilige Schleimspur ziehen. Jeder weiß, was gelaufen.

Gut aber ist’s für die Republik, dass man dies Schmierentheater gesehen.

Der andere Atlantik-Brücke-Blender, jener zu Guttenberg, hat seine Eitelkeit inzwischen gen Amerika getragen, auch ihn vermisst kaum noch einer.

Vom Gesetz der Serie her ist Gauck der Nächste, den es trifft.

Auch er redet viel, gehört demselben Stall an, seine Vita ist reichlich dubios, und er hat ebenfalls nichts Vernünftiges zu sagen.

Die Schafsmedien loben ihn eifrig, so gut sie es vermögen, wie weiland die beiden anderen Lichtträger unserer vermeintlichen deutschen Gereiftheit.

Ein aufgeblasener Lügenbaron, ein Lackaffe, ein eitler Pfaffe: Das ist alles, was die Atlantik-Brücke uns in den letzten Jahren zu bieten hatte.

Ja, es gab noch ein paar andere, aber deren Namen spielen schon keine Rolle mehr, sind beinahe vergessen. Der grüntürkische Spätzlesmir macht den Kohl auch nicht mehr fett.

Der Lack ist ab.

Einer (eine) nach den anderen im Eimer. Es ist, wie als ob der FC Bayern wider den Abstieg kämpfte. Wie als ob die dem Volke verordnete Dauerdekadenz in den eigenen Reihen anschlüge.

Fehlt nur noch, dass der amtierende Bundespräsident dem Niedergange dieser schmierigen Satrapenzuchtanstalt das Seinige beisteuert.

 

 

 

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