Man lässt uns gnadenlos verrecken

Es reicht nicht, dass man Horrorbilder und -sprüche auf Zigarettenschachteln anbringt. Derlei Volkspädagogik muss überall walten.

Unters Dieseltankschild: Feinstaub killt Mensch und Tier.

Auf die Weißmehlpackung: Hier lauert Ihr Darmdurchbruch.

Auf Fahrstuhltüren: Einmal bleibt jeder stecken.

An den Freibadeingang: Jedes Jahr ertrinken Kinder.

Am Hammerstiel: Dieses Werkzeug kann tödlich wirken.

Auf alle Räder: Erhöhte Sturzgefahr!

An der russischen Grenze: Vorsicht Betrunkene!

Auf der Hurenjacke: Kennen Sie AIDS?

Am Bahnhof: Achtung! Taschendiebe und Selbstmörder!

Auf allen Innenhöfen: Zu wenig Sonnenlicht führt zu Vitamin-D-Mangel.

Auf Zahnbürsten: Dieses Produkt kann Mundschleimhautblutungen verursachen.

Auf Kondompackungen: Unsachgemäße Verwendung kann Sie ruinieren.

Auf Barhockern: Dieses Sitzmöbel ist nicht angeschraubt. Achten Sie auf Ihre Gesundheit!

Auf Wiesen: Herbstzeitlosen nicht essen!

Auf Zementsäcken: Der Inhalt ist roh nicht genießbar.

Am Flughafen: Nicht in die Düsen startender Flugzeuge greifen!

Auf dem Rübenacker: Achten Sie beim Hacken auf Ihre Zehen.

Im Wald: Fliegenpilze sind für Kinder und Jugendliche unter achtzehn Jahren nicht geeignet.

Im Straßengraben: Vorsicht, bei Starkregen Ertrinkungsgefahr!

Am Gipfelkreuz: Bei Sturm gut festhalten!

Auf Rucksäcken: Missbrauch des Produkts kann zu schweren Skelettdeformationen führen.

Am Skilift: Masten bitte nicht abreißen!

Auf Doppelmagnumflaschen: Nicht anal einführen!

Auf Töpfen: Spiritus nicht auf offener Flamme kochen!

Wir stehen in Punkto Verbraucherschutz in der Tat erst am Uranfang.

Immer noch werden allenthalben Säfte verkauft, ohne dass auf den Packungen vor Magenübersäuerung gewarnt würde.

Noch nicht einmal auf Bierflaschen findet sich ein entsprechender Warnhinweis: Vorsicht! 95 % Wasser! Übermäßiger Genuss von Wasser kann zu tödlichem Nierenversagen führen.

Es ist ein einziger Skandal, wie die Industrie hier des schnöden Mammons halber geschont wird.

Auf keiner DVD steht, dass sie vor dem Essen kleingehäckselt werden muss, da sonst Erstickung droht. Überall grob fahrlässiger Schlendrian, gnadenlose Geldmacherei.

Ich weiß, weshalb ich von unseren Politikern, zumal jenen der EU, nichts halte.

Die verraten und verkaufen uns an jede Lobby, lassen uns einfach jämmerlich verrecken.

Schande!

— Anzeigen —


Tags: , , , ,

24 Antworten zu “Man lässt uns gnadenlos verrecken”

  1. schmunzel sagt:

    WURHARR!
    sehr schön

  2. Mealo sagt:

    Vor den Ministerien: VORSICHT! Geistige Tiefflieger!

  3. Dude sagt:

    @All

    So gut dieser Artikel hier auch ist, finde ich es dennoch äusserst schade, dass genau dieser es innert kürzester Zeit auf den ersten Platz der meistgeklickten Artikel hier auf dem Blog geschafft hat!

    Es wirft ein düsteres Bild auf euch…

    Hier gibt es auch viel schönes, weises, tiefgehendes; jenseits dieses düsteren und abründig verheissenden…

    Man findet eine Auswahl in der internen Suchfunktion und auf der rechten Seiten in der Übersicht…

    Lasst den Schatten liegen, öffnet die Vorhänge und lasst das Licht herein – sonst wird es niemals hell… höchsten (engl.) HELL.

    Ordo ab Chao – Novus ordo seclorum!

    Die Freiheit der Wahl

    United we stand….

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Alle

    Ich stelle hier jetzt meinen Kommentar auf Dudes Eingaben, der sich nunmal auf Hüben wie Drüben (http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/01/09/tod-den-zukunftsleugnern-ii/comment-page-1/#comment-108074) bezog, ungekürzt, noch einmal hin:

    Magnus Wolf Göller sagt:
    10. Januar 2013 um 01:40 (Bearbeiten)

    @ Dude

    Es gibt ein paar Dinge dazu, die mir ziemlich klar sind, teils sehr klar, die ich aber nicht offen sagen darf.

    Es gibt wiederum andere, die im Bereich meiner Vermutungen liegen, oder die ich schlicht für möglich, wenigstens nicht ausgeschlossen halte, die ich aber lieber, ich sage mal, subtil behandle, da ich keine Beweise habe.

    Das beweislose Behauptendürfen und -können ist nunmal das Privileg der Mächtigen; das ist mir nun aber schon gut mein halbes Leben klar.

    Ich habe mich damit in dem Sinne arrangiert, dass ich es als Ansporn dafür nehme, nicht nur wahrhaftiger, sondern zumal auch genauer und gewitzter zu sein als jene, die meinen, jederzeit auf jede entlarvte Lüge kurzerhand neue draufsatteln zu können, so dass die alten bald vergessen, die Leute beschäftigt.

    Ich kann mir inzwischen nicht selten schon ausrechnen, welcher Trug als nächster angesetzt werden wird. Das spricht nicht für eine wirklich hohe Kunst derer.

    Das gesunde Misstrauen gegenüber dem, was uns gerade erzählt wird, ist meines Erachtens zumindest in Deutschland in den letzten zehn Jahren quer durch alle Schichten mächtig gewachsen. Man schaue sich nur mal die Kommentarspalten bei SPON an, wenn diese Schwachmaten mal wieder Kriegsgründe aufgeigen: teils setzt es fast nur noch Spott.

    Wichtig ist, obschon klar ist, dass da heftig nach esoterisch-okkultistischen Rezepten gearbeitet wird, keine dahingehenden Spekulationen in den Vordergrund zu stellen; man bleibe nüchtern, gehe auf den jeweiligen Punkt, zerlege inhaltlich-logisch.

    Man bediene sich auch der Satire, des Spottes. Selbst dann, wenn es recht eigentlich nichts zu lachen gibt. Oder grade erst recht.

    Dunkele Andeutungen, lieber Dude, sind meist kontraproduktiv. Die versteht nur, wer ohnehin schon mehr weiß.

    Nichts spricht allerdings dagegen, auf Metaebenen Hinweise zu geben. Dafür bedarf es allerdings eines kühlen Kopfes. Packt man offen den Hammer aus, so muss er auch genau und unabweisbar den Punkt treffen.

    Noch zu Deinem Kommentar auf dem andern Strang, http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/01/08/man-lasst-uns-gnadenlos-verrecken/, zurecht darauf hinweisend, dass eine nette Miniatur wie diese viel, wesentlich Tieferes bei mir hingegen bedauerlicherweise wenig gelesen werde.

    Damit hast Du einerseits recht, andererseits aber wiederum nicht.

    Zunächst liegt hier ein reißerischer Titel vor. Aber, darüber hinaus, ist das ein Konvolut, das die Leute leichter zuordnen und verdauen können. Da es in sich nicht schlecht gemacht oder verkehrt ist, zumal, wenn auch mit etwas schwarzem Humor, auch vergnüglich, mag es dazu dienen, dass der eine oder andere auch Dinge liest, die einen wie Dich sicherlich mehr inspirieren, anrühren, als derlei.

    Nach doch schon etwas mehr als drei Artikeln kann ich (Dir habe ich das schon gesagt, aber mancher mag das hier erstmalig lesen) ohne weiteres konstatieren, dass das meiner Ansicht nach Beste oft wenig Beachtung findet. Na und? Es steht ja dann mal trotzdem dort.

    Manchmal schreibe ich eben auch Sachen, die nicht allzuschwer zu verstehen sind. Wenigstens ein bisschen Publikum will ich mir manchmal auch erhalten. Gerade wegen der Sachen, die kaum einer wissen will.

    Ich versuche dann aber immerhin trotzdem, das Niveau über der Bild und dem Blick zu halten. Meist gelingt das.

    Wenn man die Leute abholen will, muss man auch mal dahin, wo sie schon sind. Allenfalls, dass man sie einen Bahnsteig weiterruft oder zum anderen Taxi als dem bestellten.

    Wenn man so will (obschon der Vergleich nicht ganz passt), ist das eine die Pflicht, das andere die Kür. Leute wie Du sollen etwas finden, das sie weiterführt, bislang weniger Informierte ebenso. Für Volltrottel indes, das gebe ich zu, schreibe ich gar nicht. Die werden überall schon zur Genüge bedient.

    Deinen Hinweis dort finde ich aber trotzdem gut; er trifft durchaus die Sache. Ein gerade an dieser Stelle gut hingeworfenes Samenkorn.

    Es geht nicht um irgendeine schwachsinnige, allesverkleisternde “Toleranz”, sondern es geht um das chinesische “Beharrlichkeit führt zum Ziel”. Darein gehört der Donner gemischt…

    Es geht, nicht nur nebenbei, da auch um den Beweis von Kraft; in einer halben Stunde Dinge aufzubilden, die andere in Monaten nicht zu sagen wüssten. Es geht auch darum, zu zeigen, wer alle Siebensachen beieinander hat, nicht nachlässt, auch Fehler eingesteht, sich aber nicht ins Bockshorn jagen lässt. Darum, keine hohle Überheblichkeit an den Tag zu legen, aber auch keine Zagheit in der Feder zu führen.

    Wie ich es auch schon sagte (ich wiederhole das inhaltlich nochmal der Neuleser halber), geht es darum, dass kein NWO- oder AWO-Schlunz in der Lage ist, das Vorgebrachte leichthin lächerlich zu machen, an den Inhalten vorbeifahrend, die bequeme Gelegenheit geboten, gar noch exemplarisch zu zeigen, was für Lall- und Schwachköpfe da ihre Konspirationstheorien wie erbärmlich zum besten gäben.

    Das macht jene, derer es auch hier schon manche versucht haben, wohl auch einige darüber nachgedacht, wie dies, nicht nur anhand eines ungenauen Details, sondern vernichtend, zu bewerkstelligen sei, vergeblich, auf die Dauer mürbe. Ein nicht zu unterschätzender Neben-, wenn nicht Haupteffekt.

    Vielschichtiger, logisch, besseres Deutsch: So macht man das.

  5. Dude sagt:

    “Nichts spricht allerdings dagegen, auf Metaebenen Hinweise zu geben. Dafür bedarf es allerdings eines kühlen Kopfes. Packt man offen den Hammer aus, so muss er auch genau und unabweisbar den Punkt treffen.”

    Du meinst in etwa so?
    http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2013/2.html

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Kreutzer sagt viel Richtiges, gesteht aber schließlich doch ein, dass sein Vergleich der Neoliberalen mit Nero strukturell hinkt.

    Auch stimmt nicht, dass heute Christen nicht mehr verfolgt würden; man frage mal die chaldäischen Christen, die von ebenjenen Neoliberalen an ihre radikalmoslemischen Feinde ausgeliefert wurden, syrische Christen, die jetzt auf der arabischen Frühlingsliste stehen, Kopten in Ägypten dito, alles Teil der neoliberalen Agenda.

    Neulich las ich, wie ein Webster Tarpley, Historiker, inzwischen Stammgast bei Russia Today, die Agenda der Nato gegen Syrien mit jener der deutschen Nationalsozialisten gegen die Tschechoslowakei verglich, strukturell praktisch in eins setzte. So ein Unfug.

    Da wird nach dem stärkstmöglichen Vergleich gegriffen, um Wirkung zu erzielen, ob der nun fußt oder nicht; man kann sich da nur fragen, ob derjenige das bewusst tut oder gar nicht mehr merkt.

    So kann ich auch die spanischen Konquistadoren mit Tamerlan in eins setzen, Stalin mit Alexander, Richard Löwenherz mit beiden usw.

    Die sprachliche Nähe von “Nero” und “Neo” verlockte Kreutzer offensichtlich.

    Er formuliert sauber, trifft aber den Punkt eben nicht nur nicht genau, sondern reichlich ungenau.

  7. Dude sagt:

    @Magnus

    Ich glaube Kreutzer geht es vorallem um die Symbolik, und um die Ähnlichkeiten von damals zu heute.

    Selbstverständlich kann man keinen eins-zu-eins Vergleich von heute zu vor 2000 Jahren bringen, denn die Welt hat sich seither weitergedreht, und die Technomanie war damals noch kaum existent, während sie heute beinah allpräsent ist, und alles dran hängt, was ja auch der beste Grund für einen gescheiten und gut gezielten Megaflare wäre…

    Aber vielleicht gefällt Dir der Hammer besser?
    http://www.mysticalforum.ch/viewtopic.php?f=25&t=21548&p=207049#p207049

    ;)

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Zu Deinem Hammer.

    Weshalb immer dieser Pessimismus? Was wird damit erreicht?

    Ich erzähle meinen Kindern keineswegs, dass hier alles zum Besten stünde; ich versuche auch, soweit sie es wissen wollen und schon verstehen können, zu erklären, wie die Dinge meines Erachtens zusammenhängen; aber soll ich etwa Pessimismus, Defätismus auf sie abstrahlen?

  9. Dude sagt:

    Weil ich nicht anders kann… …auch wenn ich will.

    Und leider glaub ich eben nicht, dass es Pessimismus ist, sondern handelt es sich viel mehr um Realismus.

    Die Welt ist im Arsch – ökonomisch, ökologisch, sozial und vorallem ideologisch.

    Ps. Ich nenne nur die Früchte der sich Zivilisation schimpfenden Barbarei, zu denen ich, vom sie bennenen abgesehen, kaum beitrage – Sorry…

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    “…und vor allem ideologisch.”

    Wenn wir Ideologie ursprünglich, hiemit als Lehre von den Erscheinungen oder auch Vorstellungen, Konzepten, des Begreifens annehmen – hier geht ja definitorisch schon manches auseinander – : dann ist die Welt diesbezüglich in der Tat besonders “im Arsch”.

    Andererseits kann schon ein Einzelner da mehr aus dem Arsch rausziehen, als er es ökonomisch, ökologisch oder sozial vermag.

    “…auch wenn ich will”: Willst Du wirklich anders?

    Schonmal darüber nachgedacht, Deinem Willen zu befehlen? Dem mal ordentlich in den Arsch zu treten?

    Meinst Du, dass im April die Bäume nicht wieder blühen werden?

    Selbst in der Schweiz, dem traurigsten, meerlosen Anlandgestade für die Hoffnungslosesten unseres Planeten?

    Muss ich Dich mit Bosheiten kitzeln, auf dass Du Eure Seen und Berge und die vielen freundlichen Menschen wieder sähest, ein “Gruezi” am Wege wieder Dein Herz erreiche?

    Gewahrst Du das Glücke, Sohn eines der wackersten Völker der Erde zu sein, mit einer Freiheit, von der wir Deutsche oft nur träumen, gesegnet, denn gar nicht mehr als Erbschatz und Verpflichtung zugleich?

    Hat Dir jemand Wasser und Strom abgestellt, Dein Holz konfisziert, schickt Dich jemand nach sonstwo in einen Krieg?

    Hat Dich jemand so unter Drogen gesetzt, dass Du nicht mehr denken noch schaffen kannst, Dir Deine Gesundheit dahingehend ruiniert?

    DU lässt DICH gerade noch zum Exempel für andere von Deinen Widersachern dahintreiben, letztlich durch entmutigende Ausstrahlung deren Geschäft zu besorgen?

    Hast Du Dich etwa auch dummstudiert?

    ———————————————-

    Lisas Weltbild, über das wir viel disputiert haben, haut bei mir so auch nicht so einfach hin. (Sie gestand indes ein, dass sie damit bewusst provozierte. Sie wird wohl ebenfalls nicht nur auf einer selbstgebastelten Wolke Sieben schweben. Du denkst doch nicht etwa, dass sie ohne tiefe, auch leidvolle Erfahrung dazu kam, ihre Rede dergestalt zu finden?)

    Ja, ich halte Dir jetzt eine Moralpredigt, wie man das gemeinhin nennt.

    Es geht nicht darum, dass man aussteigt, sondern dass man einsteigt!

    Wes es bedarf, das sind Führungspersönlichkeiten, die – jawohl! – auch gut leben können wollen, heißt, sie können jederzeit einen anständigen Wein trinken und ihre Rechnungen bezahlen: die aber eben keiner Privatflugzeuge und Riesenjachten heischen!

    Könige, die nicht sich, sondern dem Volke wieder Prächtiges bauen, das für Jahrhunderte steht! Freie Geister!

    Und da mümmelst Du Dich, wie als ob Du kurz vorm Gotthard im Schnee versinkend, in der Unterhos’, nein, lümmelst Dich in eine Hinterwelt, dass von oben der Deutsche den Kopf schüttelt und der Italiäner von drunt nur noch spottet.

    Nimm mal – mit Verlaub – den Weltarsch aus dem Gesicht.

    Du meinst doch auf dem Schweizer Mystical Forum (weshalb Ihr Euch habt einen angelsächsischen Namen gegeben, das weiß ich nicht), dass Dein Wohnort “in Gott” sei. Ich weiß zwar weder, wo Gott wohnt, noch auch nur, ob es einen gibt, aber das weist für mich, wenn nicht nur Gewäsch, auf einen schönen Ort hin.

    Denn gemeinhin wird mit “Gott” ja noch etwas Positives verbunden. So soll es ja wohl auch gemeint sein.

    Von dorten aus, von “in Gott”, dann aber Trübsal blasen. Das passt nun gar nicht. Da könntest Du schon eher sagen, Du wohntest in einer, in Deiner, in der Hölle.

    Aufraffen! Machen! Klingendes Spiel!

  11. Dude sagt:

    Lieber Magnus

    Ja, Du musst mich wohl mit liebenswürdigen Bosheiten kitzeln!

    Herzlichen Dank für die Moralpredigt! Ich hab eine solche – ganz ehrlich – noch nie so genossen, wie diese, kam sie ja auch in perfektem Timing, und trifft (zumindest bei fast allem) mitten ins Schwarze.

    Ich bin ja schon saumässig blöd. Da schreibe ich am 9. Januar 2013 um 22:28 genau in diesem Strange hier:

    “Es wirft ein düsteres Bild auf euch…”

    “Lasst den Schatten liegen, öffnet die Vorhänge und lasst das Licht herein – sonst wird es niemals hell… höchsten (engl.) HELL.”

    &

    “Die Freiheit der Wahl”

    Um danach wieder genau den Schatten auszubreiten, der in einer ziemlich verbitterten, griesgrämigen und destruktiven Sichtweise gründet.

    Auch wenn die Realität hier im Sanatorium des Kosmos desaströse Zustände fiaskalen Ausmasses erreicht hat, gibt es dennoch auch die Lichtblicke, das Schöne, Gute, LiebeLichtvolle, die Freuden und das Glück, welche auch immer wieder zu erfahren sind – so man will; die Freiheit der Wahl eben…

    Aber der Schatten verschlingt all das.

    Es mag daran liegen, dass ich hier momentan sehr immobil mehr oder weniger feststecke, dass mich das dauernde nasskalte und graue Winterwetter herunterzieht, die schönen Berge in weiter Ferne liegen, der Blutgeldmoloch mich mit seinem dunkelstschwarzen morphogenetischen Feld, zusammen mit dem durcheinanderwuselnden Elektrosmog, herunterzieht, mir den Sinn raubt, wie auch den Elan, den Schaffensdrang für förderliches.

    Aber ganz ehrlich. Mir geht es heute schon wieder besser als die letzten Wochen, was sich allein schon darin äusserst, dass ich endlich wieder zu mehr oder weniger brauchbaren Texten im Stande bin; nur die Richtung stimmt noch nicht ganz, wie Du zurecht mokierst. ;-)

    ““…auch wenn ich will”: Willst Du wirklich anders?”

    Sehr gute Frage (auch Dein neuer Aphorismus – http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/01/11/wenn-der-wille-nicht-will/)!

    Ich denke jetzt schon seit ungefähr einer Stunde darüber nach, weiss aber noch immer nicht mehr zu sagen als:

    Glaub schon, bin nicht ganz sicher, aber hoffe es stark.

    Denn wäre es nicht so, könnte ich mir genau damit mein Endziel – die Quelle, LIEBELICHT, jenseits des Quantencomputers – verbarrikadieren, und mir stattdessen eine weitere Runde durch den Quantenrechner – gefangen in Raum und Zeit – vorprogrammieren, was das schlimmste überhaupt wäre.

    An meinem freien Willen liegt es also wohl eher nicht, aber in den Arsch treten sollte ich mir Selbst dennoch!

    Das Problem ist wohl, dass ich mein Herz im Verlaufe vorallem des letzen Jahres mehr und mehr in ein dunkles Verlies eingemauert habe – kein Wunder dringt kaum mehr ein Licht hindurch; in beide Richtungen.

    “Gewahrst Du das Glücke, Sohn eines der wackersten Völker der Erde zu sein, mit einer Freiheit, von der wir Deutsche oft nur träumen, gesegnet, denn gar nicht mehr als Erbschatz und Verpflichtung zugleich?”

    Immerhin ein Ja, kann ich Dir geben… …so stark wie nie zuvor, was aber eben wohl daran liegt, dass kaum mehr wahre Eidgenossen um mich herum sind, während dieses schöne Land weiter zubetonniert wird, womit ich dieses Glück umso mehr gewahre, und vorallendingen zu verteidigen versuche, wenn auch vielleicht mit den falschen Mitteln…

    “Hast Du Dich etwa auch dummstudiert?”

    Eine weitere sehr gute Frage, über die ich länger nachgedacht habe. Weiss nicht genau – mag durchaus sein.

    Wie sagt man so schön?

    In dieser heutigen Welt glücklich zu sein, ist lediglich ein Mangel an Information. Hat man zuviel Information, schwimmt man somit im Unglück.

    Weisst Du, wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich schnellstmöglich in das hinterletzte Dörfli im hinterletzen Chrachen der Schweiz, in ein abgelegenes kleines heruntergekommen Häuschen mit Kachelofen verduften, mich da, abseits aller Information hinsichtlich des planetaren Wahnsinns, einzig auf den wahren Sinn, auf die Quelle besinnen, und aus diesem Bade vollstens schöpfen, um dies Geschöpfte dann jedem frei anzubieten, um so der neuen Welt Vorschub zu leisten, anstatt im Schatten der alten zu versumpfen.

    Leider habe ich diese Möglichkeit nicht. (Mehr dazu vielleicht Ende Monat).

    “Du denkst doch nicht etwa, dass sie ohne tiefe, auch leidvolle Erfahrung dazu kam, ihre Rede dergestalt zu finden?”

    Auch wenn ich mich zuweilen wahrlich dumm anstelle, naiv bin ich nun beleibe nicht, also übertreib’s nicht… ;-p

    “Es geht nicht darum, dass man aussteigt, sondern dass man einsteigt!”

    Das ist schon richtig, aber man sollte, im Schatten dahinvegetierend, keinesfalls einsteigen (als Führungspersönlichkeit erst recht nicht!), sondern eher eben aussteigen, um dort den Schatten zu überwinden.

    “Du meinst doch auf dem Schweizer Mystical Forum (weshalb Ihr Euch habt einen angelsächsischen Namen gegeben, das weiß ich nicht),…”

    Das weiss ich selber nicht. Wahrscheinlich weil der Forenbetreiber (und Admin) sich DJ Mystic nennt. ;-)

    “dass Dein Wohnort “in Gott” sei. Ich weiß zwar weder, wo Gott wohnt, noch auch nur, ob es einen gibt, aber das weist für mich, wenn nicht nur Gewäsch, auf einen schönen Ort hin.”

    Ist es! Wobei von einem “Ort” zu sprechen nicht ganz korrekt ist, zumal jenseits von Raum und Zeit keinerlei Örtlichkeit mehr ist, bzw. alle und überall zugleich; und auch schön, wie auch positiv, passt nicht in die Apolarität.

    Aber aus der Vorstellungsebene im Quantenrechner heraus, kommt es dem tatsächlich damit gemeinten, reinen Bewusstseins-Zustand doch ziemlich nahe…

    “Da könntest Du schon eher sagen, Du wohntest in einer, in Deiner, in der Hölle.”

    Wahrlich, sag ich, denn so ähnlich ist es…

    “Aufraffen! Machen! Klingendes Spiel!”

    Ich versuch’s – wenigstens das kann ich versprechen..

  12. Dude sagt:

    Ps. Der Witz ist ja, dass ich eigentlich keinen einzigen Grund hätte, im Schatten zu suhlen, zumal ich zu den wenigen verbliebenen, wirklich privilegierten, ehrenhaften Individuen auf Erden gehöre.

    Die Hölle – das Grauen – aber, das ungefähr 6.5 Milliarden der weniger privilegierten Individuen hier auf Erden umgibt, nagt an mir, als steckte ich selber drin, weil die Verbundenheit mit allemwasist nie abgerissen ist.

    Anders gesagt… wenn irgendwo ein Kind verdurstet (oder durch Verseuchung stirbt), weil die Nestle-Verbrecherkohorten der Stadt, in der es wohnt, das Wasser abgepumpt haben, um es in Flaschen, die sich jene nicht leisten können, zu verkaufen, dann stirbt auch ein Teil in mir.

    Und genauso ist es mit jedem der ca. 35 Millionen jährlichen, sinnlosen Hungermorde, aller Kriegsopfer von NATO-Bombardement oder CIA-Drogenkartellen.

    Die zwecks Profitgier ausgeblutete Mutter Erde, an der Raubbau getrieben wird, und auf ihr Müllkippen abgeladen (Bsp. Plastikmüllstrudel) werden; jeder weitere Aderlass – sei es im arktischen Eismehr, einer Coltanmine im Kongo, oder im Golf von Mexiko – ist eine weitere tiefe Kerbe in meinem Herzen, das da eingemauert im Verlies pocht…

    Diese Liste liesse sich fast endlos fortsetzen…

    Darum müsste ich ja aussteigen (wenn ich könnte…).

    Wie Zarathustra, der auch immer wieder zurück in die Höhle, zu seinen Tieren ging, um da wieder zu sich Selbst zu finden, nach all dem Irrsinn, den er bei den Marktschreiern, Bütteln, Clowsn und dem Pöbel gesehen.

  13. Dude sagt:

    Noch was vergessen…

    “…und ihre Rechnungen bezahlen”

    Das einzige was ich an Deiner Moralpredigt anprangere!

    In der Welt, nach der ich mich sehen, gibt es keine Rechungen mehr, genausowenig wie Bezahlung, denn da funktioniert alles in perfekter harmonischer Symbiose, gründend im natürlichen Fluss der kosmischen Gesetze, wovon eins der wichtigsten und höchsten, dasjenige des freien Aussendens und Empfangens (Sterntalerprinzip), nach dem ich schon länger konsequent lebe, ist!

  14. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Ich finassierte, indem Deine Antwort reinkam, grade noch an einem Stück über Männlein und Weiblein (es ist praktisch fertig), das ich aber erst morgen rauslassen werde, da ich meiner Schlussredaktionsfähigkeit der Zeit und des genossenen Weines halber nicht mehr hinreichend traue, es heute Nacht noch so abzusetzen, wie dies anliegt.

    Für eine kurze Antwort, so weit mein Ehrgeiz doch, sollte es vorm Schlummer noch reichen.

    Du redest vom “dunkelstschwarzen morphogenetischen Feld” des “Blutgeldmolochs”. (Wohl Zürich damit gemeint.)

    Ich halte durchaus eine Menge von der Theorie der “morphogenetischen” (inzwischen nennt man sie auch einfach “morphische”, finde ersteres aber besser) Felder; bezüglich meiner Gedanken dazu könnte ich jetzt eine ganze Abhandlung schreiben; aber es geht auf Viere; deshalb nur das hier zunächst zu Sagende.

    Es gilt (wessen befleißigen wir uns hier denn?), eigene morphogenetische Felder aufzubauen, die auch von jenen, die millionenfach verstärkt, nicht entscheidend gestört werden können. Das geht. Ich sagte wohlgemerkt “entscheidend”. Ganz entziehen kann man sich kaum. Besser, man weiß das. Besser, man leugnet sich das (hier meine ich leugnen ernst) nicht anhand irgendwelcher Seminare, Therapien usw. weg. Das klappt nämlich gar nicht. Das Leugnen ja, aber nicht das Nichtbetroffensein von den Feldern.

    Der Aufbau eigener Kraft ist Trumpf.

    Wer an einer Gitarre baut, einen Stein behaut, Gedanken aufbildet, selbst das entwickelt und macht, was er will, kann, ist zwar nicht gefeit, vermag sich schädlichen Einflüssen aber allemal am besten nicht nur zu entziehen, sondern diesen auch noch etwas entgegenzusetzen. Kunst wächst.

    Nein, ja, nicht nur entgegensetzen. Man setzt einfach selbst. Eigene Gedankenräume. Schließlich ist man im besten Sinne so konzentriert, dass Schädliches vollends schwindet. Dann klingt die Gitarre, dann wird der Stein, dann wirkt das Wort.

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude / Alle

    Deine letzten beiden Kommentare waren von mir, obzwar früher bei mir im Kasten gelandet, eben bei Abschickung des letzten meinen noch nicht berücksichtigt.

    Zu Deinen Gefühlen und anderem sage ich morgen (heute) noch was, morgen im Sinne von zwischenzeitlich abgelegen.

    Wohlan! Wohlauf!

  16. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Deine ideale Welt, in der die Rechnungen bezahlt sind, da jeder ohnehin genug gibt, muss erst noch gebaut werden (wenn das je funktioniert; vorstellen immerhin kann ich mir das).

    Zunächst aber müssen wir mit dem unmittelbar bis mittelbar Möglichen anfangen.

    Herbeiwünschen hilft ebensowenig wie verzweifeln.

    Was die Gefühle, das Mitgefühl mit jenen anlangt, die zerdrohnt oder ins Dreckwasser, ins Ausderpfützsaufen geschickt werden, die Wut auch dessen wissend, so darf uns selbst das nicht übermannen.

    Nicht nur, wenn ich mir die Neoliberalen (ein Sammelbegriff für allerlei Gierschlünde) anschaue, sondern auch Ideologien wie den Islam, der an Verbohrtheit gerade noch von anderen Abrahamiten zu übertreffen (ja, es gibt auch andere perverse Glaubenssysteme, aber sie sind insgesamt nicht so virulent), denke ich mir manchmal, was für eine verführbare, missratene Kreatur der Mensch doch sei.

    Wir haben aber auch anderes.

    Es ist wie das Gleichnis von Herakles, als sich ihm die Liederlichkeit und die Tugend bietet. Jene bietet ihm, verkürzt gesagt, hunderttausend Hurenhäuser, diese “lediglich” eine Ehe.

    Er nimmt den richtigen Weg.

  17. Thomas sagt:

    “Weisst Du, wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich schnellstmöglich in das hinterletzte Dörfli im hinterletzen Chrachen der Schweiz, in ein abgelegenes kleines heruntergekommen Häuschen mit Kachelofen verduften, mich da, abseits aller Information hinsichtlich des planetaren Wahnsinns, einzig auf den wahren Sinn, auf die Quelle besinnen, und aus diesem Bade vollstens schöpfen, um dies Geschöpfte dann jedem frei anzubieten, um so der neuen Welt Vorschub zu leisten, anstatt im Schatten der alten zu versumpfen.”

    Dude! Wach auf! Wenn du alleine auf einer einsamen Hütte mit Kachelofen verdunsten würdest, hättest du nicht annäherend die Zeit, über egal was nachzudenken! Du würdest den ganzen Tag bis aufs Blut schuften, damit du dort eher schlecht überleben könntest und würdest jeden Tag beten, dass nicht ein unvorhergesehenes (Wetter-)Ereignis deine Ernte zunichte macht und du dann nicht kläglich verhungern musst. Nebenbei lassen sich die 8-10 Ster Holz für den Winter nur mühsam mit der Hand sägen und hacken. Und so weiter.

    Diese Scheiße vom edlen Wilden geht mir auf den Zeiger, weil nicht ansatzweise zuende gedacht.
    Zum Rest hat Magnus schon das Meiste gesagt.

  18. Dude sagt:

    @Magnus

    “Es gilt (wessen befleißigen wir uns hier denn?), eigene morphogenetische Felder aufzubauen, die auch von jenen, die millionenfach verstärkt, nicht entscheidend gestört werden können.”

    Wahrlich, sag ich! Es geht, ist aber alles andere als einfach.

    Deshalb kam mir auch Deine Predigt gelelgen… ;-)

    “Der Aufbau eigener Kraft ist Trumpf.”

    In einem kurzen Satz kaum übertreffbar dargelegt!

    “Deine ideale Welt, in der die Rechnungen bezahlt sind, da jeder ohnehin genug gibt, muss erst noch gebaut werden”

    Da hast Du recht, und sie zu bauen wird nicht leicht. Angesichts der heutigen falschen auf monetären Lügengebilden aufgebauten Illusionen, die in den Köpfen schwirren, verbunden mit den materiellen Abhängigkeiten an diese Bits & Bytes auf Servern, erscheint diese ersehnte Welt – gemäss den kosmischen Gesetzen funktionierend – in weiter Ferne.

    Was aber, wenn das globale Geldkartenhaus erst zusammenbricht?

    Dann ist alles möglich – wenn auch nur deshalb, weil es eben möglich sein muss!

    Es beginnt aber alles bei den alteingesessenen falschen Ideologien in den Köpfen (zu-Thomas-zwinker ;-p).

    Denn RECHNUNGEN, genauso wie BEZAHLUNG und ähnlichen ideologischen Schwachsinn, wird es dann nicht mal mehr im Wortschatz brauchen, weil es schlicht nicht mehr gebraucht wird, die abhängigmachende Nutzlosigkeit davon endlich erkannt wäre!

    “Was die Gefühle, das Mitgefühl mit jenen anlangt, die zerdrohnt oder ins Dreckwasser, ins Ausderpfützsaufen geschickt werden, die Wut auch dessen wissend, so darf uns selbst das nicht übermannen.”

    Es ist ja kein Übermannen, es ist nur ein Erdrücken durch die Realität auf Erden, die dann die Schatten heraufbeschwört. Und da die Ausmasse diese diabolischen Realitäten so gewaltig sind, ist es oft schwer, sich dem Schatten zu entziehen; sofern man sich nicht einfach gezielt mit Banalem davon ablenkt.

    “denke ich mir manchmal, was für eine verführbare, missratene Kreatur der Mensch doch sei.”

    Ach, Du auch? “Krebsgeschwür”, “Virus”, “Seuche”,…? ;-)

    “Wir haben aber auch anderes.”

    Allein Du gibst ja in Deiner Existenz hier schon einen eindrücklichen Beweis davon ab. :-)

    “Er nimmt den richtigen Weg.”

    Also die Hurenhäuser, und schnappt sich da die Syphillis auf? *blödgrins* ;-)

    @Thomas

    Du solltest genauer lesen. Ich schrieb bereits, dass ich nicht naiv bin! Das hab ich also wohl zu Ende gedacht!
    Alle da getätigten Arbeiten zur autarken Versorgung würden Sinn ergeben! Und Zeit für erhebende und erbauliche Texte fände ich trotz mancher zur Versorgung notwendiger Arbeit sicherlich genug – und vorallem befreit von äusseren Störfaktoren, was den Arbeitsaufwand mehr als nur wett machen würde!

    Also wach besser Du auf, denn die alten, festgefahren Ideologien, die zur Versessenheit aufs Geldsystem (Libertäre lassen grüssen) führen, sind des Teufels, und nicht notwendig, wenn sie erstmal aus den gewaschenene Hirnen verbannt, auf das erkannt, dass das Prinzip des freien Schenkens direkt in den kosmischen Gesetzmässigkeiten gründet!

    Think about!

    Liebe Grüsse

  19. Dude sagt:

    Ps. @Thomas

    Hast Du meine Links eigentlich gelesen?

  20. Thomas sagt:

    Schande auf mein Haupt, ich hab die Links nicht gelesen. :( Die liebe Zeit.

    Aber wart du nur, dich krieg ich schon noch an den Ohren gezogen. ;p

  21. Dude sagt:

    @Thomas

    Hatte auch nur gefragt, weil ich das schon geahnt habe. ;-)

    “Die liebe Zeit” versteh ich nur allzu gut!

    Habe auch kein Problem, wenn Du mir erst Ende Januar live und ungeschminkt die Ohren langziehst, aber zieh Dich warm an dafür. *grins*

    Ich freu mich!

  22. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Thomas

    So ist’s recht, das hier nicht nur so ein schwäbischer Weichdrüsel, sondern mal ein kerniger Franke auftritt. Zustimmung zu Deiner obigen Aussage, was die autarke Einsiedelei anlangt.

  23. Dude sagt:

    Das kann mir ja heiter werden… :-D

Eine Antwort hinterlassen