Lautlügen

Man lügt weiter: “Muslime”. Es heißt Moslems.

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4 Antworten zu “Lautlügen”

  1. Kismet Ali sagt:

    Schritt dieser in richtige Richtung sein. Jetzt aufhören auch mit Lügen weiteres über Religion wharhaftig und einzig.

  2. Kismet Ali sagt:

    Die Lügen immer lauter werden. Muss lesen du:

    ” Salafisten für IS auf Raubzug in deutschen Kirchen

    Bei einer Großrazzia gegen Salafisten wurden neun Männer festgenommen.
    Mit dem Diebstahl von sakralen Gegenständen aus Kirchen in NRW
    unterstützten sie den Krieg der Terrormilizen in Syrien.

    Von Florian Flade und Kristian Frigelj

    Es begann vor fast einem Jahr, am Wochenende nach Weihnachten.
    Unbekannte drangen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in eine Kirche
    im Kölner Stadtteil Porz-Urbach ein. Sie brachen den Tresor in der
    Sakristei auf und verschafften sich so den Schlüssel zum Kirchenraum.
    Anschließend stahlen die Einbrecher Geld aus den Opferstöcken,
    liturgische Gefäße, Schalen und eine Monstranz. Die Weihnachtskollekte
    konnten die Täter nicht mehr erbeuten, sie war bereits weggebracht
    worden.

    In den Folgemonaten kam es in zahlreichen Kirchen im Großraum Köln zu
    weiteren Einbrüchen. Teilweise am helllichten Tag klauten die Diebe
    Spendengelder und allerlei wertvolle Gegenstände. Die Polizei
    ermittelte und stieß auf brisante Hinweise: Es könnte sich um
    Salafisten handeln, die ausgerechnet mit wertvollen heiligen
    Gegenständen aus Kirchen den Dschihad im Irak und in Syrien finanziell
    unterstützen. Die Vermutung bestätigte sich durch verdeckte
    Ermittlungen.

    Am Mittwochmorgen gaben die Staatsanwaltschaft Köln und die
    Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe das Signal: Mehr als 240 Beamte
    vor allem in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Niedersachsen und Bayern
    begannen mit einer spektakulären Razzia. Sie nahmen in den
    nordrhein-westfälischen Städten Köln, Siegen, Bergisch-Gladbach,
    Kreuztal und Netphen insgesamt neun verdächtige Personen fest: Dabei
    handelt es sich um die acht Deutschen Mustapha A., 25 Jahre, Kais B.
    O., 31, Lazhar B. O., 22, Sofien B. O., 35, Omar B. O., 25, Anoaur J.,
    25, Ali Ö., 23, und Usman A., 29, sowie den pakistanischen
    Staatsangehörigen Mirza Tamoor B., 58. In den Wohnungen von etwa 20
    weiteren Personen, die ebenfalls dem salafistischen Spektrum
    zuzurechnen sind, wurden Durchsuchungen vorgenommen.

    Burkhard Freier spricht von einem “Sumpf”, den Ermittler und Polizisten
    “trocken gelegt” hätten. “Es ist nicht der einzige Sumpf, aber ein
    großer Sumpf”, präzisiert der Chef des nordrhein-westfälischen
    Verfassungsschutzes seine Einschätzung. Es sei ein “erfolgreicher Tag”
    gewesen.

    Seit etwa eineinhalb Jahren hat die Ermittlergruppe “Reise” der
    Staatsanwaltschaft in Abstimmung mit der Generalbundesanwaltschaft in
    Karlsruhe 44 Personen im Visier, bei denen es sich allesamt um
    “salafistische Extremisten” handelt, wie der NRW-Verfassungsschutzchef
    Freier mitteilt. Sie seien Verfassungsschutz und Polizei bekannt und
    teilweise bereits straffällig geworden. Es handelt sich überwiegend um
    deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund. “Die Festnahmen
    und Durchsuchungen beweisen, dass die Sicherheitsbehörden wachsam sind
    und sämtliche rechtlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung extremistischer
    Salafisten nutzen”, erklärte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD).

    Islamisten pendeln zwischen Kampfgebiet und Deutschland

    Der Generalbundesanwalt in Karlsruhe war an dem Schlag gegen die
    Salafisten beteiligt und hatte seinerseits zwei Haftbefehle beantragt.
    Die Behörde wirft den Beschuldigten Kais B. O. und Mirza Tamoor B. vor,
    die terroristischen Vereinigungen Islamischer Staat (IS), Ahrar al-Sham
    und Junud al-Sham unterstützt und in Deutschland um Mitglieder für den
    IS geworben zu haben. Mirza Tamoor B. soll dem IS und Ahrar al-Sham
    insgesamt 3200 Euro und ein Transportfahrzeug besorgt haben. Die
    Ermittler gehen davon aus, dass Kais B. O. mindestens drei Männer aus
    Deutschland für den terroristischen Dschihad in Syrien rekrutiert und
    einem Junud-al-Sham-Mitglied 200 Euro zur Verfügung gestellt haben soll.

    Nach den Worten des NRW-Verfassungsschutzchefs Norbert Freier sind ein
    Drittel aus diesem Netzwerk sogenannte Pendler, die sich zwischen
    Deutschland und den Kampfgebieten bewegen und Güter und Geld
    überbringen. Die Verdächtigen brachen nicht nur in Kirchen und Schulen
    ein. Sie versuchen auch, durch Spendensammlungen für vermeintlich
    humanitäre Zwecke zusätzliches Geld auch von arglosen Bürgern zu
    bekommen.

    Bei monatlichen sogenannten Benefizveranstaltungen mit mehreren Hundert
    Leuten kämen bis zu sechsstellige Summen zusammen, erläutert
    NRW-Verfassungsschutzchef Freier. “Man muss davon ausgehen, dass
    Hunderttausende von Euros gesammelt und weitergeleitet werden”, sagt
    Freier.

    Allein in NRW sind dem Verfassungsschutz rund 40
    salafistisch-extremistische Szenen, also Kleinstgruppen, bekannt, die
    konspirativ arbeiten und beobachtet werden. Es handele sich um “lose
    Netzwerke”. Sobald Mitglieder nicht mehr nur missionieren, sondern auch
    die Gefahr von konkreten Straftaten entsteht, wird verdeckt ermittelt.

    15 Prozent der Salafisten sind gewaltbereit

    Am schwierigsten sei es, Einzeltäter zu erkennen, die sich außerhalb
    solcher Gruppe radikalisierten, betont Freier. “Wir haben momentan
    keine konkreten Anhaltspunkte, dass ein Anschlag in Deutschland geplant
    ist. Wir müssen aber sehr wachsam sein, weil sich immer mehr Männer in
    diese salafistischen Szenen begeben”, sagte Freier.

    Allein in NRW soll es rund 1800 Salafisten zwischen 18 und 29 Jahren
    geben, von denen bis zu 15 Prozent gewaltbereit sind. Nach Angaben der
    deutschen Sicherheitsbehörden ist die Zahl der Anhänger bundesweit von
    3800 im Jahr 2011 auf etwa 6350 in diesem Jahr angewachsen.

    NRW versucht als erstes Bundesland, mit sozialen Anlaufstellen
    Jugendliche vor dem Abdriften in den Salafismus zu bewahren, und hat
    wegen der anhaltenden Nachfrage in den Anlaufstellen in Düsseldorf,
    Bonn und Bochum einen Ausbau angekündigt. Niedersachsen will ebenfalls
    Ausstiegsangebote etablieren.”

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Kismet Ali

    Ich gehe davon aus, dass Sie den obigen Artikel der genannten Autoren hier urheberrechtlich einwandfrei eingestellt haben. Ich werde ihn umgehend hier entfernen, sollte das nicht der Fall sein.
    Gleichwohl, dies ist lediglich eine Demonstration wiederum dessen, was auf meiner Seite in letzter Zeit anbrandet. Ich wünsche es nicht, dass hier ganze Fremdartikel – selbst wenn autorisiert oder frei – eingestellt werden. Die Technik der Verlinkung ist existent, diese Seite ist keine beliebige Weiterverbreitungsseite.
    So etwas ist ein Übergriff. Ob in übler Absicht oder nicht, das kann und will ich vorderhand nicht beurteilen. Ich will das ganz einfach nicht.
    Ich stehe hier ständig unter Klarnamen, vollverantwortlich, mit sauberem Impressum, wie es der Gesetzgeber der Bundesrepublik Deutschland vorschreibt.
    Sie nun holen anonym zu einem durchaus heiklen Thema einen Text hervor, gleich hierher Volltext, jedenfalls mehr, als es das reine Zitierrecht normalerweise statthaft stellt, setzen mich damit in allerlei potentielle Unbilden.
    Nicht noch einmal so.
    Auf die Gefahr hin, mich etwas zu oft zu wiederholen, in letzter Zeit, derlei Unbedacht- oder auch Frechheiten werden nicht weiter geduldet hier; ich habe durchaus darüber nachgedacht, ob ich Ihren Beitrag, der ja im Wesentlichen kein eigener, überhaupt freischalten solle; dann kam ich zu dem Schluss, dies doch zu tun, um dem Rest zu zeigen, wiederum, dass ich nicht nur fabuliere, wenn ich von regelmäßigen Unflätigkeiten berichte, die seit dem Zeitpunkte meiner Einstellung des Schreibens von Neuartikeln hier doch sehr inflationär aufschlagen.
    Ich bin, lieber Herr Kismet, dazu schon seit einiger Zeit nicht mehr geneigt, lediglich an eine Art Kismet zu glauben. Wer mich kennt und gut gelesen hat, der weiß das auch schon lange.
    Auf einmal jede Sorte provokativer Spinner. Na klar. Einfach so.
    Natürlich mag es bei Ihnen Zufall sein, eine Art morphisches Feld, aber insgesamt liegt die Sache mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so.
    Es ist mir egal, ob Sie mir noch folgen können. Einige andere können das sicherlich.

  4. Kismet Ali sagt:

    Tut mir leid, ehrlich. Habe ich nicht gewusst. Mein Herr nur Frieden will!

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