Von der Glaubsucht

Die Glaubsucht ist neben und mit der Todessucht vermählt die schlimmste Krankheit eines Großteils aller Hochbegabten.

Einem Primitivling, einem Fellachen im Nildelta, macht die Glaubsucht wenig.

Man hat sie ihm beigebracht, er wird seine Söhne deshalb beschneiden lassen, am Nil vielleicht sogar noch seine Töchter, aber psychisch macht es ihm, vergleichsweise, fast nichts.

Er glaubte ohnehin an jeden Scheißendreck, der ihm vorgesetzt.

Das mag einen nicht begeistern, ist aber nunmal Fakt. Ein Großteil der Menschheit ist noch dumm. Darüber mag man lamentieren, besser aber, man lässt es.

Es ist, vielleicht nicht immer, aber sicherlich oft, ebenjene wie intransigent wirkende Dummheit, welche Hochbegabte in ihren Auswirkungen ebenfalls zur Glaubsucht treibt. Hier, dann, wird es nicht selten wirklich traurig.

Nicht Bruno, nicht Cervantes, nicht Konfuzius, nicht Nietzsche: Nein! : Die Blöden bestimmen eben auch das Denken jener, die es eigentlich gelernt haben sollten.

Ich halte Buddha und Lao-Tse zwar für ein bisschen doof, aber selbst auf die hören sie nicht mehr: was wenigstens ein Anfang wäre.

Man will “Okkultes”, bastelt sich was draus. Das wäre an sich nicht verwerflich, wollte man tatsächlich noch Verborgenes entdecken. Jeder anständige Wissenschaftler befleißigt sich dessen.

Aber NEIN! – : Das “Okkulte” s o l l unentdeckt bleiben! Bis zum Entleiben!

Wir sehen eine zwanghafte Ersatzhandlung: Daher nenne ich es Sucht.

Zu wenig ewige Spannungsbögen im eigenen Leben; also, Dauerrezept: Glaubsucht.

Seit der Abahamitismus im Westen im Niedergang begriffen, aber hintdran noch mächtig nachwirkend, ist, immerhin ein Fortschritt (wirklich?), die Reinkarnationslehre zum Standardpalliativ geworden; vielleicht ist das, genau, tiefer betrachtet, noch schlimmer als der Abrahamitenwahn.

Denn: Dieses Modell bietet noch mehr Möglichkeiten zum Hinausschieben, zur dritten, n-ten Chance, zur Ausrede, bereitet der Feigheit ein noch besseres Bette.

Indem es eben noch jenseitiger “orientiert” ist.

Dass die gängige Theorie noch unlogischer, lächerlicher ist als selbst jene der Abrahamiten, kommt da gerade recht. Man will der Konkurrenz ja etwas entgegensetzen können. Darüber wird man dann gerne zum Halbnebenschaf.

Man will gar nicht erkennen. Jede dahingehende Behauptung ist ein weiterer Schwindel. Wider andere wie sich selbst.

Jedes Erkennen nämlich verhieße einen Verlust der eigenen eingebildeten Heiligkeit, Ewigkeit, Einzigartigkeit. Das will man so nicht sehen.

Seit jener deutsche Kritzler, dessen Namen ich hier nicht nennen will, erklärte, dass jeder Mensch ein Künstler sei, damit den letzten modernen Sargnagel in Hirne schlagend, darf sich jeder als ein Großer fühlen, selbst wenn er nur Erbärmlichstes abliefert. Jeder ist ein Bastler. Ja. Ein Herumbastler. Ein Kind mit Papier und etwas Bäpp. Und das Zammgebappte wird durchs wie auch immer geratene Bäppen göttlich.

Schwatzt was, verarscht, wen Ihr wollt. Hier geht ein Anderes.

Jener Afterkünstler war in der Tat auf seine Weise ein Erfüller, genial: Jeder ungelenke Volltrottel sei dem Höchsten zuzuordnen.

Er lieferte damit das Komplementärbild zum gottunterworfenen Menschen: Jeder ist Riesensache! Jeder ein Titan!

DAS schluckte der erschlaffte Teil der Menschheit gerne: es ward ihm gerne Labsal.

Trüge ich das jenem vor, den ich als aus meiner Sicht mindestens beachtlichen bildenden Künstler kenne, nachdem mir mindestens dessen Zweie schon aus dem Leben gestorben, so brennte er sich dazu wohl noch nicht einmal eine Gauloise an, sagte mir wohl lediglich, ob ich bloß angetreten sei, ihn sinnlos zu nerven oder zu langweilen.

Auch nur auf eines seiner schlechteren Bilder geschaut, und ich würde rot im Gesichte, oder auch blass, jedenfalls stumm.

Es mag ab und an einen Mozart geben; es gab auch einen Capablanca; im Regelfalle aber ist der Weg zur Kunst lang. Selbst ein Nietzsche musste dazu übers Knabentum hinaus, Cervantes war für damalige Verhältnisse schon ein Greis (Krüppel dazu), bis dass er seinen ewigen Quijote zu schaffen wusste.

Es wird nichts, mit der Glaubsucht.

Die Glaubsucht führt vom Wollen weg: zum irgendwie, unterm numinosen Schutzdache, Möchten.

Nicht einmal, das Wesen des Möchten, wie sollte es auch, im Gegensatze zum Wollen, ist den Jüngern des Irgendwichtig bekannt.

Schlimm daran, indem sie sich in dieser Illusion bis zur Selbstunähnlichkeit und völligen Sinnlosigkeit entwerten, was ja deren alleinige Wahl, ist, dass sie echte Kleists und Schiller versuchen, grindig, mind, uneinsichtig, gierig, schleimicht, zu sich hinabzuzeihen.

DAS ist nicht zu dulden.

Sie mögen die Backen aufblasen, man mag ihnen jeden Idiotentort gewähren: An solcher Stelle aber gehört Einhalt geboten.

Meine ich.

Keiner ist gezwungen, sich meiner Meinung anzuschließen.

Macht auch nichts: Sie steht fester als jeder Fels.

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5 Antworten zu “Von der Glaubsucht”

  1. Lisa sagt:

    “Jedes Erkennen nämlich verhieße einen Verlust der eigenen eingebildeten Heiligkeit, Ewigkeit, Einzigartigkeit. Das will man so nicht sehen.” MG

    Dieser Satz müsste so lauten: Jedes Erkennen verhieße einen Gewinn der eigenen Heiligkeit, Ewigkeit und Einzigartigkeit. Wenn es denn Erkennen oder Einischt wäre…

    Man kann über Beuys’ Kunst streiten, aber ich stimme seiner Aussage, dass jeder ein Künstler sei, zu. Jeder Mensch generiert seine Welt – die Holographie seiner Welt – von Grund auf selber. Das ist gewissermaßen die primäre Kunst. Manche Menschen fügen dem noch mehr Ausdruckskraft hinzu, in dem sie das, was landläufig als Kunst gilt, praktizieren. Das ermöglicht es auch anderen Menschen, die vielleicht nicht so fantasievoll sind, ihren Ausdruck, ihre Projektionen, zu erweitern und zu verfeinern. Diese Künste – Literatur, bildende Kunst, Philosophie, Wissenschaft, Technik – kann man gar nicht hoch genug schätzen, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass alle Menschen gleich-wertig sind und sich nur unterschiedlich ausdrücken.

    “Er lieferte damit das Komplementärbild zum gottunterworfenen Menschen: Jeder ist Riesensache! Jeder ein Titan!” MG

    Von meiner Perspektive aus wäre es schön, wenn viele Menschen sich ihrer Macht bewusst wären, denn tatsächlich sind Menschen “Titanen” oder eine “Riesensache”. Ein Mensch, der seine eigene Bedeutung kennt – ohne Vergleiche und Verurteilungen – wird sich ganz sicher keinem Gott unterwerfen, geschweige denn einer weltlichen Autorität. Er selbst ist die höchste Instanz. Eigentlich. Die meisten Menschen “wollen” aber gar keine “Titanen” sein; nicht einmal “möchten”. Sie wollen in einer Herde leben, mit einem Hirten, der ihnen sagt, wo’s lang geht. Und wenn sie nachts das sanfte Muhen der Herde hören sind sie zufrieden. Aber eigentlich ist es egal, was die meisten Menschen wollen. Daran kann man sowieso nichts ändern. Aber bei sich selbst ist alles möglich.

    Das Okkulte und die Reinkarnation

    Die Menschen, die in der Herde bleiben, werden auch das sogenannte Okkulte nicht verstehen wollen. Eigentlich ist alles offenbar und nicht okkult, aber man muss es selber einsehen. Diese kleine Anstrengung könnte man “Hochbegabten” zumuten. Aber die Frage ist eher, was ist denn “hochbegabt”? Sind Menschen, die einem Glauben anhängen, den Andere für sie auslegen, wirklich hochbegabt oder haben sie nur gut auswendig gelernt und hatten deshalb gute Noten?

    Was die Reinkarnation betrifft, so gibt es wirklich große Missverständnisse. Wenn man wie ich davon ausgeht, dass ALLES jetzt ist und dass es nur das Jetzt gibt, ist eine lineare Reinkarnation natürlich unmöglich. Die vielen Leben, die man erfährt, sind alle jetzt, egal, ob sie in der sogenannten Vergangenheit oder der sogenannten Zukunft stattfinden oder gleich in anderen Dimensionen. Es sind alles Aspekte des erweiterten Selbst, das man ist. Deshalb halte ich es für unabdingbar, sich mit sich Selbst zu verbünden, auch um die verschiedenen Aspekte – die verschiedenen Leben – seiner selbst zu kennen und nicht immer wieder durch das Sterben und die Geburt alles zu vergessen.

    Es ist nicht einfach, sich selbst als die höchste Autorität zu begreifen. Aber der unermessliche individuelle Wert ist ein wesentlicher Bestandteil der so dringend notwendigen neuen Aufklärung.

    Man ist nicht hier in der Welt.
    Man ist hier ALS die Welt.

    (Möglicherweise doppelt gepostet)

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lisa

    “Dieser Satz müsste so lauten: Jedes Erkennen verhieße einen Gewinn der eigenen Heiligkeit, Ewigkeit und Einzigartigkeit. Wenn es denn Erkennen oder Einischt wäre…”

    Genau so. So empfinde ich es.

    “Man ist hier ALS die Welt.”

    Ja. Bei aller Kabbelei, die wir uns schon gegeben haben…

    “Deshalb halte ich es für unabdingbar, sich mit sich Selbst zu verbünden…”

    So ist es.

    Ich fürchte aber (nicht dass mich das erschröcklichte), dass Deine Ausführungen zur (Re-)Inkarnation wenigen gefallen werden.

    Ich antworte gerade spontan, habe noch nicht längers darauf rumgedacht, aber keine Probleme damit.

    Für andere indes, schätze ich, bist Du kein Mensch, sondern, wie Freund Friedrich sagte, damit Dynamit.

    Ich freue mich gleichwohl ungemein, dass es noch jemanden zu geben scheint, der fast alle aus dem Konzept bringt und mächtig nervt.

    Du bereitest mir seltenen Spaß. (Das meine ich ganz ernst, ohne jeden Spott. Naja, ein bisschen Schalk mag dabeisein.)

    Was Du loslässt, ist erfrischend bibel- und gurufrei. Plazet.

    Mit Dir tränke ich vielleicht sogar ausnahmsweise mal Wasser.

    Der Geist soll ja drüberschweben (obschon ich das, wie vieles andere, nie geglaubt habe).

    Und wenn wir schon so traut reden: Am besten lache ich (auch wenn sich manchmal ein Tropfen Bitternis dareinmischt) seit einiger Zeit über den wiederkehrenden Vorwurf, ich sei zu schwach im Glauben.

    Zu schwach im WAS?

    Zu schwach, Bettvorleger zu sein?

    Trantüte?

    Augenverdrehter Lümmel?

    Zu schwach, Nichtsen die niemals angemessene Huld zu erweisen?

    Waswas?

    Ich lache. Das ist gut. Danke Dir.

  3. Lisa sagt:

    Dieser Vorwurf, “zu schwach im Glauben” zu sein, kann sich nur auf Glaubenssätze beziehen, welche sozusagen von Außen kommen, also auf eine Art “Fremdglauben”. Wenn man aber den eigenen Glauben wählt – das eigene Wollen, und dieses sich nicht manifestiert, dann ist dieser Glauben – dieser Filter der Wahrnehmung – gewöhnlich durch gegenteilige Gedanken behindert, so wie “ich will das” aber “das will ich nicht”. Dieses “das will ich nicht” ist der Widerstand, der Schritt zurück, der das, was man will, quasi wieder aufhebt. Die Energie schwappt gewissermaßen auf der Stelle.

    Vielleicht ist es noch wichtig zu wissen, dass man das, was man realisieren will, schon sein muss. Auf diese Weise ist man in der Frequenz des Gewollten. Also nicht nur glasklares Fokussieren ist hilfreich, sondern auch sich zu benehmen, als ob das Gewünschte schon geschehen sei. Man adoptiert den Glaubenssatz. Zuerst fühlt er sich ungewohnt an, nicht so real wie das, was man bisher geglaubt hat. Aber man muss sich einfach daran gewöhnen, dass es keine Realität gibt, außer diejenige, welche man durch diese Glaubenssätze definiert.

    Man muss die erfahrene Realität nicht so bierernst nehmen. Sie ist nur ein Schnappschuss aus unzähligen Wahrscheinlichkeiten…

    You can always get what you want…
    (Rolling Stones korrigiert)

    Du weisst das sicher auch, aber ich finde es immer wieder hilfreich, sich an bestimmte Dinge zu erinnern. Ich schreibe das gerne auf, weil Kommunikation, wie hier im Forum, ist auch Kommunikation mit sich selbst.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lisa

    Wenn Du mit Deinen Glaubenssätzen kommst, wird mir leicht etwas schwindelig…: Aber ich mag es ja, wenn ich mich etwas überfordert fühle.

    Vom Grunde her stimme ich Dir jedoch, auch wenn ich mit Deinem Konzept noch immer nicht wirklich gut entlangkomme, dahingehend zu, dass hier “Glaubenssätze” angesprochen sein müssten, die von außen kommen.

    Gleichwohl bin ich mir da nach wie vor nicht so sicher. Es gibt nämlich durchaus ein paar Dinge, die ich auf jeden Fall will, wozu ich mir das Glauben daran, dass ich sie erlangen werde, aber aus meines Erachtens guten Gründen so konsequent wie nur möglich abgewöhnt habe.

    Es kann nämlich ziemlich frustrativ sein (sehr milde ausgedrückt), wenn man jahrelang herumglaubt und einherhofft, und es wird doch nichts.

    Dann lieber nicht mehr geglaubt. Man kann dabei bestimmte Ziele durchaus aufrechterhalten. Vielleicht erreicht man sie ja doch. Es tut aber nicht so weh, wenn es dauerndzu nicht klappt.

    Hier mögen aber Prägungen, individuelle menschliche Dispositionen sehr unterscheidend wirken. Ich kenne durchaus Leute, die mit dem Glauben sehr gut zu fahren scheinen. Mir wirkt es wie ein gefährliches, süßlich schleichendes Gift.

    Manchmal beneide ich solche Glaubenkönnenden auch; was natürlich eine sinnlose Aufwallung, da Neid sowieso Mist ist, aber in solchem Zusammenhange darüber hinaus auch noch idiotisch. Und gegen das unabweisbar offensichtliche Dummsein habe ich zumindest bei mir schon eine ganze Menge.

    So versuche ich mich denn mit dem Glaubenssatze zu begnügen, und der enttäuscht mich zumindest gemäß meinem Urteile nicht immer, dass der nächste Satz, den ich hinschreibe, einen gewissen Sinn ergeben werde, und dies womöglich gar noch mit einer guten Melodik und Rhythmik, einer gewissen einprägsamen Eleganz.

    Der Vorteil ist hier, dass ich es allein in der Hand habe, mit diesem Glaubenssatze erfolgreich zu hantieren. Da bin ich selbst meines Glückes Schmied.

    Zum Reste, was das Sich-schon-so-fühlen anlangt: naja.

    Fragwürden: Hier kommen wir meines Erachtens in die Nähe dessen, was ich im anderen Strange (“Wir dem Glücke”) eben zum “falschen Glück” ausgeführt habe. Eine sehr gefähliche Sache.

    Es mag aber Sonnenkinder geben, die damit zurechtkommen. Ich gehöre wohl eher nicht dazu.

    Noch zum Schlusse Deines Kommentars: Eine gewisse Redundanz ist beim Lernen unabdingbar. Darüber werden wir wohl kaum streiten müssen.

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lisa

    Ich vergaß noch Beuys und den Kunstbegriff.

    Ich meine, dass der Mann einen grausen Bockmist verzapft hat.

    Nicht nur, dass er unzählige Stümper und Schwachmaten in ihrem eingebildeten, aufgeblasenen Tun noch befeuerte, uns den letzten Rest des Tages zu stehlen, nein, er entwertete so die Kunst, das, was sie bedeutet, gesellschaftlich nachhaltig als solche.

    Bei mir allerdings nicht um ein tausendstel Gran.

    Es gibt kaum etwas Boshafteres, Zersetzerischeres, als jeden Krackler, Krattler und Kritzler zum Künstler zu erheben.

    Damit wird jede kleine Gier, jede grindige Geltungssucht, die Mohrrübe im Arschloch in der Wiener U-Bahn zum Bewundernswerten erhoben.

    Dekadenter geht es fast nicht. Jedenfalls fällt mir dazu nicht leicht eine Steigerung ein.

    Mag der Kunstbegriff in vergangenen Jahrhunderten auch oft zu eng gezogen worden sein: DAS ist ein verhängnisvoller Unfug.

    Bachs Violinkonzerte mit der Rübe im Arschloch quasi in eins setzen. Irgendeinen Dadaismus eines New Yorker Stadtneurotikers mit dem Quijote in eins setzen. Ranzige Fettecken zu Fresken großer Meister. Abartig. Ekelhaft. Kultureller Totalabsturz.

    Ich gehe davon aus, dass Du es mal wieder lieb meinst, aber da erntest Du Widerspruch und Widerstand bis so weit jens des Endes, wie noch keiner geblickt.

    Eine derartige Gleichmacherei, Verabsurdigung alles erhöhenden Tuns, kann bei mir nicht auf die mindeste Form einer Duldung hoffen.

    Irgendwo, genau da, ist selbst beim Beinaheallverzeihermagnus der Zacken ganz ab.

    So bringt man die Menschheit auf den Halbaffen.

    (Nachtrag: Ich werde diesen Kommentar wohl noch in Richtung eines eigenen Artikels herauslösen. Die Sache ist allemal wichtig genug.)

    Liebe Grüße trotzdem.

    (Immerhin hast Du mich ja mal wieder bestens geärgert. Respekt.)

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