“Borderliner” gleich Grenzgänger?

Der Begriff des “Borderliners” ist mächtig en vogue, aber bislang keineswegs auch nur halbwegs griffig definiert.

Da es eine meiner Passionen, und ich darin auch in diesem Falle von einem guten Freunde unterstützt, englische Begriffe, zumindest wo sie sich festsetzen, auch deutsch aufzunehmen, kamen wir auf mein Betreiben hin zum “borderliner” als “Grenzgänger”.

Der sei irgendwie einer, der im Trüben oder im Drüben fischt, ein Ungeheurer: letztlich ein Unerfindsamer.

Gegen 100 000 Euro Vorkasse erzähle ich mehr.

Es ist mir nicht wenig dazu eingefallen.

Genau hierzu aber gibt es nichts mehr umsonst.

Umsonst ist allenfalls, und noch nicht einmal das, deren oft frühzeitiger Tod.

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