George, Stauffenberg, Hitler…(II)

Ich habe, seit ich erwachsen bin, noch nie einen verprügelt. Nur eingesteckt.

Nicht, weil ich schwach oder feige wäre; einfach so.

Schon als Kind raufte ich nur, wollte nie richtig schlagen.

Wäre mir aber ein George oder ein Stauffenberg untergekommen, der sich an meinen Jungs hätte versucht zu vergreifen, so hätte das GANZ anders aussehen können.

Es gibt selbst bei mir den Punkt, wo der Spaß aufhört.

Diesen George-Décadent hätte ich wahrscheinlich mit der Rückhand an die Wand geklatscht, dass er vier Wochen lang Selbstmitleidselegien hätte schreiben müssen; der etwas zackigere Stauffenberg hätte aber auch nicht so leicht was zu lachen gehabt.

Rumschwulen mag ja angehen.

Wer dabei aber unschuldige Halbwüchsige abgezogen hätte (man bedenke auch noch die Zeit, in der diese Perversen ihre spezifischen Vorteile nutzten!!!) meine gar, meine Kinder, der hätte das Tier in mir kennenlernen können.

Nix militärische Ausbildung, nix Hauptmann noch Oberst: Einfach Ende im Gelände. Volltier. Steinmetzmäßig. Kantholz. Sackkrallenquetsch. Kopfstoß. Egal was.

Vielleicht sollten die ganzen heutigen schwulen Möchtegernnachjunker froh sein, dass ich damals nicht da war.

Ob ich von Stauffenberg die Gelegenheit gegeben hätte, mich einfach mit seiner Walther zu erschießen?

Vielleicht hätte ich schon damals andere Mittel gewählt.

Womöglich sogar eine rechtzeitige, durchdachte, gezielte Eingabe beim RSH.

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