Von der sexuellen Selbstversklavung

Jetzt wird es hart, klar, manchem gar graus.

Die Wahrheit kommt nicht immer auf leisen Sohlen allergütigst anfragend um die Ecke geschlichen.

Die Meisten, ob Männlein oder Weiblein, wollen im Grunde gar keine erfüllte Sexualität mehr. Nur noch, wenn überhaupt, irgendwie drauf und drunter, und dann schnell weg.

Und zwar nicht nur, weil aus Versehen Kinder gezeugt werden könnten, die bloß viel kosten und nichts außer Ärger bringen.

Nein, ganz sicher nicht nur ob dieses an sich schon dekadenten Deshalbs.

Echte sexuelle Erfüllung entrückt nämlich der Gier, der Herrschaft der Gier, damit der allmächtigen Geldwelt.

Deshalb, das Unterbewusstsein regiert die Meisten, will man eine derartige Aberration lieber gleich gar nicht erleben. Sie machte bloß schwach, brächte einen vom Geforderten ab.

Ich sehe, was ich sehen will; oft das, was ich lieber nicht sehen wollte; nicht selten noch mehr.

Damit auch die übelsten Wirkweisen und Auswirkungen der Sklaventreiberei.

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