Von Odin, Bruno und uns Gottlosen

Ich mag Odin zwar lieber als andere sogenannte Götter.

Nicht nur, dass er anscheinend noch nicht einmal was gegen Germanen hatte: es ist wenigstens für Dichter ein sehr gewichtiger ihm zugeschriebener Spruch überliefert.

Dass er nicht, wie fast der ganze Rest (Buddha ausgenommen) zur Versklavung oder Vernichtung jener aufruft, die nicht an ihn glauben, macht ihn mir zusätzlich sympathisch.

Damit steht er als Gott schon mehr als ziemlich gut da.

Ich sehe ihn trotzdem nicht als Gott.

Man hat sich ihn entweder als Gott erdacht, oder aber er war ein Raumfahrer, der es mal ausnahmsweise gut mit der Menschheit meinte.

Deshalb gibt es keinen Grund, an ihn zu glauben.

Konfuzius kannte ihn wohl nicht. Er hätte ihn nur botmäßig zum Mahle geladen. Bei mir darf Odin auch jederzeit speisen, wenn er Zeit dazu hat.

Die ganze bekannte Historie des Menschen ist geistig die der Emanzipation von Göttern.

Schon die Prometheus-Geschichte zeugt davon. Konfuzius forderte allein den Edlen.

Wo Schwäche ist, da sei Gott. Wo Stärke ist, da ist Selbst.

Ich bin lieber schwach gottlos als stark gläubig.

Und ich bin oft, wenn nicht meist, schwach, ganz einfach ob dieser klaren Erkenntnis.

Viele, Allzuviele, ich sehe es auch hier, retten sich nach Gott, wann immer ihnen das Hiesige zu viel wird.

Gerade noch beklagt, was da, wie verrucht das Gesehene, retten sie sich dann ins Ewige. Göttliche, woran gemessen dies alles nur ein Ziehschatten sei.

Also stehlen sie sich aus der wirklichen Verantwortung im Hier und Jetzt.

Und, das ist das Schändlichste daran, erheben sich noch dabei.

Sollte, Ihr angesprochenen Scheinlieben, Gott alles sein, so ist er auch nichts.

So einfach ist das. Denkt über diesen Satz mal gründlich nach. Wofern Er es Euch nicht wirksam verboten oder Ihr zu feige dazu.

“Der Weltraum, unendliche Weiten…”: Also eingesprochen begann in meiner Kindheit noch die Serie “Raumschiff Enterprise”.

Giordano Bruno wurde vierhundert Jahre davor ob dieser Aussage von den Gottesfürchtigen sieben Jahre gefoltert, dann, damit er nicht noch an der Todesschwelle sprechen könne, mit herausgeschnittener Zunge von ihnen verbrannt.

Auch das half nichts. Wir kehren immer wieder.

Wir müssen dafür nicht einmal “reinkarnieren”, denn wir reden nur des Wesens der Natur.

Nur der die Menschheit ganz ausrottet, wird der Gottlosen je Herr werden.

Und wehe ihm, wenn er in irgendeiner Höhle doch einen vergessen.

Vielleicht sitze ich dort.

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18 Antworten zu “Von Odin, Bruno und uns Gottlosen”

  1. Dude sagt:

    “Wo Schwäche ist, da sei Gott. Wo Stärke ist, da ist Selbst.”

    Ja, und wo Selbst bewusst ist, ist Göttlichkeit in Gott. :-)

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Ja, aus dem Weichkäs’ wird, richtig behandelt, irgendwann Hartkäs’.

    Wer Gott gut ablagert, dem wird er vielleicht noch genießbar bissfest.

    Ich habe meinen schon aufgegessen. Allerspätestens, seit ein kleines Moslemmädchen meinem Sohn erklärte, wir Heiden hätten uns aus der verstorbenen Mama eine Wurst gemacht und die selber aufgefressen.

    Hätte je einer meiner Söhne erzählt, dass er zum Frühstück Mohammeds serviert bekäme, es hätte schwerstens gesetzt.

    Ich weiche nicht. Zu alt dafür.

    Wer mich in ein schäbiges Spiel zwingt, muss mit deutschen Strategemen rechnen.

    “Gott”, jener, nicht nur jener, der kleinen Mädchen über ihre Eltern Derartiges beibringt, wird von mir vom Jäger zum Gejagten gemacht.

    Konsequent.

    Gibt er auf, so werde ich nicht nachtreten.

    Vorher aber steht er auf meiner Liste. Kerben in den Gürtel. Meine Familie hat er genug gequält. Ich füttere dem nichtmal Rattenzehennägel.

    Ein Freund meinte mal, man müsse auch hassen können.

    Ich werde Gott nicht mit Hass beschenken.

    Das möchte ihm wohl so gefallen.

    Ich werde ihm einen Ausgang in seine selbstgeschaffene Hölle weisen.

    Das, was Du “göttlich” nennst, ist das eigentlich Menschliche.

    Das willst Du zwar noch nicht verstehen, aber Du bist davon vermutlich nicht mehr weit weg.

    Das Wort “Gott” ist das korrumpierteste, hohlste aller Wörter.

    Ich bin Sprachwissenschaftler, arbeite also daran.

    Hilfskonstrukte, wie Du sie bringst, perpetuieren nur das verbogene Konzept. Ich will von jenem Gott, auch der von Dir postulierten Göttlichkeit, so weit weg, wie es nur geht.

    Merkwürdigerweise fällt mir dazu immer noch Neues ein. Während von den Vertretern des Schandlexems immer nur praktisch austauschbare Floskeln kommen.

    Gott macht eben dumm. Beziehungsweise, in diesem Sinne, stumm.

    Ich kann, als Philosoph, nicht die Empfindungen von naiv Begriffsgläubigen zu meinem Maßstabe machen. Meine Aufgabe ist es, richtig zu denken und zu reden.

    Da komme ich an dem Gottes- und Göttlichkeitshumbug nunmal bislang nicht vorbei.

    Sobald das erledigt ist, habe ich mehr Zeit für andere Sachen.

    Derer ich mich ja jetzt schon, wie jeder Lesfähige sieht, bereits in diesem feigen Zeitalter, doch auch nicht ohne Spannkraft befleißige.

    Ich weiß, dass wider und über dem sogenannten Göttlichen und Gott die Frage nach der Freiheit steht.

    Diese Frage interessiert mich wirklich.

    Mit Gott habe ich mich nur herumzuschlagen, weil so viele so sinnlos davon reden.

    Gott ist nur ein bald gestriges Wort.

    Das Wesen der Freiheit wird mich auch dann noch beschäftigen, wenn das ganze Geschwätz und Geseier von Gott und Göttlichkeit längst verklungen.

  3. Dude sagt:

    “Allerspätestens, seit ein kleines Moslemmädchen meinem Sohn erklärte, wir Heiden hätten uns aus der verstorbenen Mama eine Wurst gemacht und die selber aufgefressen.”

    OHGOTTOHGOTTOHGOTT!!!!!!!

    Das ist aber hoffentlich nicht Dein ernst??

    Denn falls es das doch ist, gäbe es für mich nur noch eine Lösung für diejenigen kranken Psychopathen, die dem kleinen Mädchen solchen hirnverbrannten Stuss im Quadrat ins Hirn, aus dem hinaus dann solch eine Aussage durchaus geboren werden kann, gepflanzt haben, ganz egal wer, oder was, das war. An die Wand und erschiessen!

    Mit Gott hat das allerdings nichts zu tun! Allerhöchstens mit der falschen Vorstellung von GottVaterMUTTER, also der bestens wirkenden Hirnwäsche und Konditionierung, hirnverbrannter Psychopathen, egal welchen, denen von abgrundtief bösartigen Wahnsinnigen, egal welchen, die Hirne verbrannt.

    Ich weiss also sehr wohl wie diabolisch und luziferisch die menschengemachten Religionskonstrukte – egal welche – sind!

    “Das, was Du “göttlich” nennst, ist das eigentlich Menschliche. ”

    Da täuschst Du Dich sowas von bös, wie Du Dich wohl nur allerseltenst in Deinem ganzen Leben täuschen kannst…

    Dann hast Du leider noch immer nicht verstanden, was ich Dir hier schon in unzähligen Strängen und vielen sehr ausführlichen Darlegungen verklickern wollte… schade…
    Ich wiederhole es jetzt nicht noch einmal, es steht schon zur Genüge in den enstprechenden Strängen hier.

    Ist Dir denn noch nie aufgefallen, dass ich geläufigerweise von ERSIE und GOTTVATERMUTTER, oder einfach, der Quelle allen Seins und Lebens sprechen, und sprach, und eigentlich höchstens selten, und, wenn überhaupt, nur zu Textabkürzungszwecken, den Begriff “Gott” verwende(te)?

    “Hilfskonstrukte, wie Du sie bringst, perpetuieren nur das verbogene Konzept. Ich will von jenem Gott, auch der von Dir postulierten Göttlichkeit, so weit weg, wie es nur geht.”

    Das solltest Du durchaus ernstlich bedenken, ja. ;-)

    Der wahrhaft erleuchtete Philosoph – wie übrigens z.B. Nietzsche einer war – ist sich Gottvatermutters, genauso wie seiner eigenen Göttlichkeit in Gottvatermutter, immerfort zweifelsfrei bewusst.

    Der wahrhaft Gottbewusste ist frei von der Identifikation mit Materie und sieht seine eigene relative Individualität in der absoluten Individualität.

    Der wahrhaft Gottbewusste denkt alsomit eigentlich seltenst an Gott (Achtung Textabkürzung ;-) ), und braucht auch nicht von IHMIHR zu palavern, ausser es gilt, illusionäre Fehlanschauungen zu durchleuchten. :-)

    Also geniesst der wahrhaft Gottbewusste auch totale Freiheit und alle Zeit der Welt, sich aufs Wesentliche zu fokussieren, und sein eigenes göttliches Licht in der Welt zu manifestieren, ohne dabei von den machtbasierten Irrreden hinsichtlich der Quelle abgelenkt zu werden, wie es bei den Anhängern der Weltreligionen und der atheistischen Wissenschaftskirche leider allzuoft der Fall ist…

    Aber das sagst Du ja selber:
    “Mit Gott habe ich mich nur herumzuschlagen, weil so viele so sinnlos davon reden.”

    *lol*

    Think about. ;-)

    Liebe Grüsse vom Dude

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Es war so, mit dem Moslemmädchen. Die schlunzbrunzverlogenen Christen waren nicht besser. Juden gab es in dem Kaff, Hammelburg, zumindest dass ich es dahingehend mitbekommen hätte, keine.

    Wenn der ganze Abrahamitismus dort ist, wo er hingehört, nämlich in der selbstgebackenen Hölle, können wir meinetwegen wieder über Göttlichkeit reden.

    Noch haben die diesen Begriff besatzt. Mit ihrer Hölle, ihrer Erbschuld, Beschneidung, Gliedmaßenabhacken, dem ganzen Rest ihrer grausamen Praktiken und Zwangsvorstellungen.

    Ich hacke lediglich, maßvoll, zurück.

    Ich habe per se nichts gegen Moslems, Christen, Juden.

    Die meisten von ihnen können ja kaum etwas dafür, dass sie so beschränkt sind. Man hat es ihnen schlicht anerzogen.

    Deren Krämpfen aber unterwerfe ich mich nicht. Mich können sie nicht mehr so leicht quälen, aber sie versuchen es an meinen Kindern immer noch, so übel sie es eben vermögen und ich es nicht verhindern kann.

    Wenn einer das Göttliche, worüber irgendwann vielleicht zu reden wäre, in den Staub getreten hat, sind die das.

    Keineswegs alle, aber praktisch alle von ihnen, selbst wenn sie das ansatzweise oder deutlicher sehen, stehen nicht echt dawider auf.

    Schlecht, das ist feige.

    Ich weiß, man hat es mir hundertmal gesagt, dass ich so nicht reden solle.

    Aber: Wer wird es sonst tun?

    Gott, die Göttlichkeit, was auch immer, hat sich in mir eben den Falschen herausgesucht. Ich sage, was ich legaliter darf. Mehr als umbringen können sie mich dafür nicht.

    Hier in der Schlosserstraße zu Stuttgart walten sehr wohl über das allgemein Bekannte hinausführende Gedanken. Jeden Tag und immer.

    Manche derer mag man eines Tages auch mit Göttlichkeit in Verbindung bringen können. Solange aber derart Kranke dies Wort regieren, wird das meine Beteiligung nicht finden.

    Kässmanninnen, Lamas, Päpste, Schabracken aller verlogenen Art: Ich gehe nicht mit denen.

    Und ich habe auch die Schnauze voll von jenen, die derlei Gestalten noch irgendwie rechtfertigen. Manche von ihnen achte ich ansonsten sogar, weil sie selber nicht so sind, deren geistige Haltung, alswelche eine der Feigheit ist, aber nicht.

    Ich heiße Magnus Wolf Göller. Und sage, dieses Namens getauft, was des religiösen Wahns zu sagen ist.

    Ganz einfach, weil Gott, oder die Göttlichkeit, das nicht an meiner statt tut.

    Ich hätte auch dann noch genug zu tun, wenn er/sie das täte. Ich vernehme aber nichts davon.

    Ich weiß sehr wohl, dass ich darob am Rande der Gesellschaft stehe. Ich rede ja unter Klarnamen. Grade erst recht.

    Man kann einen eben so lange durch den Wolf drehen, bis ihm wirklich klar wird, dass er Wolf heißt. Auch reißt.

    Jener Abraham soll sich mit 99 seine Vorhaut mit der Axt abgehauen haben. Sowas nehmen Leute noch göttlich ernst, wollen das daraus Folgende uns heute noch anzwingen. Na, dann mache mal jeder Schlunz in Berlin oder Bern mit: ich nicht.

    Deren geistige Wüste dringt, solange ich lebe, nicht unwidersprochen bis dahin, wo ich bin, derzeit in meine Heimatstadt Stuttgart.

    Mag sein, dass Hammelburg, wo das mit dem Moslemmädchen und noch anderes geschah, nach meinem Weggang eine Wüste deren Sinnes ward; gut möglich; hier aber gibt es jetzt wenigstens einen letzten, heimgekehrten aufrechten Schwaben.

    Wozu ist Konfuzius denn, mit kleinem Trosse, durch ganz China eher geflüchtet denn gereist? Zum Vergnügen des Göttlichen etwa?

    Ich bin – körperlich wie seelisch – mehrfach schwer- bis schwerstverletzt, in meiner Göttlichkeit bestversehrt, und das ist mir gerade erst recht scheißegal.

    Es gibt eben nichts Gutes, außer man tut es.

    “Gott” ist eben doch, so wie heute bekannt, nur ein übles, nein, das übelste Schandmaul. Ich gebe, was ich kann, dieses zu stopfen.

    Du, Dude, bist ein netter Kerl; was da geht, scheint mir, hast Du aber noch nicht verstanden. Weder, was die Tragweite anlangt, noch das von mir bewusst eingegangene Risiko, noch die dafür notwendige Anstrengung.

    Egal. Ich mache, was ich mache. Liebe Grüße und beste Wünsche.

  5. Dude sagt:

    “Wenn einer das Göttliche, worüber irgendwann vielleicht zu reden wäre, in den Staub getreten hat, sind die das.”

    Sag ich doch! Obwohls zu “denen” auch noch andere sind, die dafür Verantwortung zu tragen haben.

    “Keineswegs alle, aber praktisch alle von ihnen, selbst wenn sie das ansatzweise oder deutlicher sehen, stehen nicht echt dawider auf.”

    Nein, es sind nur ein paar wenige Ausnahmen, und – wie immer – die Alphamännchen und Herdentreiber; die Gurus also, ganz egal aus welchem idelogischen Lager sie kommen mögen. Die ganzen Massen der Hinterherdackler sind einfach schlichtweg nur blöd, kompromissscheu und unfähig subversiven Aktionismus und zivilen Ungehorsam gegen den Herdentrieb an den Tag zu legen.

    Dass dies kein Problem ist, möchte ich selbstverständlich nicht bestreiten, aber Blödheit wirkt heutzutage leider extrem viral, womit meine Hoffnungen hinsichtlich der Nacheiferer nur noch sehr gering sind. Es muss erst persönlich betroffen wirklich weh tun, bis es gemerkt wird. Das ist leider schon seit sehr langer Zeit so, und es macht auch nicht den Anschein, als würde es sich alsbald ändern.

    “Gott, die Göttlichkeit, was auch immer, hat sich in mir eben den Falschen herausgesucht.”

    Du hast noch immer nicht verstanden, denn sonst wüsstest Du zweifelsfrei, dass sich die Quelle niemals jemanden aussucht, sondern es immer vom Individuum ausgeht, zumal LIEBELICHT den freien Willen des relativen Individuums unbedingt achtet, weil eben Liebe NIEMALS erzwungen werden kann, und LIEBE (raumzeitloser Bewusstseinszustand jenseits von materieller Existenz!) das einzige ist, was ERSIE sich von SEINENIHREN ewigen göttlichen Teilen wünscht.

    Nicht Gott ist das Problem, sondern die menschengemachten und machtorientierten, hierarchisch-pyramidal strukturierten Religions- bzw. Ideologiekonstrukte, deren manipulative Predigten und Schriften, und natürlich deren Horden von verblödeten und hirngewaschenen Hinterherdacklern!

    Also poltere bitte nicht sinnlos in Unverständnis gründender Unwissenheit gegen Gott, sondern nutze dessen statt, Deine göttliche Kraft und Deine genialen Fähigkeiten, für das Gepolter gegen die fahlen Konstrukte und die krankhaften Idelogien, sowie deren Herren und Hinterherdackler, sage meinen Dank.

    Denn ich sag’s Dir hier noch ein allerletztes mal in aller Deutlichkeit:

    GOTTVATERMUTTER MISCHT SICH NICHT EIN IM MULTIDIMENSIONALEN QUANTENCOMPUTER, DEM KOSMOS, DEM UNIVERSUM, SONDERN DIES IST DER TUMMELPLATZ DER SEELEN, SEINERIHRER RELATIVEN TEILE, DER GÖTTLICHEN INDIVIDUEN IN DER ABSOLUTEN QUELLE – EWIGLICH, ALSO ZEIT-LOS!

    “Du, Dude, bist ein netter Kerl; was da geht, scheint mir, hast Du aber noch nicht verstanden.”

    Danke, das nehme ich geehrt von Dir an, und gebe es, von Herzen kommend, gern an Dich zurück.

    Beste Wünsche Dir ebenso, im aufrichtigen Ansinnen, diese ganzen schrecklichen Erfahrungen Deinerseits mögen künftig zumindest stark abflauen.

    Liebe Grüsse vom Dude

    Ps. Ich rate Dir übrigens mal die etymologische Herkunft des Wortes “religiös” zu erkunden. ;-)

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Ich poltere nicht gegen Gott.

    Wozu auch?

    Gott selbst ist mir so egal, wie ich’s ihm umgekehrt nicht riete.

    Von uns beiden hat nämlich im Zweifel nur er etwas zu befürchten.

    Gebe der seinen Schafen: Ich brauche nichts mehr von ihm.

    Was er mir will, hat er schon gezeigt.

  7. Vorhautannäher sagt:

    “Ich heiße Magnus Wolf Göller. Und sage, dieses Namens getauft, was des religiösen Wahns zu sagen ist.”

    wikipedia sagt: “Die Taufe ist ein christlicher Ritus, der seit der Zeit des Neuen Testaments besteht.”

    Wieso rühmt sich ein Gegner von Gott und der Religionen ob seiner Taufe?

    Wäre da nicht eher wegtaufen, abtaufen, oder gar die Taufe versaufen angesagt?

    Nicht als in diesem Namen getauft, als was käme er dann? Jedenfalls ungetauft fände ich da schon passender, wenn auch leider Gottes schon das Gegenteil geschehen.

    Wie wird man sie wieder los, diese böse, blöde Wassertaufe? Seinen Namen rückwärts sagen, dem Pastor dabei auf die Wange schlagen, oder gar der anderen Gott im Himmel verklagen?

    Gott im Himmel, wie ist die Phantasie ob der Weltsicht, ob von Gläubigen oder Ungläubigen doch primitiv.

    Der Wahnsinn kriegt sie zuletzt alle.

    Die Steinzeit liegt auch noch gar nicht mal so weit zurück. Denn mit spitzen Steinen soll es nach der Schrift schon geschafft worden sein, kleinen Jungs oder auch Männern die Vorhaut zu entfernen. Das Gezappel der Betroffenen dabei und auch das zerfledderte Teil danach, hätte ich gerne mal in Augenschein genommen. Heute nehmens Skalpelle, es wird dabei fein auf die Hygiene geachtet und doch fühlt Mann sich wie in die Steinzeit zurückversetzt.

    Frauen dagegen sind hart im Nehmen. Es rief mal eine mit Namen Zippora: “Du bist mir ein Blutbräutigam!”

    Das war nachdem sie einen scharfen Stein genommen, ihrem Sohn die Vorhaut beschnitten und sie ihm vor die Füße geworfen hatte. Männer wissen eben was Frauen lieben und Frauen wollen sowieso nur das, was nach dem Schneiden dann noch verbleibt.

    Blutbräutigam, wie anhimmelnd?

    Zippora war übrigens die Gemahlin eines gewissen Mose. Kein Wunder also, dass der bestens wußte was Frauen wollen. Bis heute ist noch kein Moos darüber gewachsen, es blutet immer noch zwischen den Geschlechtern.

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Vorhautannäher

    Ich rühme mich nicht meines Getauftseins, es ist, wofern mich meine Eltern desbezüglich nicht belogen, schlicht Fakt. Meine Kinder sind übrigens nicht getauft.

    Soweit ich es beurteilen kann, hat man mir dabei nichts abgetauft.

    Zwischenzeitlich war ich – wenn ich das recht erinnere – noch öfter im Wasser, und wenn es kalt war, schrumpelte zwar mal was reversibel zurück, aber immer noch nicht ab.

    Ein Gegner Gottes bin ich übrigens nur so lange, wie er sich nicht anständig benimmt.

    Selbst der hat bei tätiger Reue einen Anspruch auf soziale Wiedereingliederung.

  9. spiritformoney sagt:

    Hallo Magnus,

    Du erinnerst Dich vielleicht an eine kurze Diskussion über “Licht wirft keinen Schatten”? Solange, wie ich es wahrnehme, Sprachverwirrung in der Rede zwischen Dir und Dude herrscht kommt ihr zu keinem wechselseitigem Erkennen. Wir haben Alle zu Allem eine Meinung – und die ist zumeist gut begründet. Doch wissen wir auch wie wir zu “unserer” Meinung gekommen sind?
    Eine grundlegende Untersuchung welche – ja – Glaubenssätze die Grundlage unserer Meinungen bilden ist, so meine ich, hilfreich.
    Wir Alle sehen ständig Beweise für den Ursprung. Vor dem Haus ist der Plan. Und dass die materialistische Weltsicht unvollständig ist erschließt sich in der Frage “Warum gibt es etwas und nicht Nichts?” Wer sich mit seinen Gedanken, Gefühlen, seinem Körper oder seiner Bildung indentifiziert kennt noch nicht den “Raum” in sich. Tief im Innen bin ich verbunden mit allen Meinungen und Menschen die ich wahrnehmen kann.
    Was also bin ICH?

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ spiritformoney

    “Wir haben Alle zu Allem eine Meinung – und die ist zumeist gut begründet.”

    Nein: Viele haben zu vielem keine Meinung; und vieler Leute Meinung zu vielen Dingen ist keineswegs gut begründet.

    “Was also bin ICH?”

    Das kann ich Dir schwerlich auch nur ansatzweise sagen, weil ich Dich dafür wahrscheinlich noch nicht einmal von hinreichend umfässlichen schriftlichen Äußerungen her kenne.

    Sollte sich die Frage allerdings allgemein bezogen haben, so mögen die Leute sich das Tag und Nacht fragen. Ich tue das nicht; ich weiß nämlich ziemlich genau, was, oder besser wer, ich bin.

    Du gehst im übrigen darin fehl, dass die andauernden Auseinandersetzungen mit Dude, wechselseitiges Nichterkennen (das ich von meiner Seite her ihm gegenüber nicht sehe; ob es ihm meinethalben ebenso geht, muss er beantworten), wesentlich auf Sprachverwirrung zurückgingen (an welcher ich nicht sonderlich zu leiden zu behaupten mir herausnehme); diese mag einen Teil ausmachen; die Sache gründet aber tiefer.

    Das sieht jeder, der genau hinliest, anhand unserer Debatten.

  11. Jochen sagt:

    @ Magnus

    “Ich bin lieber schwach gottlos als stark gläubig.”

    Ich denke nicht, daß du etwas dagegen hast, in Bezug auf dein Selbst “Mein Geist” zu sagen. Dein Geist ist dein Schöpfer, der in deinem Kopf ist und dein Kopf macht das aus, was du bist. Aber bist du damit dann ein Gott? Selbstverständlich ja. Ein Gott aber, der noch einen Schöpfer in sich hat, der größer ist, weil dein Geist nämlich noch lange nicht an seine Grenzen gekommen ist. Autisten z.B. kommen stellenweise in einen Bereich ihres Selbst, wo ihr Geist Höhenflüge macht, sie selbst aber dann nicht mehr mitkommen.
    Wir haben auch schon Erlebnisse gehabt, die mit unserem Verstand nicht mehr begreifbar gewesen sind. Was bedeutet, unser Geist in uns kann mehr als wir, die wir nur einen Teil unseres Geistes benutzen können. Könnten wir unseren ganzen Geist in vollem Umfang nutzen, dann wären wir ja selbst unser Schöpfer. Seltsam ist nur, daß der Schöpfer, wo er doch unbeschränkt ist, trotzdem in unserem kleinen Kopf Platz hat und uns über unser Hirn, den Weg zu ihm suchen läßt. So kann es also durchaus sein, wenn du sagst: “Ich bin lieber schwach gottlos als stark gläubig”, daß du damit genau den Punkt triffst.
    Denn um den Schöpfer in seinem Kopf finden zu können, muß man schon an ihn glauben, denn sonst findet man sich sich selbst wahrscheinlich niemals. Ich glaube, das nennt man Phänomenologie, nämlich schwach gläubig, anstatt stark gottlos zu sein.

    http://www.youtube.com/watch?v=DjVcS5Sz4lw

    1.Mose 1:2 Und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

    Es geht also darum, mit Hilfe von Geist und Wasser aus Finsternis Licht zu machen.

    Geist ist unstofflich und Wasser ist stofflich (Materie).
    Finsternis und Licht, wie sieht es damit aus?
    Wenn Licht auch stofflich ist, dann ist Finsternis unstofflich?

    Im Grunde geht es doch darum, um Materie und Unstofflichkeit, also Antimaterie, zusammenzufügen. Genau das tut die Bombe 20 im Film Dark Star, denn sie erkennt sich selbst, und dann spielt sie Schöpfung.

    Wenn man stirbt, was läuft da ab?
    Entweder man erkennt sich selbst, sofern man es bis dahin noch nicht getan hat oder man traut sich selbst nichts zu, dann wird man auch wieder zu Nichts.

    Wir bestehen zum größten Teil aus Wasserstoff. Wasserstoff ist explosiv, aber es muß noch etwas hinzugefügt werden, damit es zum großen Knall kommen kann. Dazu aber braucht es Geist – viel Geist!

    Erkennt man sich selbst bei Eintritt des Todes? Dann bedeutet diese Erkenntnis einen Reichtum an Geist. Der Wasserstoff in uns ist auch noch da und dann macht es BUMM. Dann ist Walhalla Zeit.

    Übrigens, wenn man die Worte Licht und Wasser über die Schriftart Symbol in Windows-Words eingibt, dann beginnt das wort “Licht” grafisch gesehen mit einem (phönizischen) A ohne den Querbalken und das Wort “Wasser” beginnt mit dem Symbol für (griechisch) Omega. Das berühmte Alpha und Omega, A und O, also sprach Zarathustra.

    Sind wir also doch alle Götter? Selbst die Bibel sagt ja dazu:

    Psalm 82:6 Ich habe gesagt: «Ihr seid Götter und allzumal Kinder des Höchsten;

    Es ist schon alles sehr seltsam auf dieser Welt.

    Vielleicht leben wir auch in einer sagenhaften Welt, die sich einfach mal jemand ausgedacht hat?!

    LG

  12. Jochen sagt:

    @ Magnus

    Mit der Bitte um eine Antwort.

    “Ich mag Odin zwar lieber als andere sogenannte Götter.”

    Ich würde gerne von dir wissen, wie du dir den (einäugigen) Odin vorstellst. Du kennst ja sicher auch die Edda und die germanische Sagenwelt. Und ich denke dir ist klar, daß es sich in den Geschichten bei den Personen und Objekten um Sinnbilder handelt. Aber um es einzugrenzen, genügt mir eine Antwort zum Allvater Odin.

    Und falls der Dude hier mal mitliest, würde ich gerne von ihm wissen, wie er sich “GottVaterMUTTER” als seine Gottheit vorstellt.

    Da es auf der Welt doch eigentlich immer nur Streit zwischen den einzelnen Religionen gab und gibt, iszt es vielleicht einmal ratsam, zum Kern aller Religionen und damit vielleicht auch zum Kern des Lebens, also unserer Existenz vorzudringen, welchen die Wissenschaftler als Urknall bezeichnen. Wobei das mit dem urKnall doch eigentlich gar nicht sein kann, denn im Weltraum gibt es keine Schallwellenübertragung. Im Raum herrscht Stille.

    Danke im voraus und beste Grüße

    J.

  13. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Jochen

    Mir gefällt an Odin, dass er keine Vorschriften macht. Besonders gefällt mir das mit seinen beiden Raben, Hugin und Munin, Gedank und Gedenk.

  14. Jochen sagt:

    @ Magnus

    Danke für deine Antwort, aber du weichst meiner Frage aus. Denn ich habe nicht gefragt, was dir an Odin gefällt, sondern, siehe oben, ich wollte gerne von dir wissen, wie du dir den (einäugigen) Odin vorstellst.

    Ich meine damit, du müßtest doch, wenn du dir den Odin als Einäugigen (als wen oder was auch immer?) vorstellst, dazu irgend ein Bild im Kopf haben. Z.B. Siehst du ihn vielleicht in der Gestalt eines Menschen, vielleicht als einen alten Mannes mit Bart, mit den beiden Raben rechts und links auf seinen Schultern?
    Dann würde das der Sicht der Christen ähneln, die ihren Göttervater auch als alten bärtigen auf einem Thron sitzenden Mann ansehen bzw. den Jesus als dessen Sohn auf seinem Platz. Und ich kann mir vorstellen, das dies der Grund dafür ist, weshalb du meiner Frage versuchst auszuweichen.

    Oder siehst du den Odin vielleicht als ein märchenhaftes Fabelwesen? Aber wo dann die beiden Raben platziert sind, weiß ich nicht. Vielleicht sagst du es mir.

    Du kannst dir denken, daß ich dich das nicht ohne Grund frage, denn ich weiß ja, daß du Interesse zeigst an den Runen und an den alten Germanen, mit denen du dich doch schon ein wenig identifizierst, soweit ich verstanden habe. Und seitdem ich mich mit den Runen und der Sagenwelt der alten Germanen beschäftige, ist mir aufgefallen, daß bei vielen Runensteininschriften der Bezug zum Christentum unverkennbar ist. Ja sogar Christus selbst wurde auf Runensteinen verewigt, was ich schon etwas seltsam finde, weil die alten Germanen Furcht vor Wiedergängern hatten, also vor Leuten, die aus dem Grab wiederauferstehen. Weshalb sie Bannsprüche in Grabplatten ritzten, den Toten zugewandt.

    Was in der EDDA zum Weltuntergang steht, ist auch interessant und die Beschreibung ähnelt dem was in der Offenbarung des Johannes sowie in Matthäus 24 steht. Z.B. das mit dem Verdunkeln der Sonne und dem Herabfallen der Sterne, was so z.B. auch im alten ägyptischen Totenbuch schon zu finden ist oder im Gilgamesch-Epos, der alten Babylonier. In der EDDA beginnt nach dem Weltuntergang alles von Neuem. Es heißt darin, die Sonne hätte eine Tochter bekommen und daß noch zwei Menschen überlebt hätten, Líf and Lífþrasi, was mich an Adam und Eva erinnert. In dem Spielfilm ‘Knowing’ passiert übrigens genau das gleiche. Die Erde verbrennt, nur das im Film Außerirdische mit Raumschiffen kommen und viele Kinder gerettet werden. Und der Film endet damit, daß man eine schöne Landschaft sieht und einen riesigen Baum auf den zwei der geretteten Kinder zulaufen.

    Der Baum (Weltenbaum) ist auch in den Sagen und Geschichten aller Völker immer dabei. Ebenso wie das Weltenei.

    “Georges Lemaître “beschrieb seine Vorstellungen vom Ursprung des Universums als Uratom, „ein kosmisches Ei, das im Moment der Entstehung des Universums explodierte“”.”

    Ein explodierendes Ei als der Urknall? WOW!

    Nochmal zu den zwei Raben von Odin.

    “… Hugin und Munin. Bei Tagesanbruch entsendet er sie, um über die ganze Welt zu fliegen, und zur Frühstückszeit kehren sie zurück. Von ihnen erfährt er viele Neuigkeiten.“

    Das paßt ungefähr zu:

    1.Mose 8:7 Und er sandte den Raben aus; der flog hin und her, bis das Wasser auf Erden vertrocknet war.
    1.Mose 8:8 Darnach sandte er die Taube aus, daß er sähe, ob des Wassers auf Erden weniger geworden wäre.

    Gut, bei Noah ist es nur ein Rabe und dazu eine Taube. Aber um die Taube sorgt er sich auch mehr.

    Im Lied Grímnismál steht:

    Hugin und Munin müssen jeden Tag
    Über die Erde fliegen.Ich [Odin] fürchte,
    dass Hugin nicht nach Hause kehrt;
    Doch sorg ich mehr um Munin.

    Noah, hebräisch heißt übrigens Ruhe (Sabbat) und die Frau von Noah heißt Naama, die Holde oder so ähnlich.
    Und die Arche, arché = Ursprung.
    Archégeil (übrigens eine Worterfindung von mir) kann ich da nur noch sagen.

    Übrigens, ich stellte auf einem Bibelblog die einfache Frage. Für was stehen symbolisch die zwei Bäume im Garten Eden? Und ich hoffte in der Tat auf zahlreiche Antworten dazu und war dann sehr verwundert, das meine Frage als gotteslästerlich klassifiziert und meine Frage in Form eines Kommentars unter einem Artikel gelöscht worden war. Was haben die denn zu verbergen, dachte ich dann. Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, daß wenn den Menschen bewußt wird, was der Baum des Lebens ist, die Kirche ihre Basis verliert. Denn vom Baum des Lebens zu essen, um im Wortlaut der Bibel zu bleiben, bedeutet die Rückkehr ins Paradies. Und klar, genau das kann die katholische Kirche ja nicht gebrauchen, denn dann ist der Pontifex Maximus und sein Heer ja die Schäflein alle los und sie stehen dann alleine und ganz schön dumm da.

    Ich hoffe, du verzeihst mir meine Hartnäckigkeit, was die Sache mit dem Odin angeht und ich bitte dich noch einmal, mir auf meine Frage zu antworten. Ich würde mich freuen, wenn ich dich hätte neugierig machen können.

    LG

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Jochen

    Ich selber habe kein spezifisches Bild von Odin im Kopfe, es sei denn jenes, das meine verstorbene Frau einmal zur ansuz-Rune malte, als Teil eines ganzen 24er-Zyklus, aber leider verschollen.

    Darauf, in Grün, Rot und Blau, auch Schwarz, wenn ich mich recht erinnere, breiten sich Strahlen rund um das nicht recht identifizierte Gesichte nach unten, der Mann ist eine mehrfach bunte ansuz-Rune ringsumher.

  16. Jochen sagt:

    @ Magnus

    Ich bedanke mich wiederum für deine Antwort, die ich sehr interessant finde.

    Wie passen denn die sehr natürlichen Wesen, die beiden Raben des Odin in dieses Bild?

    Deine inhaltsleere Vorstellung des Allvaters Odin gewinnt letztendlich doch an Gestalt durch die Erinnerung an die großartige Phantasie deiner Frau und ich sehe, daß du ihr darin schon zu folgen bereit bist, dir Odin als einen Mann, wenn auch mit unidentifizerbaren Gesicht, in Form einer ans Phantastische grenzenden ansuz-Rune vorzustellen, die irgendwie schon dem gleichkommt, was man eine Lichtgestalt nennt, die dazu in allen Regenbogenfarben leuchtet. Das Wort “Strahlen”, das du dabei benutzt, rundet das Bild schön ab.

    Eine ansuz-Rune ist jedoch ziemlich eckig gehalten. Aber Strahlen um ein Gesicht herum und ein Gesicht hat schon etwas Rundliches bzw. Eiförmiges an sich, und im Zusammenhang damit das Wort Mann, ergibt schon einen etwas stabilen Rahmen, als welches Bild Odin daherkommt.

    Ansuz, der rekonstruierte urgermanische Name bedeutet „Ase“. Zudem wird der Begriff „Ase” in Quellen als ein genereller Begriff für „Gott” gebraucht.

    Kommentar wird später fortgeführt.

  17. Jochen sagt:

    @ Magnus

    Der Lautwert der ansuz-Rune lag ursprünglich möglicherweise zwischen /a/ und /o/.

    Auch das kommt uns doch äußerst bekannt vor: “Ich bin das A und das O”, sagt der Pha-ra-o, Verzeihung, ich meinte, das sagte Jesus (Der Amen = Aton/Echnaton) über sich.

    Und das mit “der mehrfach bunten” ansuz-Rune und den “Strahlen rund um das nicht recht identifizierte Gesichte nach unten”, erinnert doch sehr an:

    Offenbarung 4:3 Und der darauf saß, war anzusehen wie Jaspis und Sardisstein; und ein Regenbogen war rings um den Thron, anzusehen wie ein Smaragd.

    Bei den Aborigines ist die Regenbogenschlange ein Symbol für den Allvater bzw. den Schöpfer. Und der Schöpfer sandte seinen Sohn, um die Menscheit zu erlösen. Das kennen wir doch alles!

    Offenbarung 10:1 Und ich sah einen andern starken Engel aus dem Himmel herabsteigen, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen war über seinem Haupte und sein Angesicht wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen.

    Was ich damit sagen will, ist, daß auch die Germanen diese Sichtweise von einem “Erlöser” haben, der in allen Regenbogenfarben leuchtet. Die Vorstellung deiner Frau bezüglich Odin und daß du den Odin auch magst, wenn du ihn auch nicht als Gott ansiehst, beweist meines Erachtens, daß das Bild des Schöpfers in Gläubigen wie auch Ungläubigen fest und wenn auch nicht im Bewußtsein, so doch im Unbewußtsein verankert ist.

    Im Grunde ergibt das Bild von Odin so etwas, wie das Aufplatzen eines kosmischen Ei(e)s, ähnlich dem von den Wissenschaftlern sogenannten Urknall.

    Der Jesuitenpater Georges Lemaître “beschrieb seine Vorstellungen vom Ursprung des Universums als Uratom, „ein kosmisches Ei, das im Moment der Entstehung des Universums explodierte“” (steht bei wikipedia).

    Wissen wir also, was mit dem Urknall in Wirklichkeit gemeint ist, dann fällt die Urknalltheorie in sich zusammen und ebenso fällt die Schöpfungsgeschichte laut der Bibel in sich zusammen und somit auch das Christentum sowie das Papsttum, welches sein ganzes Haus auf diese Idee der Schöpfung aus dem Nichts aufgebaut hat sowie darauf, daß der Erlöser die Lichtgestalt Jesus Christus wäre.

    Was mich angeht, ich halte vom Christentum überhaupt nichts mehr und meine Meinung ist, daß es den Jesus Christus als leibhaftige Person in Wirklichkeit nie gegeben hat. Der als Opfer bei den Römern herhalten mußte, war ein ganz gewöhnlicher Mensch und ich denke inzwischen, daß es sich bei ihm um einen Germanen gehandelt hat, denn die Germanen waren zu dieser Zeit damals vor 2000 Jahren des Römers Caesars liebster Feind.

    Der Urknall, das Aufplatzen des kosmischen Ei(e)s (nach Georges Lemaître), die unbefleckte Empfängnis sowie die Geburt des Jesus Christus, dieser Lichtgestalt, sind meiner Meinung nach alles ein und dasselbe und gründet auf ein markantes Naturschauspiel, auf dem basierend sich die Menschen aller Völker, ihre Sagen- Mythen- Helden- und Göttergeschichten ausgedacht haben. Und in dieser sagenhaften Welt leben wir derzeit. Denn in diesen Kategorien zu denken, wird uns von klein an beigebracht.

    Um da herauszukommen, muß man ANDERSDENKEN und sich eine eigene Logik angewöhnen. Und wie ich schon woanders sagte, kann es gar keinen UrKNALL gegeben haben, denn im Weltraum gibt es keine Luft und somit auch keine Schallwellenübertragung. Von einem Knall kann also gar keine Rede sein. Was bedeutet, das Aufplatzen des kosmischen Ei(e)s und die “Geburt” des in allen Regenbogenfarben (alle Farben des Regenbogens ergeben zusammen die (Nicht-)Farbe Weiß) daherkommenden “Erlösers” fand ganz lautlos statt. Und als Menschen das auf der Erde zum ersten Mal mitverfolgen konnten, da wurde dieses Phänomen zu ihrem Gott- bzw. Allvater, den man auch das allsehende Auge (Odin) nennt. Und um dieses Natur-Phänomen bauten sie dann ihre Religion auf, mit der der Idee dahinter, das wenige Wissenden den Rest der Menschheit knechten können, und es funktioniert nach diesem Prinzip bis heute. Denn immer noch warten Abermillionen auf ihren Erlöser, der jedoch einfach nicht kommen will. Und ich sage ja schon länger, daß der Erlöser gar nicht zu kommen braucht, weil er schon längst da ist.

    Und nun, im Zusammenhang mit dem, was ich gesagt habe, seht und versteht das Grundprinzip und worauf Herrschaft und Knechtschaft von seit jeher aufbauen oder versteht es nicht, aber das ist dann nicht mein Problem. Ich jedenfalls habe für mich verstanden, daß Licht und Finsternis Geschwister sind, die eins sind und daß alleine der böse Geist in manchen Menschen absichtlich Trennung zwischen den Kindern des Lichts und den Kindern der Finsternis provoziert, nur damit es eine Herrschaft des Menschen über den Menschen geben kann und wodurch sich eine Art Kaste bilden konnte, welche die Macht derzeit noch inne hat. Daß in dem Zusammenhang es gerade ein Jesuitenpater ist, der die Urknalltheorie “erfunden” hat, sollte sehr zu denken geben.

    Und nun, meine Damen und Herren, präsentiere ich euch das Phänomen des Urknalls sowie die Geburt des Erlösers Christus (“Christus” bedeutet “Sonne”) und “Es werde Licht!” (1.Mose 1:3), exakt bei Minute 2:29.

    http://www.youtube.com/watch?v=KcEhkFuTnvU

    https://regenbogenschlange.wordpress.com/tag/vom-kommen-des-gottesreiches

    Das ist alles?

    Ja, das ist Alles (Licht) und Nichts (Finsternis)! Denn das Denken des Mensch ist beschränkt. Zur Zeit jedenfalls noch. Und es genügt aber, um die Menschen in Knechtschaft zu halten, und das schon ein paar tausend Jahre lang. Und begonnen hat es damit erstmals in Ägypten und in Babylon. Und heute sitzt der altägyptische Sonnenkönig auf seinem Thron in Rom. Sein Ziel ist die absolute Weltherrschaft zu erreichen, was nichts anderes ist, als eine totale Diktatur.

  18. Jochen sagt:

    @ Magnus

    Kurz zu Walhalla und dem Thron Odins, Hlidskialf genannt.

    Walhalla: “Die prunkvolle Halle war hauptsächlich Schauplatz von Kampfspielen und üppigen Gelagen.”

    Walhalla kann also bezeichnet werden, als ein Ort, wo gezecht wird – es ist also eine Art Gaststätte im Himmel bzw. es ist der Himmel in der germanischen Sagenwelt.

    Hlidskialf: “Von seinem Thron Hlidskialf aus sah er gemeinsam mit seiner Gattin Frigg dem munteren Treiben zu.”

    Der Thron Odins kann also nicht weit von Walhalla entfernt sein. Aber um was handelt es sich bei dem Thron nun genau?

    Es ist kalr, daß es sich bei Walhalla und Hlidskialf um Sinnbilder handeln muß.

    Das Totenreich und Walhalla ist das Reich der Toten, auch Himmel genannt, ist ein Ort, der im Verborgenen liegt. Wenn etwas im Verborgenen liegt, wird das in der Regel damit verknüpft, daß es im Dunklen liegt. Verborgen = Dunkel. Das Weltall ist dunkel und niemand weiß, was es genau ist, und man bezeichnet das Weltall auch als den Himmel über unserem Himmel (Atmosphäre), und in dieser Dunkelheit, im Verborgenen, da liegt auch Walhalla bzw. es ist Walhalla in der Sagenwelt.

    Die Dunkelheit, also der Himmel über unserem wolkenverhangenen Himmel, der wird tagsüber erleuchtet von der Sonne. Weil das so ist, wird in der Welt der Sagen, die Sonne als eine Art Thron angesehen. Und klar, auf diesem “Thron” sitzt der Meister aller Meister, und in der germanischen Sagenwelt, ist das der Odin. Auf seinem Haupt bzw. als sein Haupt wird das starhlend weiße Licht der Sonne angesehen. Das Angesicht der Sonne, also Odins Haupt, ist weißer als weiß, und wie wir aus der Physik wissen, beinhaltet die “Farbe” Weiß, alle anderen Farben, was sich ausdrückt in den Farben des Regenbogens, der manchmal am Himmel erscheint.

    Um sich Walhalla auch auf die Erde zu holen sowie auch den Thron Odins, inklusive der Gattin Odins, die Frigg, dachten die Menschen sich etwas aus. Seltsamerweise gibt es die selbe Idee, sich den Thron und den Himmel auf die Erde zu holen, auch auf ähnlich Weise bei vielen anderen Völkern und als Bespiel nehmen wir mal die alten Ägypter.

    Die alten Ägypter verstanden sich auf die Quadratur des Kreises. So dachten sie sich den Weltraum, das WAlhalla der alten Germanen, nicht rund, sondern quadratisch und ihr Himmel nahm dann auf der Erde in Form einer ersten großen Pyramide Gestalt an. Es handelt sich dabei um eine Art Tempel für die gen Himmel Aufgefahrenen.

    Als so einen Tempel dachten auch die Deutschen sich viel später dann ihr Himmelreich, das Walhalla.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Walhalla

    Auf jeden Fall eine Art von Tempel mußte es also unbedingt sein. Aber der Thron war für die alten Germanen das Hlidskialf. Das Wort ist althochdeutsch und übersetzt heißt es “heiliges bzw. goldenes Kalb”. Und was für die alten Germanen ihr Hlidskialf war, das war für die alten Ägypter die/der Sphinx. Und weil die Himmelskuh Sphinx, ebenso weiblich wie auch männlich ist, ist klar, daß das Hlidskialf das ebenso ist, weshalb klar ist, warum es der Thron von Odin und seiner Frau Frigg zugleich ist. Denn das Hlidskialf bzw. die/der Sphinx sthet für die Vereinigung des männlichen mit dem weiblichen Prinzip. Bzw. von Licht und Finsternis oder von Gut und Böse oder von Leben und Tod.

    In der Bibel wird dieses Prinzip zweigeteilt so dargestellt, in Form des Baumes des Lebens und dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Und wer die Geneseis genau liest, der wird feststellen, daß es sich beim Baum des Lebens und dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, um ein und denselben Baum handelt.

    Im Grunde ist auch der Inhalt, z.B der Sagenwelt der Germanen und der Inhalt der Bibel vom Kosmischen her gesehen gleich. Auch wenn das manche einfach nicht wahrhaben wollen, obwohl es offensichtlich ist.

    Wenn man ich z.B. das althebräische Alphabet anschaut, dann sind es im Grunde die Runen der alten Germanen, wenn auch in veränderter Form. Da besteht einfach kein Zweifel. Außer bei solchen Leuten, die das nicht verstehen können, weil sie es nicht verstehen wollen, aufgrund ihrer Sturheit und Ignoranz.

    Und kosmisch gesehen ist die Verbindung von Licht und Finsternis, bzw. als Symbol dafür in Stein, die/der Sphinx oder auch Hlidskialf genannt, nichts anderes, als das Phänomen einer totalen Sonnenfinsternis. Das ist, wenn man ein Auge dafür hat, der einäugige Odin, der bei den alten Ägyptern unter dem Namen Osiris Weltruhm erlangte, auch Auge des Re genannt oder auch DER AMEN.

    Und wir sehen schon wohin uns das führt. Nämlich zuim Symbol der Zweiheit des Christentums, dem Jesus (als dem Licht) und dem Kreuz (als der Finsternis). Das geschlachtet Lamm Jesus Christus, ist der Sphinx der alten Ägypter wie auch bei den Germanen ihr Hlidskialf, womit klar ist, warum auf den Runensteinen der alten Germanen, so viele Bezüge zum Christentum zu finden sind, in Wort und Bild.

    Es ist ja keine Frage, daß in Deutschland, also bei den Nachfahren der alten Germanen, das Christentum vorherrschend ist. Doch es geht bei den Germanen gar nicht um die Anbetung einer Person wie Jesus Christus, sondern es wurde der Zusammenkunft von Licht und Finsternis, als dem Auge Odins Ehre erwiesen, was nichts anderes ist, als kosmsich gesehen, eine totale Sonnenfinsternis. Dieses Phänomen wurde von altersher von Menschen immer schon als etwas göttliches angesehen.

    Was den Christus (“Christus” bedeutet “Sonne”) betrifft, so hat diese Figur aber einen anderen Hintergrund. Gaius Julius Caesar, der Feind der Germanen, ließ sich selbst zum Oberpriester (lat. Pontifex Maxismus) küren. Er änderte den Kalender und die Zeitrechnung nach seinen Vorstellungen, so daß das Jahr, in dem Jesus Christus auf Eden gewandelt sein soll, im Nachhinein in die Zeit paßt, in der Gaius Julius Caesar regiert hat. Er sah sich als einen Gott an, dieser Pontifex Maximus und um das auch den Germanen, seinen liebsten Feinden damals zu zeigen, erfand er nicht nur die Gestalt Jesus Christus für das darauf folgende Christentum, sondern er gab auch den Germanen den Weg vor.

    Und es war genau die Zeit, als die Germanen von einem extra dafür aufgestellten Heer der Römer zu ihrer größten Niederlage kamen und die Frau des germanischen Heerführers, dem später das Hermannsdenkmal geweiht wurde, nach Rom verschleppt wurde, sie hieß Thusnelda, zusammen mit ihrem Sohn Thumelicus. Diesem Sohn von Thusnelda soll von den Römern ein schreckliches Ende bereitet worden sein, denn die Römer waren vor allem in eienr sache sehr gut, im Rache nehmen.

    Thumelicus, der Name bedeutet etwa “erhabene Gottheit”. Über das wie des schrecklichen Endes von Thumelicus, schweigen sich die Historiker aus. Meine persönliche Meinung jedoch, ist die, daß der Sohnvon Thusnelda es war, den die Römer auf bestialische Weise marterten, ihn geißelten und ihn dann anschließend an ein Kreuz nagelten und daß Thumelicus unter dem Namen Jesus Christus in die Geschichte einging, und somit die Germanen von den Römer endgültig dadurch bezwungen wurden, daß sie deren Staatsreligion, das Christentum genannt, annahmen. Doch taten das nicht alle Germanen, und jene Germanen, die ihrem Weg folgten, ihrem Befreier Thumelicus, die wurden dann von den Christen, d.h. der römisch-katholischen Kirche, erbittert verfolgt.

    Klar sind die Details, wie es zu der Unterscheidung der Anhänger des Weges und den Christen wirklich gekommen ist, inzwischen vergessen worden, und die Christen tun ja immer noch ihr Bestes, um ihren von Gaius Julius Caesar erfundenen Hohepriester Christus in aller Welt zu verkünden, doch es gab und wird immer ein paar geben, die Bedenken haben, und diese werden von den Christen die Antichristen genannt und sind die Feinde Roms.

    Da ich ein Germane bin und kein Römer, sehe ich die Welt mit meinen Augen und nicht mit den Augen der römischen Imperialisten, die uns ab unserer Kindheit den christlichen Glauben,a lso den Glauben an ihren Pontifex Maximus aufzuzwingen versuchen.

    Unter anderem auch durch dich Magnus, bin ich auf Sachen gestoßen, wodurch mir immer mehr die Augen geöffnet worden sind, mit welchen raffinierten Drecksäcken wir es zu tun haben, dies ich zur NWO zusammengeschlossen haben, um eine Weltdiktatur unter dem Zeichen des Kreuzes zu errichten.

    Die EDDA, so sagt man, sei eine alte germanische Sammlung von Heldensagen und Göttergeschichten. Aber deren innere Ähnlichkeit zum christlichen, d.h. römisch katholischem Denken und dem altägyptischen Denken, lassen in mir erhebliche Zweifel aufkommen, daß die Edda wirklich von den alten Germanen stammt. Viel eher glaube ich, daß diese Dichtung, die auf dem römisch-christlichen Gedankengut aufgebaut und der kosmologischen Sichtweise der alten Ägypter aufgebaut ist, von Griechen und Römern extra für uns Germanen zusammengedichtet worden ist, um uns dumm zu machen, und um uns ins das Römische Reich einverleiben zu können. Was ja auch größtenteils geklappt hat und immer noch funktioniert. Auch unsere Gesetzgebung beruht auf dem Römischen Recht, von dem das alte Germanische Rechtssystem völlig verdrängt worden ist.

    Früher lebten die Germanen alle in kleinen Dorfgemeinschaften, kannten keinen zusammenhängenden Staat. Und wie sieht es heute in Deutschland aus? Reihenhäuser, Mietbunker nach altrömischen Konzept. Ja sogar die ganze Struktur unserer Städte, Straßenbau und alles, ist römische Art. Man schaue sich bloß mal alles von oben an. Es ist alles mit Winkelmaß und Zirkelmanier erstellt worden. Das Germanentum ist so gut wie tot. Aber nur deswegen, weil die Menschen bei uns die Wahrheit nicht sehen wollen, und das sicher nur deshalb, weil es für sie einfach unfaßbar ist, wie andere es fertig bringen, unser Leben im vornherein so komplett zu verplanen.

    Ich versuche immer noch die Mesnchen aufzuwecken, aber langsam gebe selbst ich es auf. Langsam komme ich dahin zu sagen: Macht doch was ihr wollt. Dann bleibt eben dumm und Sklaven der römisch-katholischen Staatskirche und des römisch imperialistischen Systems.

    Quelle der Zitate oben: http://www.wikingerzeit.net/kultur-der-wikinger/glaube-der-wikinger/walhalla.html

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