Hohlwort “Gott”

“Gott” ist das sinnleerste Wort.

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18 Antworten zu “Hohlwort “Gott””

  1. Thomas sagt:

    Ich stimme dir zu, auch schon bevor ich den Gotteswahn gelesen hatte, hätte ich das getan, würde aber trotzdem gerne deine Argumentation lesen.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Thomas

    Ich muss jetzt gleich ins Bett, versuche Dir aber noch knapp zu antworten.

    Niemand weiß, was “Gott” bedeutet, aber fast jeder redet davon, wie es ihm gerade passt, und wer das nicht mitmacht, wird fertiggemacht, bestenfalls nur verleumdet, zum Un- oder Untermenschen herabgewürdigt, man spricht ihm Liebesfähigkeit, tieferen Sinn, Mitmenschlichkeit, jegliche Würde ab, und all das durch jenes Wort.

    Hinter diesem Wort stehen vor allem Angst, Machtgeilheit, Denkfaulheit und der Wille, andere gewissenlos bestrafen zu können.

    Das gilt selbst für die Buddhisten, die sich im Wesentlichen darauf beschränken, sich selber zu verachten und bestrafen.

    Damit geben aber auch sie der Welt kein gutes Beispiel.

    Die Christen beten ein Martersymbol an, die Juden beschneiden ihre Kinder, die Moslems auch, halten zudem Frauen für Menschen zweiter Klasse.

    Für all dies genügt dies beliebige, hohle Wort.

    Andere hinwiederum, Pantheisten, sagen auch noch “Gott”, meinen damit aber nur irgendwie ein unbestimmtes Alles.

    Ebenso bedeutungsleer.

    Wieder andere behaupten irgendeine “göttliche Quelle”. Von der sie aber ebenfalls nichts wissen.

    Wenn “göttlich” für “gut” steht, kann ich auch einfach gut sagen.

    So verwende ich das Adjektiv, als Quasi-Synonym, mitunter auch.

    Ich weiß nichts: Also sage ich einfach mal “Gott”.

    Eine sinnvolle Begrifflichkeit sieht anders aus.

    Ich könnte jetzt im Handumdrehen 25 Definitionen für Gott erfinden, und wahrscheinlich wären mindestens 23 davon nicht als unbestimmter zu verweisen, als der breitgetretene Quark, der uns jahrtausendelang schon einschleimt.

    “Götter” waren wenigstens noch Entitäten, die für irgendwas Bestimmbares zuständig waren.

    Der Monotheismus hat jeden Gottessinn aufgehoben und brüstet sich auch noch damit.

    Das akzeptiere ich weder als Sprachwissenschaftler noch als Philosoph.

    Dass man meine unschuldigen Kinder mittels dieses Hohlkopfbegriffes nicht eben selten, da er ihnen nicht als Leitbegriff eingeimpft wurde, aufs Äußerste gequält hat, noch die Einfältigsten mit dieser allfälligen Waffe im Munde über sie herfielen, hat die Sache für mich nur noch gründlicher geklärt.

    “Gott” ist das sinnleerste, unbestimmteste, genau deshalb am meisten missbrauchte Wort.

    Manche, zumal besonders Planlose, faseln gar gerne vom “göttlichen Plan” daher.

    So gehört man zur Gemeinde, kann seine Backen aufblasen, sich auch ohne besondere Kenntnisse oder Erkenntnisse irgendeiner Art wichtig machen, das eigene Dasein verklären, Leute beeindrucken, Kinder erschrecken, Kriege begründen, Abartiges rechtfertigen, Dumme, hilflose Alte und schwache Weiblein einsammeln, kurzum: jeden Unfug bemänteln.

    Manche beten den Heiligen Furz an, andere delirieren sich in Erscheinungen hinein, wieder andere kochen sich am Pfaffenfeuer einen Gott aus, mittels dessen sie die Menschheit mehr oder weniger erfolgreich versklaven.

    Ich gebe zu, dass mich dies Hohlwort, angesichts all dieses ohngeistigen Krampfes, auch schon dahingehend versucht hat, ihm einfach mal meinen Inhalt zu geben.

    Reizt man mich lange genug, so gebe ich ihm irgendwann vielleicht auch noch eine zusammenerfundene Bedeutung.

    Ich denke aber nicht, dass das geschehen wird.

    Diese Art Unredlichkeit will ich nicht in mein Leben einziehen lassen.

    Sollte es “Gott” doch “geben”, so kann er jederzeit an meiner Haustüre klingeln und um eine Unterredung bitten.

    Sollte er mir dann aber untersagen wollen, zu den Leuten klärend über ihn zu reden, fliegt er sofort in hohem Bogen raus.

    Echte Sprachwissenschaftler haben ihre Grundsätze.

  3. Dude sagt:

    Genau! Schliess Dich mit Onkel Dawkins zusammen und gründe eine eigene Religion mit ihm zusammen. Guru Richard und Kardinal Göller… *lo0ol*

    Ps. Das nennst Du kurz? Das hier ist kurz :-D

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Das ward zwar nicht so kurz wie angedacht, doch wenigstens daraus kein Buch gemacht. (Reimt sich supi, wa?)

    Mich mit Dawkins zu vergleichen ist übrigens unangebracht.

    Der schätzt, las ich gerade bei Wikipedia (wenn man glauben darf, was dort steht), nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass Gott existiert, als sehr gering ein.

    In solcher Weise habe ich mich nie geäußert.

    Ich habe keine Ahnung, wie wahrscheinlich Gott sein könnte.

    Ich lasse mich aber von dem, für den Fall, dass es ihn gibt, nicht an der Nase herumführen.

    Denn er ist, wenn er existiert, bislang eine noch nicht einmal zwielichtige Gestalt.

    Ich brauche ihn jedenfalls nicht dazu, um allerlei Unfug anzurichten. Das kann ich ganz gut alleine.

    Die behaupten, ihn gesehen oder sich mit ihm unterhalten zu haben, sind durchweg sinistre Gestalten (gewesen). Und das ist noch sehr gnädig ausgedrückt.

    Du kannst ihn ja mal herschicken. Bisher hat er sich nie getraut, bei mir vorbeizuschauen.

    Da er per definitionem alles weiß, muss er auch wissen, siehe oben, dass ich mich jederzeit mit ihm unterhalten werde, wenn er sich halbwegs mitteleuropäisch benimmt.

    Die Menschenkindlein, die ihm so zugetan, fördern jedenfalls in aller Regel nicht gerade mein Vertrauen dahingehend, dass er sonderlich vertrauenswürdig ist.

    “Wie der Herr, so sai Gscherr”, pflegte meine Frau zu sagen.

  5. Dude sagt:

    Gott ist keine Person die Dich besuchen könnte, sondern dir Grundlage ALLEN SEINS UND LEBENS.
    ERSIE mischt sich auch gar nicht ein im Quantencomputer, und glaub mir, wenn’s nach ihmihr ginge, gäbe es all die dogmatischen, auf Machterhalt/ausbau basierten, hierarchisch-pyramidal strukturierten, menschengemachten Religionskonstrukte (inkl. der atheistischen Wissenschaftskirche) nicht! Geschweige denn Ungleichheit zwischen Frau oder Mann, Knabenverstümmelungen, Selbstmordattentate oder weiss der Kuckuck was.

    Fast alle Religionsanhänger haben genauso wenig Ahnung von Gott, wie die materialistischen Atheisten…

    Du wirst Dich also nie mit IHMIHR unterhalten können, aber wenn Du dafür offen bist, wirst Du IHNSIE erfahren können. Das liegt aber allein am eigenen freien Willen des göttlichen Individuums, als ewiger Teil der Quelle, in gleichzeitiger Einheit & Verschiedenheit, Selbst.

    Ps. Und komm mal von dem “Er” weg, sonst begibst Du Dich in die gleiche Einseitigkeit wie die Anhänger der oben beschriebenen Religionskonstrukte.

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Also gut, Gott hat zwar im Deutschen ein grammatikalisches männliches Geschlecht (um das ich auch weiterhin nicht dauernd herumkurven werde), ist aber ein Es.

    Darauf wäre ich Macho gar nicht gekommen.

    Also: Unterhalten kann ich mich mit ihmes nicht, aber ihnes erfahren.

    Ich verrate jetzt nicht, wie ich meine, dass das, wenn, am besten gehen könne.

    Aber doch so viel, dass ich dazu ein paar Sachen wüsste.

    Es sollte schonmal nicht nur Wasser aus der göttlichen Quelle kommen.

    Sonst trinke ich dort nur gegen das Verdursten, was mir zuwenig ist, um Gott zu erfahren.

    Es, das Gott (nehmen wir diese Heilsgrammatik mal vorübergehend an), erfährt sich für mich wohl auch nur, wenn es ordentlich Deutsch kann und noch etwas, was ein Es gar nicht können kann.

    Jedenfalls nicht mit einem Manne.

    Ich habe auch noch nie davon gehört (mag meinen Ohren geschuldet sein), dass ein Es etwas von Philosophie verstanden hätte.

    Und: Du nennst es “die Quelle”.

    Weshalb nicht das Quelle?

    Gott soll ein Es sein, was im Sinne des unnatürlichen Geschlechtes seiner ja noch einigermaßen einleuchten mag, soll aber aus einer Sie stammen.

    Da haut es mir doch ein bisschen das Blech weg.

    Macht aber nix; ich werde es schon wieder annageln.

    Ich finde es ja auch nicht verwerflich, wenn so liebe Kerle wie Du für das Es einstehen, wo es sonst so oft als Scheinsubjekt missbraucht wird, wenn man es nicht gar, sprachkonventionsbedingt, ins Weibliche oder Männliche dreht.

    Es sei Dir aber noch gesagt, dass ich das nie unbewusst tue.

    Oder glaubst Du etwa, ich hielte dies behauptete Es ernstlich für einen Mann?

    Eher noch hielte ich ihn für ein Weib.

    Ganz einfach deshalb, weil ich mit einem Weibe zwar nicht jedes Es, aber doch ein bestimmtes, ich weiß, altmodischerweise, zumal wenn das Quell nicht nur Wasser spendet, bislang, wenn je, noch am fruchtbarsten erfahren habe.

    “Die göttliche Quelle” ist auch nur ein behauptetes Es.

    Da sie, es, Dir aber für Deine semantische Lebensordnung sehr zupass zu kommen scheint, will ich dies Es für Dich gelten lassen.

    Ich will aber, da ich gerade von einem sehr erquicklichen und lehrreichen Wirtshausgespräche herkomme, noch ein wenig darüber räsonnieren.

    Stelle mir also vor, ich wäre, so wie Du, ein das Es (wenigstens besser als ich) erfahrenkönnender ganzheitlicher Nihilist.

    So kommt denn Gott, das Es, über mich, der des Alles’, indem er es richtig als nichtig begreift.

    Spannende Konstruktion.

    Dieser Disput gefällt mir immer besser.

    Meine Synapsen regt das an.

    Morgen erzähle ich dem Gerichtsvollzieher und dem Schulrektor sowie der Hausverwaltung von meiner erlösenden Begegnung mit dem göttlichen Es bzw. der Quelle, aus dem es entspringt.

    Das wird mich nicht direkt ins Irrenhaus bringen, dafür sicherlich aufschlussreich.

    Jetzt mal im Ernst: Du hast auch nur irgendwas behauptet und nicht wirklich etwas gesagt.

    Außer, dass man jenes Es schon irgendwie erfahren könne.

    Das ist mir zu dünn.

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Meine Herrn, jetzt wird es hoffentlich wirklich kurz.

    Was willst Du denn immer wieder mit diesem erbärmlichen “Quantencomputer”?

    Ist das Gott so ein Jämmerling, dass ihm (ihr usw.) nichts Besseres einfiel, als einen “Quantencomputer” (oder uns alle als solche) zu erschaffen, aus seiner (ihrer) Quelle zu speisen, um dann, ewigkeitenlang, alswie ein dazugewürfelter Stein, zuzugucken, wie scheiße so ein Ding läuft?

    Wie oft es abstürzt?

    Da spiele ich lieber Minigolf.

    Dieser Begriff ist total daneben.

    Er ist also sinnlos wie menschenverachtend.

  8. Dude sagt:

    Danke Dir für die ausführliche Antwort!

    Damit weiss ich nun viel besser, woran es liegt, dass wir hier bei diesem Thema nicht auf einen grünen Zweig zu kommen scheinen.

    Darum möchte ich darauf auch ausführlich eingehen… das wird aber sehr, sehr lang werden… Und jetzt ist schon wieder bald 0400! ^^

    Ich verspreche also nichts, aber nehme es mir ernstlich vor. Sollte ich’s vergessen, wär ich froh um einen kleinen Hinweis (ich lese die Kommentarstränge hier ohnehin immer ;-) ).

    Liebe Grüsse

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Ich stellte Deine ausführliche Riposte, Erklärung des Begriffs der göttlichen Quelle, wie auch des Quantencomputers, gegebenenfalls gerne, mit Hinweis auf unsere diesbezüglichen Auseinandersetzungen, als Gastbeitrag ein.

    Leider müsste ich da wiederum zur Bedingung machen, dass zuwenigst ich Deinen Klarnamen erführe.

  10. Thomas sagt:

    Magnus, danke für die Antwort. Das war durchaus nochmal eine andere Sicht für mich.
    @Dude: Dass Gott die Grundlage allen Seins ist… naja, das befriedigt mich nicht wirklich. Leider geht es uns so wie den Fischen. Was weiß ein Fisch vom Wasser? Selbst wenn man den Fisch aus seinem Aquarium heraus holt und ihm das Becken von außen zeigt… würde er es verstehen?
    Leider sind wir keine Fische, denen ists Blubb-egal, was das Aquarium ist. (Ist das Auqarium dann eigentlich der Gott der Fische?)

    Uns Menschen (hauptsächlich denen, die im Wohlstand leben, die anderen haben Wichtigeres zu tun) treibt diese Frage um.

    Leider werden wir wahrscheinlich für immer wie der Fisch im Becken niemals ergründen, was genau das Becken ist. Und wenn doch, werden wir niemals ergründen, was genau sich außerhalb des Beckens befindet.
    Aber einfach den Begriff Gott als Platzhalter für unbeantwortbare Fragen einzusetzen ist sehr gefährlich und sollte vermieden werden. Die dramatischen Auswüchse der Menschen, die bisher in der Geschichte an Gott geglaubt und im Namen selbigen wahrscheinlich über die Jahrtausende mehr Menschen getötet haben als Mao, Hitler und Stalin zusammen, sollten als Argument ausreichen.
    Gott ist etwas, wovon sich der Mensch allmählich verabschieden sollte.
    Nächstenliebe und Vernunft geht auch ohne das Hohlwort.

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Thomas

    Danke Dir für diesen Beitrag!

  12. haschmech sagt:

    @ Thomas

    “Leider werden wir wahrscheinlich für immer wie der Fisch im Becken niemals ergründen, was genau das Becken ist. Und wenn doch, werden wir niemals ergründen, was genau sich außerhalb des Beckens befindet.”

    Noch nirgends im Land fand ich solch großen Unglauben!
    Demnach können wir ja das Nachdenken aufgeben.
    Viele haben es auch schon getan.

    Thomas, ich meine, Du traust Dir und Deinem Geist recht wenig zu. Mir kommst Du nicht so vor wie ein Fisch im Wasser, sondern eher wie einer auf dem Trockenen. Nur weil Deine Weltsicht aus einem begrenzten Becken (Aquarium) besteht, warum sollte es dann auch für andere ebenso sein müssen?

    Der Geist ist frei und so soll es auch auf ewig bleiben.

    Denn beachte, nicht jeder Gott ist Geist, aber jeder freie Geist hat Gott in sich.

    “Nächstenliebe und Vernunft geht auch ohne das Hohlwort.”

    Von woher hast Du denn das schöne Wort “Nächstenliebe”?
    Etwa aus der Bibel? Und wen nimmst Du Dir denn als großes Vorbild dafür? Etwa den Jesus?

    Ist denn “Nächstenliebe” nicht auch nur ein Hohlwort?
    In unserer Welt hört die Nächstenliebe nämlich eigentlich schon immer dann auf, wenn es ums Geld geht.

    Hütet Euch davor, dem Falschen zu folgen!

  13. Thomas sagt:

    Ich sage nicht, dass in der Bibel (die übrigens grottenschlecht ins Deutsche übersetzt wurde) nicht brauchbare Lebensweisheiten zu finden sind.
    Ich habe auch nicht gesagt, dass die Menschen aufhören sollen, nach Wahrheit und Erkenntnis zu suchen. Leider beschreibt das Fisch-im-Becken-Problem unsere eigenen Grenzen sehr gut. Bis wir an diese Grenzen stoßen, haben wir aber noch ein paar zehntausend Jahre Forschung vor uns und haben uns bis dahin vielleiccchhhht soweit fortentwickelt, dass wir das Problem zumindest ansatzweise in den Griff bekommen.
    Das ändert aber nichts an meiner obigen Aussage: Man kann ein System, in dem man sich selbst befindet und aus dem man selbst nicht ausbrechen kann, nicht von außen beschreiben oder begreifen.

  14. Thomas sagt:

    Ach ja: Und wer was anderes behauptet, glaubt auch an Gott ;)

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Thomas

    Ich kann nicht beurteilen, wie gut oder schlecht schon Luther die Bibel übesetzte, weiß aber, dass man seine Übertragung jenes ohnehin schon mehr als zweifelhaft kompilierten Buches ständig, bis heute, nachverfälscht.

  16. Thomas sagt:

    Ich hab google nach einem gewissen Satz aus den hebräischen Originalen befragt und keine Antwort erhalten. Dabei bin ich aber zum Thema “Fälschung” auf ein sehr interessantes pdf gestoßen:
    http://www.das-wort.com/20/de/media/g143de_text.pdf

  17. haschmech sagt:

    “Bis wir an diese Grenzen stoßen, haben wir aber noch ein paar zehntausend Jahre Forschung vor uns und haben uns bis dahin vielleiccchhhht soweit fortentwickelt, dass wir das Problem zumindest ansatzweise in den Griff bekommen.”

    Das Wort “wir” finde ich in diesem Zusammenhang überaus amüsant.

    Was sind denn auch schon ein paar zehntausend Jahre vorwärts im Vergleich zu den 260 oder mehr Millionen Jahren rückwärts, als die Dinosaurier noch dachten sie könnten ihrem Untergang entgehen.

    Und, na klar glaube ich an den Schöpfer, denn ansonsten müßte ich ja an die Evolutionstheorie glauben und dagegen verwehre ich mich. Der Schöpfer ist aber in meinen Augen nicht jener Herr aus der Bibel, von dem geschrieben steht, dass er ein Kriegsmann ist.

  18. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ haschmech

    Wieso müsstest Du, glaubtest Du nicht an den Schöpfer, an die Evolutionstheorie glauben?

    Wer schreibt Dir vor, an eine von den beiden Sachen zu glauben?

    Du könntest doch auch noch an was anderes glauben.

    Oder gar nicht.

    Dass es sich allerdings nicht sonderlich empfiehlt (u.a. grundkinderfeindlich ist), an den Herrn aus der Bibel zu glauben, darin gehe ich mit Dir konform.

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