FAZ gendert ab: Wolle mer se reilosse?

Ein derart wirres Gefasel zur Genderei wie von Melanie Mühl habe ich, geht es nicht um Krieg oder Finanzschakalerei, in der FAZ schon lange nicht mehr, wenn je, gelesen. (Selbst das Wort “stereotyp” steht auf dem zergenderten Kopfe.)

Da ich den Text fast vollständig, in allzu langen Auszügen, zitieren müsste, ihn endsinnig zu kommentieren, keine Lust darauf habe, von der berüchtigten Rechtsabteilung der Frankfurter Allgemeinen eine reingesemmelt zu bekommen, fasse ich den Inhalt jetzt lediglich grob-lapidar zusammen und überlasse Sie, liebe Leser, ansonsten einfach dem Link. (Ich distanziere mich selbstverständlich, wie es sich gehört, ausdrücklich vom Inhalt des verlinkten Artikels.)

Also: Je mehr mitteldumme (bis 40%), möglichst unansehnliche Weiber man in eine Gruppe einbringt, desto besser sodann deren “Performance”.

Das sind wichtige Parameter für eine hohe kollektive Intelligenz.

Denn es wäre naiv zu glauben, hier habe die Biologie ihre Hand im Spiele.

Denn wir sind in einem viel höheren Maße soziale Wesen, als uns lieb ist.

O sancta simplicitas!

Blöd nur, dass die Dame lediglich wirrseligen, jeder Logik spottenden Unfug hinschreibt, aber, wie man rechts eingeblendet sieht, ziemlich hübsch ist.

Denn wenn sie auch noch in etwa so aussähe wie ich, wäre sie (wie gesagt, je mehr unattraktive Weiber, desto besser, aber nur bis 40%) sicherlich eine Bereicherung für die kollektive Intelligenz einer Gruppe.

So können wir sie leider nicht reinlassen.

(Ich hoffe, dass ihr jetzt, wenn ihr Chef dies liest, ihr gläubig folgt, ob ihres unpässlichen Gesichtes nicht gekündigt wird. Denn wenn er so gaga ist, dass er ihr diesen Krampf abnimmt, wird er sie, die kollektive Intelligenz der altehrwürdigen FAZ zu wahren, zwangsläufig baldestmöglich rausschmeißen müssen.

Was ich im Artikel noch vermisse, ist eine Angabe desbezüglich, wie vieler Prozente viertelsbemittelter, runzliger, pickelübersäter, schmerbäuchichter Männer eine Gruppe bedarf, damit der Sammelverstandesturbo so richtig abiologisch sozialistisch rund läuft.

Ein bezeichnend trauriges Beispiel für das genderistische Denken und Schreiben in hilflos zusammengestoppelten Versatzstücken.

Kein Ameisenstaat überlebt auch nur drei Tage, wenn auch nur dreißig Prozent der Arbeiterinnen eine derartige Leistung abliefern. Tragikomisch.

Indes: In der Genderei ist, wie man sieht, selbst in einer liberal-konservativen Zeitung, kein Humbug mehr zu viel. Es kann bald fast alles nur noch besser werden, da inzwischen selbst die FAZ versucht, die taz genderastisch zu untertrumpfen. Irgendwann reicht es sogar der Schwarmintelligenz bis hin zum Abgendern.)

Nachtrag: Ich weiß jetzt endlich, weshalb die Bundeswehr so versessen darauf ist, maximal mittelmäßig verständige, biologisch möglichst nicht zu verführerische Frauen en masse zu sozialisieren. Denn das steigert die kollektive Schießintelligenz kolossal. Solcherart befraut, trifft man den dummen Talibanmacho mit dem G36 gleich noch dreimal ums Eck.

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3 Antworten zu “FAZ gendert ab: Wolle mer se reilosse?”

  1. Dude sagt:

    Das ist ja wirklich ne heisse Schnitte!
    Ihren Mühl hab ich mir jetzt nicht angetan, aber sollte sie es mal begehren, mir die Pfeiffe zu lutschen, sagte ich niemals nein. So sie lieb darum bäte, scheute ich mich noch nicht mal, ihr einen genetisch im Mindesten zur hälfte brauchbaren Spross einzupflanzen. :-D

    Man kann schliesslich auch noch den letzten Mühl für irgendwas gebrauchen – wenn auch oft nicht zum gescheit schreiben… ;-)

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    So umschweifslos kannte ich Dich noch gar nicht.

    Mir scheint, Du bist etwas minderteamfähig.

  3. Dude sagt:

    I’m the lonesome cowboy…
    Der grosse, böse, einsame Wolf, der stets die Liebe und das Licht hochhält, und im Herzen trägt, wahrhaftig lebendig geblieben, als einer der letzten verbliebenen, und akut vom Aussterben bedrohten, wahrhaften Eidgenossen; auch wenn es oft wie das Gegenteil dessen erscheinen mag, und auch immerwiederandauerndüberallundfastimmer so aufgefasst wird…

    Who cares – who gives a fuck on the brainwashed biorobot-hordes.

    Aber egal – spätestens wenn dann auch in europäischen Gefielden scharf geschossen wird, werden sie auch noch merken, dass es in keinster Weise nur meinem Amüsement gedient hatte, so zu agieren, wie ich es tue…

    Liebe Grüsse von einem der letzten wahren und sich Selbst bewussten, göttlichen Individuen.

    - an ein weiteres, nämlich Dich… :-)

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