EU-Bankenstan oder Europa!

Eben las ich wieder, wie immerzu schon, Sprüche von Oberwirtschaftsfuzzies, die dem Tenor nach auf nichts anderes hinauslaufen, als was man dauernd von unseren Blockflötenparteienpolitikern hört: Nur noch “mehr Europa” (will heißen, noch mehr Eurozentralismus, Eurobürokratie, noch weniger Demokratie), noch mehr Abgabe von Souveränität könne jetzt helfen, alternativlos sei das, was wohl sonst.

Wenn man also etwas verkehrt gemacht hat, muss man es exakt in derselben Richtung nur immer noch verkehrter machen, damit alles besser wird.

Wieder ein Stück abgeschnitten, und immer noch zu kurz.

Die Methodik ist völlig durchsichtig: Zuerst steuert man sehenden Auges in Krisen hinein, um zur vorgeblich einzigen Lösung derer dann immer noch mehr Gouverneurs- und Kommissariatsdiktatur zu fordern und durchzusetzen.

Wer mir erzählen will, die schlitterten da alle selber nur hinein, die könnten ja gar nicht anders, das sei halt Schicksal, für den habe ich allenfalls noch ein müdes Lächeln übrig: der muss wohl politisch nicht zurechnungsfähig sein, eine von den Schafsmedien völlig gehirngewaschene geistige Existenz führen.

Wir Deutsche werden dabei am übelsten von allen europäischen Völkern verschaukelt und an die Wand gespielt – wenn es sein muss, droht man, wie jener unsägliche Joschka Fischer, mit der Nazi-Keule: ob die Deutschen Europa etwa zum dritten Male innert eines Jahrhunderts ins Verderben stürzen wollten? – ; ich wundere mich aber trotzdem über die Naivität der Franzosen, Spanier, Italiener usw. dahingehend, dass die sich zu erheblichen Teilen suggerieren zu lassen scheinen, der böse Deutsche Niedriglöhner müsse nur alles bezahlen, die eigene Frühverrentung etc., und alles wäre in Butter.

Denn diese einst stolzen Völker werden ihre nationale Unabhängigkeit ebenso aufgeben müssen wie wir, und wenn wir das Ganze, bald, beim besten Willen nicht mehr bezahlen können, ist Ende im Gelände.

Dann werden Brüsseler Sparkommissare auch in diesen Ländern über alles herfallen, was sie vorfinden, die nationalen Parlamente endgültig auch dort zu Schwatzbuden für gut alimentierte Volksverräter, wird den Banken der Rest des Verfügbaren in immer neuen Rettungspaketen, ohne die es einfach nicht geht, in den Rachen gestopft.

Man ist dabei, eiskalt und nach Plan, diesen reichen Kontinent zu plündern, dessen kulturelle Vielfalt zu zerstören, dessen Geist gnadenlos zu schleifen, indem man, so ganz nebenbei, die Völker wieder gegeneinander hetzt, um sie dann, gleich ungezogenen Kindern, erst recht noch härter an die Kandare nehmen zu können, schließlich womöglich gar reale Kriege zu entfachen, wenn nichts mehr geht, ihnen damit letztgültig zu zeigen, wo “nationale Egoismen” hinführen, die totale EU-Diktatur, bestehend aus Politkommissaren, Hochfinanz und Konzernherren, einen postmodernen Ständestaat, ein transnationales faschistisches System einzuführen.

Die Sache könnte allerdings im Sinne jener Kräfte jämmerlich schiefgehen.

Denn die Völker könnten erkennen, dass sie wider diese tatsächlich alle in einem Boote sitzen.

Italiener gegen Brüssel! Iren gegen Brüssel! Spanier gegen Brüssel! Niederländer gegen Brüssel! ALLE ECHTEN EUROPÄER gegen Brüssel!

Ein ECHTER EUROPÄER liebt sein Europa nämlich! Von wegen “Antieuropäer”!

DIE sind die wahren Antieuropäer, die uns jede Freude an Europa nehmen wollen!

Selbst noch darin haben sie mit ihrer Schwarzen Propaganda alle vernünftige Begrifflichkeit in ihr Gegenteil verkehrt!

Deren “mehr Europa” ist nichts anderes als weniger Europa!

Denn deren Wunscheuropa ist ein polizeistaatliches Bankenstan.

Kein Wunder, dass sie die nationalen Parlamente immer weiter zu entmachten trachten.

Diese Leute sind kalte Putschisten.

Geschichte ist aber keine Einbahnstraße.

Wenn sie so weitermachen, ihre Diktatur irgendwann auch mittels Schießbefehlen nicht mehr aufrechterhalten können, werden sie dereinst froh sein müssen, wenn man ihnen im Alter noch eine Hartz-Ration unter Hausarrest lässt.

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10 Antworten zu “EU-Bankenstan oder Europa!”

  1. J€$\/$ sagt:

    Nix da! Der Henker wird gerichtet, der Richter geht nach hause. So wird’s laufen. Hinterher werden sie sich herausreden. Wie immer. Denen, derer wir habhaft werden, werden behaupten, nur ihre ‘Arbeit’ gemacht zu haben, nichts gewusst zu haben.
    Seit der Französischen Revolution läuft das so. Die Kinder und der Cannibalismus.
    Die Grossen fressen die Kleinen. Und die Kleinen fressen sich gegenseitig.
    Niemand ist unschuldig. Ich auch nicht.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ JESUS

    Es kann immer anders laufen als vordem.

    Du verbreitest Defätismus; das zieht runter: mich aber nicht.

    Ich bin unschuldig daran, jawohl.

    Nach der auch an mir – immer mit mäßigem Erfolg, aber doch einigermaßen wirksam – durchgeführten jugendlichen Verblendung erkannte ich vor etwa 25 Jahren, mindestens schon im Groben, was gespielt wird.

    Seitdem habe ich zwar auch für Geld gearbeitet – hätte ich etwa Penner werden sollen oder kriminell? – , aber immer wieder vor allem für mich sehr harte, nachteilige Konsequenzen gezogen, mir Schelte und Spott dafür noch obendrauf eingefangen, keine der hingehaltenen Mohrrüben lange gefressen, mich nicht an anderen unbillig bereichert, mir immer wieder angebotene Karrieren ausgeschlagen, trotzdem eine Familie gegründet, und krattle jetzt seit sechseinhalb Jahren als männlicher Alleinerziehender zweier nur Jungs, also Bodensatz der Gesellschaft, vor mich hin, dabei immer, so gut ich’s vermochte und vermag, das Wort wie Handlungen, ich wüsste nicht wann je zu meinem Vorteile, wider jene führend.

    Ich lasse mir keine Mitschuld einsingen, von niemandem.

    Nur, weil ich auch mal einen Käswecken gefressen habe, eine gute Flasche Wein getrunken, mal an den Bodensee fuhr, wo es auch weniger getan hätte.

    “Wir sind alle schuld!” – DAS Gift ziehe ICH mir nicht rein.

    Das hätten manche wohl gern.

  3. Eberhard Schneider sagt:

    Juncker und Schäuble haben es doch offen gesagt.
    Wir schaffen eine Krise und dann wird alles akzeptiert was wir wollen
    und dr deutsche Depp packt es nicht

  4. R. Oland sagt:

    Die Leute im Hintergrund, die Puppenspieler, sind sehr mächtig und absolut skrupellos, wie dieses Beispiel vielleicht deutlich macht: http://globalresearch.ca/articles/CHO409F.html

    Trotzdem, was ich einfach nicht begreife: Was muss passieren, damit die Politiker und ihre Helfershelfer in den MSM, den NGOs, sog. “Wissenschaftler” usw. endlich aufwachen und dem Treiben mal ein Ende bereiten?

    Meinen die etwa, die kämen alle davon “am Ende des Tages”?

    Oder meinen die etwa, nur weil keiner über gewisse Dinge spricht, gäbe es die alle nicht?

    Haarp bzw. Radartechnik/Mikrowellentechnik oder Chemtrails, um mal nur zwei brandgefährliche Technologien zu nennen, die der breiten Öffentlichkeit aber so gut wie unbekannt sind, und die, die davon gehört haben, betrachten sie als Verschwörungstheorie, sind solche Techniken. Entweder wird gelogen, dass sich die Balken biegen – oder einfach gar nichts gesagt.

    Eben brachte ein öffentlich-rechtlicher Sender – in “W wie Wissen”, denke ich – etwas zum Thema Konspiration, auch zu 9/11.
    Da kann man nur noch abschalten, es ist absolut katastrophal. Machen die Amis eigentlich schon alle Inhalte, und diese Kasper lesen nur noch ab?

  5. eric sagt:

    So kann die Demontage des Packs beginnen…

    Treibjagd beginnt: Islands Regierung setzt Kopfgeldjäger auf kriminelle Bankster an

    http://kulturstudio.wordpress.com/2012/07/18/treibjagd-beginnt-islands-regierung-setzt-kopfgeldjager-auf-kriminelle-bankster-an/

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ eric

    Na denn! Wenn der Sonderermittler in Island 100 Leute bekommt, entspräche das, an der deutschen Bevölkerung hochgerechnet, einer Finanzschakalsjägertruppe von 25 000 Mann.

    Da wäre schon die eine oder andere Brigade nicht nur für Frankfurt drin.

    Irgendwann sitzt das ganze Gesindel dann eben doch im Knast.

    Wenn es sich nicht rechtzeitig fortgemacht hat.

    Aber, wer weiß, wann sogar Brasilien bestimmte Leute nun doch ausliefert.

    Panta rei!

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ R. Oland

    Sehr interessanter Link bezüglich HAARP, zumal der Text schon 2004 veröffentlicht wurde, über das “Projekt” aber in den Schafsmedien so gut wie nichts – wenn je – Substantielles berichtet wird.

    Ich bin kein Fachmann, noch gar ein Doppelnull-Geheimagent, bin aber, von allem, was ich dazu erfuhr her sehr fest davon überzeugt, dass dies Ding eine gigantische Höllenmaschine ist.

    Das hat jetzt mit dem EU-Bankenstan nicht direkt zu tun, aber, da dieselben Leute beides betreiben, eben wiederum doch.

    Man sprach und spricht gerne vom “militärisch-industriellen Komplex” (Seit Massenmörder Eisenhowers Abgangsrede als amerikanischer Präsident): Da ist aber das alles lenkende Prinzip des Finanziellen vielleicht nicht zufällig unterschlagen.

    Zudem, wie als ob das nicht reichte, geostrategische Angriffskriegsführung nicht der Art, dass sie bei Lockheed oder einem anderen Rüstungsproduzenten erfunden worden wäre, sondern jener, die der Brzezinski-Doktrin, also klar politischen Vorgaben folgt.

    Dabei sind die Durchschnittsamerikaner so ständig und von allen ihren Schafsmedien Tag und Nacht im äußersten Vorsatze verblödet, dass sie noch glauben, das brächte ihnen was.

    Derweil verrotten ihre Stromnetze, kann man in Straßenpfützen baden gehen, um dann, von freundlichen Officern ordnungsgemäß getasert, vor dem Schnellgericht im Knast zu frühstücken, hernach, kein Geld in der Tasche, erstmal 30 Tage in irgendeinem Stinkeknast voller Abgedrehter und Drogendealer zu verschimmeln. Wenn man Glück hat, kommt man mit gerader Nase raus und ist noch Jungfrau.

    All das Geld dafür, fürs Militär, druckt man sich eben selbst. Wo HAARP ein zu grobschlächtiges Mittel scheint, schickt man Drohnen hin, gezielte Terroranschläge in allerlei Ländern zu verüben. Nebenher legt man unliebsame Atomwissenschaftler und Mikrobiologen um, hie und da auch mal einen Politiker oder Bänker, jeden, den es gerade halt braucht.

    Manchmal muss man sogar amerikanische Präsidenten umlegen. Statistisch gesehen ist das gar nicht so selten.

    Dumm nur, dass die Chinesen selber denken können und nun gar nichts von bedingungsloser Unterwerfung halten. Und die Russen – Scheißendreck aber auch! – hatte man schon voll am Wickel, alles lief prächtig, da kam so ein zunächst schüchtern wirkender Zwerg aus Petersburg und machte nach und nach fast alles wieder zunichte.

    Während China und Russland permanent ihre Infrastruktur modernisieren, vergammelt das US-Imperium, mit Militärstützpunkten in 150 oder so Ländern, innerlich, rottet weg.

    Daher liegt der Verdacht gar nicht fern, man habe sich Westeuropa, EU-Bankenstan, bereits als künftigen Hauptstützpunkt auserkoren: so passte jedenfalls alles ins Bild.

    Ich war schon in den Siebzigern als 14-Jähriger entsetzt, was für ein Bildungsniveau Altersgenossen aus “guten” weißen US-Mittelschichtsfamilien mitbrachten; mit viel Mühe und Glück wussten sie die meisten ihrer Staaten auf einer voreingezeichneten Landkarte zu finden; ich wage zu bezweifeln, dass es seitdem besser wurde.

    Der Sprachschatz des Durchschnittsamerikaners umfasst, schätze ich, je nachdem, wie man aktiv zu passiv gewichtet, einigermaßen sicher etwa 2000-5000 Wörter. Allerdings auch nur in ihren Hauptbedeutungen und Nebenhauptbedeutungen.

    Dies Volk ist geistig ziemlich am Ende.

    Ja, es war Anfang der Achtziger, da ließ ich einen schwarzen GI in Würzburg ein paar Male wochenends in meiner Studentenbude übernachten und bekam so mit, was für extrem komplexes Studienmaterial (“Oh man, I must study this, much stuff, very important!”) er dabeihatte.

    Es handelte sich um klassich gezeichnete Comics, in Schwarzweiß, mit Sprechblasen.

    Nur, dass da nicht die frühe Mickeymaus unterwegs war, sondern immer einer mit einem Sturmgewehr.

    Der schwarze Mann war übrigens ein sehr höflicher, netter junger Mann, der nichts von einer Bronx-Bulldogge an sich hatte. Damals studierte ich auch noch Biologie, dachte weniger an die linguistische Seite als solche.

    Und die weißen Amerikaner, wie Hollywood sie darstellt, sind (ja ich vergröbere jetzt ein wenig, die Nacht war kurz) entweder Schwule mit einem Helfersyndrom oder ziemlich sinnlose Macho-Gockel, die noch vor der gefährlichsten Aufgabe (dem üblichen shootout) lächerliche Männlichkeitsrituale aufführen, um dann mit schwellender Brust und dickem Perimeter in die Schlacht zu ziehen.

    Oh, mir scheint, ich bin etwas geschwätzig geworden.

    Vielleicht sagt ja mal eine Frau was.

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Alle

    Letztlich ist EU-Bankenstan auch nur ein Spielstein: Es mag aber der entscheidende sein.

    Das Allerschlimmste, was sich je ein Teufel ausgedacht hat, wäre es, wenn sich die wirtschaftlich potentesten Länder Westeuropas – damit auch bald der Rest – in eine natürliche Gemeinschaft mit Russland begäben: DAS wäre der schlimmste Niederschlag, der GNAU (größte nichtanzunehmende Unfall) für die NWOler.

    China könnte sich damit sehr gut arrangieren, gute Geschäfte machen.

    Die Japanesen wären wohl auch eher froh als traurig, und Korea könnte friedlich wiedervereinigt werden.

    Schließlich fänden sogar Indien und Pakistan wieder einigermaßen zueinander: Alles andre wäre allzudumm.

    Vieles, es wird nur zu gerne übersehen oder unterschlagen, läuft schon in diese vernünftige Richtung.

    Allerdings werden weder die Russen noch die Chinesen die Zeche für uns Deutsche zahlen.

    Jeder Gedanke daran ist leichthin als lächerlich abzutun.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Alle

    Es hat noch immer keine Frau etwas gesagt, und deshalb höre ich mir weiter zu.

    Die Börsen setzen auf unsere willenlose Totalverpfändung.

    Das ist, ob man es mag oder nicht, ein gewichtiges Argument.

    Sie sind davon überzeugt, dass es besser ist, wenn der Deutsche sich für alle krummbuckelt, denn wenn er dies nicht mehr täte.

    Nun können, das wissen wir schon lange, auch Börsengurus irren.

    Wer an europäischen Aktien langfristig verdienen will, müsste die Sache meines Erachtens ganz anders sehen.

    Denn Deutsche, denen man Freiheit gibt, schaffen einfach aus sich selbst heraus noch viel mehr, gerne, als man ihnen abzupresssen vermöchte!

    So gesehen: eine Milchmädchenrechnung!

    Ich habe in den letzten Jahren so viele Landsleute kennengelernt, die gewissermaßen im legalen Untergrund leben, da sie zwar nie Straftaten begehen, sich von dem jetzt laufenden Laden aber ziemlich deutlich abgeseilt haben, ihre Dinge gleichwohl, beharrlich, weiterentwickelnd, auch wenn sie gerade noch keinen anerkannten Platz finden, wiewohl es des Spottes zu solcherlei Tätigkeit auch meist nicht mangelt.

    ALL DAS könntet Ihr haben, oder sagen wir mal lieber, darauf setzen, daraus Gewinne erzielen: Doch Ihr Toren setzt auf einen Schuld-/Schuldenstatus derer, die Euch gerne die Taschen noch viel leichter und besser füllten, als Ihr ihnen das derzeit erlaubt!

    Seid Ihr alle ein bisschen Bluna?

    Naja, Ihr könnt wohl nicht anders.

    Ihr glaubt halt einfach, was Euch zwei oder drei handvoll Leute sagen.

    Euch nehme ich von daher nicht ernst.

    Euer Denken ist von der Mitte des Sandkastens bis zum Rand desselben.

    Solange Sand da ist, wird weitergebuddelt.

    Immerhin dürft Ihr schon Wein trinken.

    Seid damit gegenüber Kleinkindern durchaus privilegiert.

    Ihr lasst außer Eurem Hans auch schon Mädchen in den Sandkasten.

    Das ist aber auch schon alles.

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