Böse Bibel: ergo kranke Frauen

Die Vorstellung, dass Gott sich irgendwo hinverführe, wie in der Bibel, um Eindruck zu machen, ist ja so schon bestenfalls ziemlich kindisch.

Fügt man diesem Gedanken dann noch hinzu, dass er das genau deswegs getan habe, weil die Juden so besonders erlesen seien, muss man fast schon lachen.

Treibt man es noch weiter, wie andere das tun, dass er gerade dorthin hätte müssen, da die so außerordentlich verworfen seien, bleibt nur noch Kopfschütteln.

Wieso sollte ER das eine oder das andere irgend nötig gehabt haben?

Ist der Mann ein Volltrottel?

Wenn das so ist, glaube ich lieber an mein Bier und sowieso die Pizza (Dinkelmehl! Eigener Hefeteig!), die ich gleich backen werde.

Gelobt sei Buddha!

Der hatte wohl wenigstens ein bisschen was auf dem Kasten.

Sogar Frieden und, wenn nötig, Selbstverteidigung wurde und wird in seinem Namen dort gelehrt, wo leider auch keine Frauen hindürfen.

Insofern ist er immerhin einigermaßen minderbehindert.

Ich denke auch, dass es in buddhistischen Klöstern im ganzen nicht so schlecht riecht, wie in christlichen, dort zumal weniger Kindesmissbrauch vorkommt.

Noch ein, wofern das stimmt (naja, in Tibet war’s auch ziemlich übel, soweit ich weiß), unbestreitbarer Vorteil für diesen Gott.

Und: Die Christen haben sich sogar Nonnen erfunden.

Das (mir aus dem Buddhismus nicht bekannt) ist ja endpervers.

Wenn Männer geisteskranken Unfug treiben, ist das traurig, aber wenn Frauen das machen, hört der Spaß ganz auf.

Schließlich stehen Frauen für die irdische Vernunft.

Wer die auch noch untergräbt, kann bei mir auf keinerlei Wohlwollen mehr rechnen.

Aus, vorbei.

Leuten, die sowas befürworten, darf man nichtmal mehr die Hand reichen.

Ein Gott, der so etwas will, dem wird man nichtmal Spucke spenden.

(Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass ich als schwerstverletztes wehrloses Kind im Krankenhaus von Katholenschwestern übelst graus gequält ward. Was es aber selbstverständlich nicht besser macht. Schlammpampen.)

Ich will gar nicht darüber reden, was diese kranken Frauen mit mir veranstaltet haben. Vor denen hatten sogar Oberärzte Angst.

Da ich sowieso nicht politisch korrekt bin, mir der Genderdreck sonstwo vorbeigeht, setze ich hier die These, dass religiös verdrängte Sexualität sich bei Frauen noch schlimmer auswirkt, als bei Männern.

Den meisten von ihnen bleibt fast nichts anderes übrig, als sich dafür ständig an irgendwem zu rächen. Sie dürfen ja nichtmal Kung-Fu lernen und täglich Hölzer und Ziegel zerhauen.

Zur Kunst, ersatzweis, schaffen sie es meist auch nicht.

So bleibt ihnen nur noch die geheiligte Bosheit.

Schon allein von daher gehört dem Christentum erst verziehen, wenn es ganz zur Reue gekommen ist.

Vorher wäre Verzeihen blanker Verrat.

— Anzeigen —


Tags: ,

2 Antworten zu “Böse Bibel: ergo kranke Frauen”

  1. haschmech sagt:

    “Die Vorstellung, dass Gott sich irgendwo hinverführe, wie in der Bibel, um Eindruck zu machen, ist ja so schon bestenfalls ziemlich kindisch.”

    Was meckert ihr denn jetzt schon wieder?

    http://haschmech.wordpress.com/2012/06/10/die-ruckkehr-in-den-garten-eden/

    “Gelobt sei Buddha!
    Der hatte wohl wenigstens ein bisschen was auf dem Kasten.”

    Er hatte eher einen Wanst.
    Ob es vom vielen Biertrinken kam, weiß ich aber jetzt auch nicht.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ haschmech

    Du weißt wohl noch nicht, wie es klingt, wenn ich wirklich meckere.

    Mal einen Esel schreien gehört?

    Außerdem hätte ich lieber noch einen Bierbauch (habe meinen Bauch seit etwa zehen Jahren ganz gut im Griff, nach dem Schwangerschaftsmitfressen langsam abgetan), als dass ich heilsweis in der Dreigöttersenke an einem Kreuze jämmerlich zu verdursten angenagelt wäre.

    Lieber dick gut sitzen, als dünn schlecht herumhängen.

Eine Antwort hinterlassen