Gottes friedlicher Abzug

Die lustige kleine Diskussion, die sich entlang meines kleinen Aphorismus’ mit dem Titel “Selbst ohne Gott” ergab, hat mich auf eine zielführende neue Idee gebracht.

Vielleicht sollte man ihm doch Verhandlungen anbieten, ihm einen Abzug ermöglichen, bei dem nicht noch mehr unnötig kaputtgeht.

Denn seine Anhänger sind so süchtig nach ihm, so sehr an ihn gewöhnt, dass es wohl weit weniger Rabatz gäbe, wendete er sich nochmal in einem wohlgesetzten Abschiedsgruße an sie.

Das führte dann sicherlich zu vielen Weinkrämpfen und auch nicht wenigen Kreislaufkolläpsen, manchem Schwerstsuff usw. , aber immerhin recht wahrscheinlich nicht zu weiteren, allgemeinen Großkatastrophen.

Wenn die Sache gut organisiert wird, so, dass genügend Ambulanzen und Ordnungskräfte vorgehalten sind, sowie Millionen freiwillige ungläubige Laienseelsorger, die Kräutertee und Bier verteilen, dürfte die ganze Sache nicht viel mehr kosten als ein verschimmeltes Atomkraftwerk.

Man könnte Händel dazu spielen. Damit alle rechtschaffen heulen können, wenn sie ihn entschweben sehen, anstatt sich reihenweis das Leben zu nehmen.

Die Kindlein bekommen Gummibärle und Würstle, und, in diesem Ausnahmefalle, wo es halt vielleicht mal sein muss, auch noch Limo und gar Cola.

Der Bundespräsident erklärt feierlich, wie froh er ist, dass er jetzt nur noch seinem Volke dienen darf, und nicht auch noch jenem muss.

Gott setzt sich brav in sein Raumschifflein der Omega-Klasse und entschwindet mit einem feinen Zischen dahin, wo er herkam.

Dort, so wird ihm, damit er keine Fisimatenten macht, garantiert, darf er dann bis in alle Ewigkeit voll- und niedersülchen, wen er gerade antrifft.

Und wenn Abraham, Moses und Salomo unbedingt mitwollen, bekommt er auch die noch als Mitgift.

Neun Monde später werden natürlich auch die Entbindungsstationen nochmal mächtig zu tun haben. Denn nach dem ersten Schrecken bzw. Entzücken werden sich mehr als nur ein paar Menschenkinder unbedacht, wie auch vor lauter Freude, spontan in den Armen liegen.

Sieben Jahre später folgt noch die übliche erhöhte Scheidungsquote.

Doch damit ist die leidige Sache denn auch endgültig gegessen.

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12 Antworten zu “Gottes friedlicher Abzug”

  1. Eric sagt:

    Es gibt keine Notwendigkeit für einen “Abzug”. Im Gegenteil, der Mensch sollte sich wieder mit sich SELBST verbünden, verbinden, denn das Selbst und ich sind Eins, wie Du selber festgestellt hast.

    Der Sündenfall ist die Trennung von dem erweiterten Selbst, das quasi allwissend und vor allem liebend ist und durch diese Trennung in ein “Außen” projiziert wird, in dem auf grund der Ignoranz (fast) nur noch “Heulen und Zähneklappern” herrscht.

    Die vornehmste Aufgabe eines Menschen ist deshalb, diese Einheit wieder herzustellen – endlich vom Baum der Erkenntnis zu essen – und den “Fremdglauben” ad acta zu legen.

    Es fällt mir schwer, Gläubige irgendeiner Religion oder anderer Doktrinen ernst zu nehmen. Das Anbeten, das Jammern, das Hoffen und beten scheinen eine Art geistiger Umnachtung zu sein aus der es nur einen Ausweg gibt: Einsicht in sich SELBST! Gnothi Seauton!

  2. Gerd-Peter Wilke sagt:

    @ Eric

    “Der Sündenfall ist die Trennung von dem erweiterten Selbst”

    Was den wahren Schöpfergott angeht, so hat es bei ihm diesen besagten Sündenfall nie gegeben. Denn in seiner Schöpfung hat es den Baum der Erkenntnis gar nicht gegeben. Wozu denn auch? Diesen Baum gab es nur im Garten des Teufels.

    “endlich vom Baum der Erkenntnis zu essen”

    Und das ist in diesem Garten schon längst passiert. “Sondern Gott (Welcher Gott ist das denn ganz genau?) weiß: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.”

    Der Mensch weiß bereits ganz genau den Unterschied zwischen Gut und Böse; er hat diese Unterscheidungsfähigkeit. Damit hat er dieselbe Weisheit wie dieser Gott, der damals diesen Garten Eden gen Osten angelegt hat. Das passte diesem “Gott”, dem damaligen Herrscher von Babylon (Nebukadnezar) nicht, deshalb der Rauswurf.

    Wenn dieser Garten im Himmel gelegen hätte, dann wäre es ein Rauswurf auf die Erde gewesen. So ist es aber nicht! Diese Sache ist viel banaler, wie manche sich das überhaupt vorzustellen vermögen. Dazu muss man sich einfach in der Geschichte des jüdischen Volkes und der Geschichte anderer Völker besser auskennen.

    Mir sagte mal ein Christ, nach der Vertreibung aus dem Paradies wäre der Garten Eden in den Himmel entrückt worden. So ein Quatsch! Und das habe ich diesem Christen auch gesagt. Viele Gläubige haben ein gewaltiges Problem, denn sie denken sich ein Himmelreich und einen Gott zusammen, den es im Grunde gar nicht gibt. Ebenso wenig, wie es diesen Baum je gegeben hat, von dem man Früchte essen kann, von denen man angeblich klug wird. Oder den anderen Baum, von dem man Früchte essen muss, um das ewige Leben zu bekommen. Ganz ein Märchen ist das zwar auch nicht, aber es geht dabei um den Kampf zwischen zwei Königshäusern innerhalb der jüdischen Stammesgeschichte, es geht um Betrug und um das Abhandenkommen eines Erstgeburtsrechts. Dadurch kamen dann Leute auf den Thron, wie König David und sein Sohn König Salomo, auf deren Abstammungsinie sogar die Königin von England zurückgeht und die aber auf ihrem Thron völlig unrechtmäßig sitzt. Aber es wurde alles verschleiert und der wahre König der Juden, Jesus Christus, den hat man auf gekonnte Weise entsorgt, indem man auf diese Sache, die um ihn damals geschah, eine Weltreligion aufgebaut hat.

    Johannes 11:49Einer aber von ihnen, [ein] gewisser Kaiphas, [der] Hoherpriester jenes Jahres war, sagte [zu] ihnen: “Ihr wißt überhaupt nichts, 50noch rechnet ihr [damit], da[ß] es [für] uns vorteilhaft ist, daß e i n Mensch für das Volk sterbe und nicht die ganze Nation untergehe.”

    Nein, zuerst begriffen die Hohepriester gar nichts von dem, was da wirklich in Sachen Jesus vor sich ging. Denn der wahre Thronerbe von Israel war gekommen, um sich sein Recht auf den Thron als tatsächlicher Erstgeborener zurückzuholen. In seiner Abstammungslinie gab es nämlich mal den Ruben, (1.Chronik 5:1-2) dem war sein Erstgeborenrecht weggenommen worden (wovon aber im Geschlechtsregister nichts vermerkt worden ist); so wie in noch früherer Zeit der Jakob den Esau um sein Erstgeburtsrecht betrogen hat.
    Und deshalb wies Jesus die Pharisäer auch entschieden darauf hin, dass er NICHT der Sohn (d.h. ein Nachkomme) Davids ist (siehe dazu Matthäus 22:41-46).
    Und genau daraus haben dann die Juden die Sache mit dem Baum der Erkenntnis gemacht. Jesus macht den Baum des Lebens aus und obwohl ihn alle Welt kennt und alle auch diese Geschichte mitbekommen haben, wie er ermordet worden ist auf geheiß des Fürsten des Stammes Juda, begreift die Welt es nicht.

    Jesus kam, um den Fürsten seiner Welt (Israel) hinauszuwerfen, d.h von seinem Thron zu werfen, der in Gestalt von Judas Ischariot auftrat; und den Jesus deshalb den Verderber genannt hat, weil er in der Geschichte nun den Stamm Juda vertrat, den unrechtmäßigen Erstgeborenen.

    Johannes 12:31Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt! Nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden;

    Damit, den Satan aus dem Himmel zu werfen, weil er dort gegen Gott rebelliert haben soll, hat das nur in geschichtlich jüdischer Sicht etwas zu tun. Was dann in Sachen christlicher Glaube daraus gemacht worden ist, hauptsächlich auch von einem gewissen Heidenapostel Paulus, der seinerseits dem Stamme Benjamin angehört hat und mit dem Stamm Juda in enger Verbindung stand, weil es von der Nachkommenschaft sozussagen sein Bruder ist, das ist alles eine sehr lange und sehr verzwickte Geschichte. Aber es lohnt sich bestimmt für einige, sich damit einmal näher zu befassen. Denn es geht für alle Menschen darum, der richtigen Schlange den Kopf abzuhauen und es endlich sein zu lassen, den/die Bösen zum Guten/zu den Guten zu erklären.

    “Es fällt mir schwer, Gläubige irgendeiner Religion oder anderer Doktrinen ernst zu nehmen.”

    “Ihr wißt überhaupt nichts…..”

  3. Eric sagt:

    “Der Baum der Erkenntnis” ist nur eine hübsche Analogie. Es geht nicht um irgendwelche “heiligen” Bücher, sondern um Erkenntnis, Einsicht, im Sinn von gnothie seauton – Erkenne dich Selbst. Klarheit eben.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Eric

    Dieser Baum ist meines Erachtens, im Kontexte, eine widerliche Analogie.

    Ansonsten gebe ich Dir natürlich recht.

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Gerd-Peter Wilke

    So sehr ich mich (vielleicht übersah ich Deinen obigen in aller Eile zunächst) heute über Deinen Text im anderen Strang gefreut habe, so sehr missfällt mir dieser.

    Was gehen MICH jüdische Blutslinien an?

    Interessiert es mich, ob jetzt oder damals irgendein “rechtmäßigerer” Jude auf einen Judenthron gekommen wäre, oder gar ein demgemäß “rechtmäßigerer” Nachfahre heute irgendwo?

    Wenn dieses Volk von heute (geschätzt) 14 Millionen sich den einen oder den anderen auf den Thron setzen will, wo es dunnewann wohl nur einige allemal Zigtausende waren, was schert mich das?

    Und, selbst wenn die Queen of England von irgendeiner Deiner Meinung nach illegitimen Judenlinie abstammen sollte, was schert mich das?

    Mir geht es um das, was geschieht. Darin, das bestreitet wohl kein vernünftiger Mensch, spielen die Juden keine unerhebliche Rolle.

    Aber soll ich dessenthalben jetzt vermeinen, alles, bis nach England und sonstwo, wäre besser geworden, wofern man nur jenem Jesus seinen Thron gegönnt hätte?

    Damit ich DEM jetzt brav dienen könne?

    Ich brauche überhaupt keine jahweitisch abgeleiteten Herren. Wo ich dem einen dann freudiger zu dienen vermöchte, als dem andern. Ich bin Deutscher.

    Von da hinten unten ist fast nur Unheil gekommen. Die wenigen guten Sätze, die man findet, in der Bibel, zwischen all dem grausen Mist, haben wir schon dreimal lange gehabt, bevor man uns derlei und noch viel mehr verbot.

    Es ist mir achthundertachtzigmal wurst (persönlich: nicht im Sinne der Wirkung), was über deren Kabalen erzählt wird. Es ist bestenfalls geistig mind, und ein freier Deutscher wird sich nie darnach richten.

    Ich bin ein freier Deutscher. Zwar nicht in dem, was ich sagen darf, aber in dem, was ich denken kann und darüberhinaus auch noch tatsächlich denke.

    Wer ist der beste Kameltreiber?

    Ich definitiv nicht.

    Noch nichtmal ernsthaft unter Realbedingungen in dieser Profession geübt.

    Ich bewerbe mich daher auch vernünftigerweise nicht um die Stelle.

    Ich kann andere Sachen.

    Um derentwillen ich keinen vermeintlichen, noch realen, noch verhinderten Judenkönig je um Rats fragen muss.

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Gerd-Peter Wilke

    Um es noch zu verdeutlichen: Dein Vorgehen, einerseits ein rein geistiges Reich Gottes zu postulieren, das dann jedoch dadurch untergraben worden sei, dass Jesus nicht auf seinen rechtmäßigen Judenthron kam, während Du andererseits und in diesem Zusammenhange judenkritische Töne anschlägst (wogegen ich prinzipiell nichts habe: bei mir darf man auch dahingehend kritisch sein), findet meinen Beifall nicht im geringsten.

    Entweder hast Du nicht alle beisammen, oder Du spielst ein schäbiges Spiel.

    Denn wenn das Reich Gottes ein geistiges ist, wie von Dir dorten beschrieben, brauchen wir dafür keinen irgendwie besonders rechtmäßigen oder auch nur irgendeinen Judenkönig.

    Verstehst Du das?

    Mit mir treibt man nicht leicht lange verderbsame Jesus- und Juden- und Gottspiele.

  7. Dude sagt:

    Wir brauchen überhaupt keine Könige und Untertanen mehr, da dies ohnehin schon viel zu lange nur immer die Gleichwertigkeit der Individuen untergraben hat und weiterhin untergräbt…

  8. Gerd-Peter Wilke sagt:

    @ Magnus

    “Ich bin ein freier Deutscher.”

    Darüber kann ich nur lachen!

    http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3980

    Außerdem, dann gab es deiner Meinung nach also den Deutschen schon immer, schon seit Gründung dieser Welt.

    Wo kamn sie denn ursprünglich her, deine Deutschen?

    http://www.cai.org/de/de/themesheets-de/category%20ni/si1005de.htm

    “Entweder hast Du nicht alle beisammen, oder Du spielst ein schäbiges Spiel.”

    Ich denke, du kannst einfach die Wahrheit nicht ertragen. Aber das ist dein Problem und nicht meins.

    “Mir geht es um das, was geschieht. Darin, das bestreitet wohl kein vernünftiger Mensch, spielen die Juden keine unerhebliche Rolle.”

    Wenn es dir wirklich um das geht was geschieht, dann aber verwundert es mich sehr, dass du das Kernthema dieser und auch aller früheren Zeiten für dich persönlich ausklammern willst und tust. Denn alles drumherum ist nur dummes Gelabere und bringt uns keinen einzigen Schritt voran. Schau dir doch die ganze Wahrheitsbewegung an. Sie ist dabei zu veröden.

    “das dann jedoch dadurch untergraben worden sei, dass Jesus nicht auf seinen rechtmäßigen Judenthron kam”

    Das kommt von deiner Ausklammerei. Jesus hat seinen Thron zurückbekommen, aber nicht so wie du und Dude es meinen. Aber das versteht ihr beiden nicht, weil eure beider Sichtweise doch eine materielle ist. Und in dieser Welt seid ihr gefangen. Das ist auch die Welt der Königin von England und dem Papst, deren Sklaven ihr seid. Und es wurmt dich zutiefst wie ich sehe, wenn man dir sagt, was du in anderer Augen als Mensch auf dieser Welt hier in Wahrheit wert bist.

    “Zwar nicht in dem, was ich sagen darf,”

    Und das nennst du Freiheit! Deine Vorstellung von Freiheit ist in der Tat eng begrenzt, du freier Deutscher. Grass sagte etwas über Juden und kriegte einen voll auf den Sack. Die Juden sind die Könige dieser materiellen Welt und du bist einer ihrer Sklaven. Selbst auch dann, wenn du dieses Thema für dich ausklammerst. Denn das ändert an dieser Tatsache gar nichts.

    “Mit mir treibt man nicht leicht lange verderbsame Jesus- und Juden- und Gottspiele.”

    Meinst Du, dabei bist du im echten Leben eine der geringsten Figuren in diesem “Spiel”.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Gerd-Peter Wilke

    “Und es wurmt dich zutiefst wie ich sehe, wenn man dir sagt, was du in anderer Augen als Mensch auf dieser Welt hier in Wahrheit wert bist.”

    Es ist in der Tat erbärmlich, was manche Leute so alles von mir halten.

    Vor allem solche, die die erste Wahrheit genauso zu kennen meinen wie die letzte.

    Wenn ihnen gar nichts Besseres mehr einfällt, bezeichnen sie mich endlich als einen Sklaven.

    Da lache ich dann angelegentlich immer noch, und sei der Witz auch schon reichlich ausgedroschen.

    Übrigens sind es, außer gelegentlichen Kretins oder Trollen, meist religiöse Fanatiker, die diesen ihren vermeintlichen Trumpf ausspielen.

    Plutokraten probieren es gelegentlich auch; aber eben seltener, denn sie können in der Regel besser rechnen, als die Erst-, Zweit- und zumal Drittgenannten.

  10. Dude sagt:

    @Gerd

    “Jesus hat seinen Thron zurückbekommen, aber nicht so wie du und Dude es meinen. Aber das versteht ihr beiden nicht, weil eure beider Sichtweise doch eine materielle ist. Und in dieser Welt seid ihr gefangen.”

    Köstlich! Vielen Dank Dir für den herzhaften Brüller, den Du mir hiemit entlockt hast. Ich glaub nicht, dass ich dies Grinsen, welches auf den Brüller folgte, heute noch loswerde.

    Wenn Magnus und meine Wenigkeit die Sklaven der Juden sind, was sind denn die ganzen wirtschaftstauglichen Bioroboter, die weiterhin ums goldene Kalb tanzen in ihrer Ignoranz und Lethargie?

    Ps. Offenbar ist Dir entgangen, dass ich die gesamte materielle Welt lediglich als einen illusionären, multidimensionalen Quantencomputer betrachte.
    Die wahre Realität IST jenseits von Zeit und Raum; reines Bewusst Sein also. Die Essenz dieses Bewusstseins ist LIEBELICHT. Das lass ich Dir hiemit von Herzen zukommen – Du scheinst es zu brauchen.

  11. Dude sagt:

    @Magnus

    Ich sehe Deinen Kommentar erst jetzt (Überschneidung.), und brülle noch immer lauthals vor Lachen, dass mir das Zwerchfell zu platzen droht. Das Grinsen ist damit für heute definitiv in meine Sklavenfresse eingemeisselt. *gröhl*

  12. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    Mit der Flex kriegste das bis morgen recht problemlos wieder raus.

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