Von den kulturflatten Netzdeppen

Auf faz.net findet man heute – ich zitiere, mir keine Abmahnung einzufangen, nur knappst – in einem gesamtlesenswerten Artikel der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff zur Urheberrechtsdebatte unter anderem den folgenden Satz:

“Eine Generation, die durch das haltlose Internetgequassel groß geworden ist und wirkliche Qualitätsunterschiede kaum kennt, stellt sich offenbar vor, es komme nur darauf an, das Zeug irgendwie hinzuschreiben und ins Netz zu stellen.”

Ich hätte vielleicht eher gesagt “entlang des haltlosen Internetgequassels”, aber das ist jetzt nicht entscheidend.

Denn Frau Lewitscharoff trifft damit den Nagel trotzdem auf den Kopf.

Die Netzdeppen meinen nämlich tatsächlich, dass Schriftsteller (analog andere Künstler) Leute seien, die sich zwischen dem zweiten Frühstück und dem zweiten Bier, weil ihnen langweilig ist, mal eben einen runterholen, und das Ergebnis sei dann irgendsoein Text, wie er sowieso schon oft geschrieben wurde, also nicht einmal so viel wert, wie das Scheißhauspapier vom Loddl, das ja immerhin was kostet und man auch nolens volens mit zwei Euro bezahlt, weil das Klauen einer üblichen Zehnerpackung desselben gar nicht so einfach ist und daher nicht lohnt.

Der asoziale vorgebliche Sozialismus der “Filesharer”, “Downloader”, “Piraten” (letzteres Wort ist immerhin deutsch, was von denen aber wohl kaum einer noch merkt) ist in der Tat nichts anderes als ein grundverlogenes Banditentum.

Denn wenn Texte nichts wert sein sollen, warum, bitteschön, will man sie dann haben?

Zwingt diese Netzwegelagerer irgendeiner, den sinnlosen, sich vorgeblich ohnehin nur wiederholenden Mist zu lesen, den jene gierigen Onanisten verfassen, weil sie sonst nichts zu tun bzw. gelernt haben?

Wozu brauchen die denn etwas, mit dem ihre Flachköpfe ohnehin nichts anfangen können, zumal es so egal ist, wie es ist?

Aber, gemessen an ihrer gierigen, in sich selbst widersprüchlichen Schwachsinnigkeit, haben sich diese Diebe, die sich Seeräuber nennen, eine bemerkenswert listige Strategie zurechtgelegt. Denn sie sagen: “Ja, die Künstler sollen gut bezahlt werden, gegen die haben wir ja gar nichts, nur die ganzen Verlage usw. sind derartige Ausbeuter und Schakale, dass es die nun wirklich nicht braucht!”

Und mit dem Hinweis auf in der Tat fragwürdige Praktiken der Abmahnindustrie, die GEMA und dergleichen meinen sie dann, als die Freibeuter der informationellen Gerechtigkeit auftreten zu können, die eigentlichen Kulturstifter zu sein, indem sie gleichzeitig die Nichtsnutzigkeit derer propagieren, die sie abschakalen.

Und, wie als ob sie Salafisten wären: Wenn man zu ihnen sagt, was sie sind (wie sie sich ja selbst nennen), nämlich lichtscheues Gesindel und Gesocks, so geben sie sich dann noch in ihrer Gaunerehre beleidigt.

Neinnein, Gauner sind wir nicht, wir sind die Guten! Ohne uns käme ja das Wissen nicht in die Welt! Wir sind die Freiheitskämpfer gegen all die Unterdrücker, die die Menschheit mit ihrem unsäglichen Geschwätz von wegen geistigem Eigentum Tag und Nacht betriegen! Nieder mit dem Recht, äh, Unrecht, das uns das rein gemeinnützige Stehlen nicht erlaubt!

Dass nicht wenige von diesen Banditen dann auch noch selber Geld damit verdienen, dass sie – mitunter gar noch ungekennzeichnet verhunzte und verfälschte, wie es halt grade in den Kramladen passt – Texte auf ihre mit Werbung gespickte Seiten packen, setzt deren Heuchelei die Krone auf.

Wer von denen schreibt denn, wofern er wenigstens das kann, jedes Computerprogramm für umme? Arbeiten die alle selber für ein Vergeltsgott?

Und, wie es auch die oben angeführte Autorin erwähnt, denken die je daran, dass sie als Erfüllungsgehilfen der großen Datenkraken tätig, die sich nichts sehnlicher wünschen, als dass sie sich alles erlauben können, indem ihnen kein Schaffender, kein Verlag mehr auch nur einen müden Cent abfordern kann?

Fast schon eine dumme Frage. Denn die Netzdeppen haben das Denken, außer dahingehend, ihre Beutezüge zu rechtfertigen, noch nicht einmal verlernt, denn dafür hätten sie es ja mal können müssen.

Die sind kulturflat. Das Wort sagt alles über sie.

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8 Antworten zu “Von den kulturflatten Netzdeppen”

  1. Ralf sagt:

    Du schreibst:

    “Wer von denen schreibt denn, wofern er wenigstens das kann, jedes Computerprogramm für umme? Arbeiten die alle selber für ein Vergeltsgott?”

    In der Programmiererszene gibt es etliche, die für Gotteslohn arbeiten. Oder weil es ihnen Spaß macht. Diese Webseite profitiert ja auch davon.

    Ein großer Teil der Internetinfrastruktur läuft mit kostenlosen Serverbetriebssystemen wie GNU-Linux (häufig Debian http://www.debian.org , wie es auch euer Hoster benutzt) oder mit einem BSD-Unix läuft (Free/Net/OpenBSD) – hochkomplexe professionelle Betriebsprogramme, die ihre Schöpfer – (jedenfalls bei *BSD) in ihrer Freizeit basteln (Beispiel: http://openbsd.org/de/index.html). Ich habe eine guten Freund, hochqualifizierter Dipl.-Univ. Informatiker in Festanstellung in der freien Wirtschaft. Der programmiert in seinen Musestunden an Linux mit. Für umme.

    Dein schickes Blog läuft übrigens mit der kostenlosen Opensource-Software WordPress und die Zeitgeistseite mit dem kostenlosen Opensource-CMS Joomla. Werden beide von Freiwilligen weiterentwickelt und mit vielen vielen nützlichen Plugins und hübschen Designs versorgt.

    Ganz davon zu schweigen, dass HTML-Erfinder Timothy Barners Lee auf die Patentierung seiner Markupsprache verzichtete und damit erst das Internet, wie wir es kennen, möglich machte. Hätten Firmen wie Apple, IBM, Microsoft HTML, TCP/IP und die ganzen anderen Webtechniken entwickelt, dann wären wir vielleicht heute immer noch dort, wo sich BTX bereits befindet – immer noch im digitalen Nirwana oder auf der Kommandozeile. Oder wir hätten ein Netz, das von wenigen kontrolliert würde – die für jeden Klick den Gebührenzähler laufen lassen. So zahlen wir zwar heute für die Infrastruktur (Server und Leitungen) – die dahinter liegende Betriebssoftware wurde (und wird!) von ihren SchöpferInnen unter freien Lizenzen zur Verfügung gestellt.

    Natürlich ist es bei Profi-AutorInnen immer anders – die leben in der Regel ausschließlich von ihren Texten und basteln die nicht in der Freizeit.
    Für sie und die Kette der Buchgestaltung (Verlag/Lektorat, Layout, Grafik) MUSS Geld verdienen – und dafür müssen Lösungen gefunden werden.

    Aber was Frau Lewitscharoff ansonsten absondert, strotzt doch vor Selbstgerechtigkeit und Unkenntnis. Sie bedient sich im Netz für Recherchen (natürlich nur ganz sparsam, aber kostenlos), findet die dahinter liegende Leistung nicht für bemerkenswert. Nicht mal ein Danke an die Autoren lese ich in dem Interview, sondern eher Verachtung (“Niemand zwingt unbezahlte Freiwillige zu arbeiten. Ich möchte aber nicht unbezahlt arbeiten.”) Tja, dann bleiben die Fehler der Wikipedia, die ihr so sauer aufstoßen, halt bestehen. Sie könnte sie ja jederzeit verbessern. Aber halt. Dafür gibt’s ja kein Geld, lässt sie die Falschinfos halt wider besseres Wissen online.

    Dann dieser Blödsinn, dass nur Infos, die man sich erarbeitet, was wert sind. Dass die Haptik von Büchern was mit dem Wert des Inhaltes zu tun haben könnte. Wie viele wunderschön gemachte Bücher mit Schrottinhalt hat jeder schon in der Hand gehabt….

    Und was mich in diesem Interview am meisten stört: die Gleichsetzung von digital und kostenlos. Dafür verdienen die ganzen Internethändler und Rechteinhaber (Amazon, Apple, Sony, etc.) ordentlich Geld mit digitalen Büchern und digitaler Musik.

  2. Ralf sagt:

    Was ich noch vergessen hatte: die zitierten Passagen stammen aus dem jüngsten Interview der Autorin am 26.5. in Berliner Zeitung und Frankfurter Rundschau http://www.fr-online.de/kultur/urheberrecht-und-piraten–kulturflatrate–unsinn–,1472786,16107922.html

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Ralf

    Ich habe selbst – freiwillig – bald dreieinhalb Jahre lang hier, ohne von irgendeinem was dafür zu verlangen (gut, mag sein, dass irgendwann ein paar Kröten von der VG Wort eintrudeln), sicher nicht nur Schrott hingeschrieben, zwischendrein ein nicht gerade schmales oder leicht zu bearbeitendes Buch unter Creative Commons ins Deutsche mitübersetzt.

    Dass es auch Informatiker gibt, die viel “für umme” leisten, ist mir klar, und es ist gut, dass Du dies hier kontrastiv aufbringst.

    Im Unterschied zu Schriftstellern (Lektoren, Übersetzern…) aber werden die, wenn sie wirklich etwas können, ansonsten gut bis hervorragend bezahlt.

    Wenn dann welche von denen in ihrer Freizeit noch pro bono Programme, die allen dienen, entwickeln, zolle ich dafür meine höchste Achtung.

    Noch ein bisschen was in eigener Sache.

    Ich gehöre wohl zu den wenigen heutigen Autoren, die keines kompetenten Lektors bedürfen (ich benutze nichtmal ein Rechtschreibprogramm, ganz vorsätzlich, damit ich die Fehler selber finden muss, zumal sie bei weitem nicht alle finden, nur träge machen, auch, damit die Fehler, wenn ich sie erst spät finde, mir noch so peinlich sind, wie sie das sein sollen), um regelmäßig und in hoher Geschwindigkeit einigermaßen anständige Texte (ein bissle Grammatik und Syntax gehört auch noch dazu, abgesehen von der Binnenlogik) abzuliefern.

    Gleichwohl, und da kommen wir zu den vorgeblich so geierigen, faulen, alles absahnenden Verlegern, wäre ich nicht in der Lage gewesen, diese Seite (danke an Thomas, Ruth und andere an dieser Stelle!) technisch und graphisch sauber aufzubauen (mir gefällt sie; natürlich durfte ich in allen Punkten bis an die Grenzen des Machbaren nicht nur mitreden), ebensowenig diese auf der funktionalen Ebene ständig zu betreuen.

    Dass mein Verleger (es gibt auch eine Druckausgabe) mich darüberhinaus regelmäßig mit konstruktiver Kritik und Hinweisen versorgt, immer mitdenkt, für weitere Verbreitung sorgt, ist ebenfalls sehr zu schätzen.

    Wäre er Krösus, verdiente Millionen an meinen verbalen Ergüssen, mir grade mal ab und an einen kleinen Zehrpfennig zusteckend, so sähe ich das natürlich anders.

    Kurzum: Auch das, was man hier sieht (natürlich auch DANKE! an wordpress und andere zur Verfügung stehende Programme bzw. jene, die sie geschaffen haben), ist nicht allein mein Werk, lediglich, was das Sprachliche betrifft zu praktisch 100%.

    Dass mein Verleger mich hier auch noch praktisch machen lässt, was ich will, auch wenn ihm mal was nicht gefällt, indem ich immer wieder so manches sage, was man sonst kaum jewo sagen darf, kommt in meinem Falle glücklich hinzu.

    Natürlich geht es darum, dass die, die was von Bits und Bytes verstehen, und jene, bei denen die Buchstaben besser aufgehoben sind, sich die Hände reichen.

    Hier ist aber etwas völlig aus dem Ruder.

    Denn während das eine als zurecht hoch bezahlte, hochgeachtete Arbeit angesehen wird, gilt das andere bald gar nichts mehr. Ist nur noch das Nasebohren, das Décadents, die es nicht lassen können, sowieso betreiben.

    Geh nur mal in eine Kneipe und schau Dir die Gesichter an, wenn der eine, gefragt, was er denn mache, erklärt er sei Informatiker, der andere, er gebe Nachhilfe und schreibe einen wohl nicht ganz unbeachtlichen Blog.

    Da wird der eine – nicht nur von den Weibern – angeguckt, als säße er täglich neben dem lieben Gott, während man vom andern, allenfalls mitleidigen Blickes, lieber schon den Stuhl ein paar Zentimeter wegrückt.

    So geht das nicht weiter. Jedenfalls nicht gut.

    LG

    Magnus

  4. Werter Magnus Göller,

    Sie sprechen mir aus der Seele, was die zunehmende geistige Verflachung in diesem unserem Lande betrifft.

    Ja, da wird zum Thema Urheberrecht verdammt viel einfach unreflektiert hinausposaunt. Laut und schrill, immer Gerechtigkeit und Fairness im Vokabular, und nicht in der Lage auch nur einen Augenblick damit zu verbringen, die Argumente der anderen Seite anzusehen und ernsthaft zu prüfen.

    Die einen wollen immer alles umsonst und behaupten, den anderen ginge es nur um Gewinne – die anderen behaupten, eine ganze Branche sei dem Untergang geweiht, und verschließen den Blick vor den allmächtigen Vermarktungsstrukturen.

    Dass es neben den Betonköpfen auf beiden Seiten auch noch besonnene Mitmenschen gibt, die sich um notwendige und wünschenswerte Veränderungen bemühen, die weder alles umsonst, noch alles in den Händen der wenigen großen Vermarkter sehen wollen, das ist beim Schaukampf auf der öffentlichen Bühne ja nur lästig und hinderlich.

    Schade, dass ich auch in Ihrem Beitrag nur die allerplatteste Einseitigkeit gefunden habe.

    Mit besten Grüßen
    Egon W. Kreutzer

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Egon W. Kreutzer

    Ich habe im Artikel nicht an Härten gespart, ja.

    Irgendwann geht es dann auch mal zur Sache.

    Denn ich habe von den Piraten – wie Entsprechenden – bisher nur ein “Ich will!” gehört, keinerlei praktikable Konzepte gehört, wie die Künstler, die sie doch vorgeblich so sehr achten und, tränenerfüllt, von den ach so bösen großen Verwertern ausgebeutet sehen, ohne ein mehr oder weniger klassisches Urheberrecht zu irgendeinem Recht kämen.

    Ich habe mir monatelang Gedanken darüber gemacht, auch viel darüber diskutiert, wie eine “Kulturflat” funktionieren könne, dazu aber ebensowenig eine realistische Lösung gefunden, wie offensichtlich tausende Großmaulhelden.

    Wenn ich so etwas gewahre, setzt es hier was. Ich korrigiere mich auch, wenn man mir zeigt, das ich gepennt habe. Und ich nehme gerne jede auch noch so harte Kritik auf (bis zu den äußersten juristischen und ethischen Grenzen, die Sie ja noch nicht einmal von Ferne berührt haben).

    Ich arbeite übrigens nicht für einen der großen bösen Verwerter. Noch nicht einmal klandestin. Das mögen Sie mir nun glauben, oder auch nicht.

    Die Arbeit, die ich hier mache, habe ich oben im Zusammenhange beschrieben.

    Ich bin mitnichten ein “Betonkopf”; aber wenn wir Künstler nicht nur überfahren werden (noch mehr sollen), sondern obendrein auch noch als selbstische Schwachköpfe verspottet werden, dann keule ich klariter zurück.

    Bis dass es besser wird.

    MfG

    Ihr

    M.W.G.

    P.S.: Haben Sie einen zielführenden Vorschlag? – Den vernähme ich gerne.

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Egon W. Kreutzer

    Nachtrag

    Ich sehe in der Tat seit Wochen, wie sich Leute “bemühen”, wider die “Betonköpfe” auf beiden Seiten.

    Die labern aber, wo ich’s nur sehe, ob in der FAZ oder sonstwo, nur lange rum, bejammern diesen Kulturkampf, wortreich, wiederum ohne konkrete Vorschläge, allgemeines gutmenschliches Gewölk, halten sich jetzt für die Helden, indem sie zur Versöhnung aufrufen, keinerlei inhaltliche Position beziehend (außer, vielleicht, dass nach zwanzig anstatt nach siebzig Jahren mit den Rechten Schluss sein solle). Das ist sinnlos und nachgerade lächerlich. Zumal in der Art irrelevanter sülchichter Redundanz. Wie als ob man auf einem evangelischen Kirchentag der Käßmannin dritten Hintennachredner anhören müsste.

    Mögen die Nichtbetonköpfe doch mal rüberkommen und mir Ex-Steinmetzen erklären, wie man einen guten Speis anmischt, nach neuer Rezeptur!

    Dann komme ich sofort rüber und gucke mir an, was besser hält, als schon seit Jahrhunderten!

  7. Mazupilami sagt:

    @Magnus Wolf Göller :

    Die “labern” genauso rum wie du hier, jeder findet sich halt bei denen wieder, wo er sein will. Wer nur heisse Luft produziert, fühlt sich halt in heisser Luft wohl, wer Menschen finden will, die sich objektiv mit gewissen Sachen beschäftigen, der sollte erst mal lernen selber objektiv zu bleiben und nicht so einen unklugen Beitrag verfassen, wo jeder denkt der bissel was im Köppl hat: Das ist genau so ein Betonkopf, wie diejenigen über die er herzieht, Argumente kann man sich also schenken. Als erstes sollte man sich selber erst mal eingestehen, das man selbst dumm ist, erst dann hat man sein Ego soweit überwunden, das man empfänglich ist für Kritik/ Argumente und fühlt sich nicht gleich angegriffen bzw. schiesst auch nicht so unintelligent um sich. (das hilft wirklich Wunder) … In diesem Sinne … Gutes Reifen :).

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mazupilami

    “Als erstes sollte man sich selber erst mal eingestehen, das man selbst dumm ist,…”

    Schön für Dich, wenn das bei Dir so gut geklappt hat.

    Für meine Person wäre es ein solches “Eingeständnis” ein überaus wahrscheinlicher Trugschluss und damit eher nicht sinnvoll.

    Du könntest mal versuchen, immerhin ein dummes Argument zur Sache vorzubringen.

    Selbst ein solches aber blieb auch Dein Vorredner EWK, der mir etwas eleganter, gleichwohl ebenfalls inhaltslos, ähnlich entgegentrat, bislang schuldig, so dass es mich nun wahrlich nicht wunderte, wenn auch von Dir wieder gar keins käme.

    Du hast meine These bezüglich der Gutschwätzer, die nichts zu sagen haben, jedenfalls nicht schlecht bestätigt.

    Ärgert Euch mal schön weiter, und ranzt mir eifrig auf die Seite.

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