Kurios: Killerspiel soll nicht so heißen

Ein Egoshooter-Spiel namens “Crysis 2″ hat eine politische Kontroverse entfacht, da es den Deutschen Computerspielpreis 2012 erhielt. Das ganze Gelaber dazu ist hier gut zusammengefasst.

Der Knaller an der ganzen Debatte ist, dass die FDP jetzt gegenüber Kritikern der Vergabe von “Killerspiel-Rhetorik” spricht, die nicht hilfreich sei, die SPD die Verwendung des Begriffs “Killerspiel” als zweifelhaft bezüglich einer differenzierten Debatte bezeichnet, die Grünen gar von einem Rückfall in “alte Schützengräben” reden.

Ja Jeu! Wo kommen wir denn da hin, wenn böse Konservative ein Spiel, in dem man sich durch sämtliches Gesindel eines neosteinzeitlichen Manhattans ballert (das ist, soweit ich’s verstanden habe, Sinn und Reiz des Spiels) in altgestrig-diskriminierender Art  ein “Killerspiel” nennen, also fieserweise das, was es ist.

Wir sehen mit Genugtuung und Plaisir, dass unsere politischen Sprachkorrektoren und Begriffsnachtwächter nicht schlafen. Kulturgüter zu schützen, muss denn auch ein derartig leichtfertiger Umgang mit der Wahrheit, nämlich eine Sache nach ihrem Wesen zu bezeichnen, unbedingt angeprangert werden. Wo sich das Kulturgut ja selber gar nicht gegen solch eine lexematische Verleumdung wehren kann, da es noch nicht aus dem Rechner herauszuschießen in der Lage.

Merke: Steinzeit war die Zeit, in der man einen Pflasterstein noch einen Stein nennen durfte; Neosteinzeit ist heute, und da hat der Stein ausgedient, weil man Köpfe nicht mehr einschlägt, sondern wegschießt: und sollte man im Endnahkampf doch mal noch einen brauchen, so wäre er kein Stein, sondern ein naturmineralisches Kulturbereicherungsgut.

P.S.: Eben hat mir mein nachhausgekommener Sohn das Spiel ungefähr erklärt und bestätigt, dass da nicht wenig abgemetzelt wird. Was ich denn glaubte, weshalb das Spiel wohl ab 18 sei.

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16 Antworten zu “Kurios: Killerspiel soll nicht so heißen”

  1. Kristof sagt:

    Die “Wahrheit” liegt aber vermutlich woanders. Da wollten die Juroren eine türkische Firma auszeichnen – der Integrationspropagarda Willens. Dafür mussten sie in den sauren Apfel beißen und ausgerechnet einen EgoShooter würdigen. So What. Und jetzt haben wir die Diskussion.

    Solcherlei Dilemmata werden die Politiker öfter mal “entscheiden” müssen. Ob sie sich dann für das unliebsame Produkt oder für das gewünschte orientalische entscheiden? Was ist mit Schächten? Sind türkische Spekulanten gut?

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Kristof

    Ich wusste nicht, dass eine türkische Firma das Spiel vertreibt.

    Ob das bei dieser Entscheidung eine Rolle gespielt hat und das Aufheulen zumal der Grünen miterklärt, darüber will ich nicht spekulieren.

    Aber es entbehrt, wofern es stimmt, doch nicht einer gewissen nachwürzenden Pikanterie.

  3. landbewohner sagt:

    ich finds schon krank,daß da ein spiel ausgezeichnet wird, dessen sinn darin besteht, sinnlos zu morden oder zu metzeln. tut mir leid. und warum das teil dann nicht killerspiel heissen darf, ist mir ein rätsel.

  4. Santiago sagt:

    @landbewohner. Weil man nunmal Pixel nicht ermorden kann. Ausserdem geht es nicht darum in dem Spiel. Ausserdem wieso heissen dann nicht alle Actionfilme Killerfilme?

    Sorry aber ihre Argumentation ist genau so wie man sie von jemandem erwartet der sich nie mit der Materie auseinandergesetzt hat.

    Wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach die Klappe halten weil alles andere nur Peinlich ist.

    Anstatt die BRüder mal als gutes Integrationsbeispiel zu sehen wird auf jemandem herumgehackt der Arbeitsplätze schafft und durch sein Produkt mehr Kohle macht als Wir alle zusammen und damit auch die Staatskasse füllt. Komisches Deutschland

  5. nyso sagt:

    Schuster, bleib bei deinen Leisten…

    Man merkt, das sie sich in diesem Thema absolut nicht auskennen, besonders dieses Spiel kennen sie überhaupt nicht, wie sie selber zugeben. Damit begeben sie sich in gefährliche Gewässer, da sie sich leicht irren können.

    Und nun sage ich einfach meine Meinung als “Gamer”. Dieses Spiel ist sehr gut gemacht, zumindest die Einzelspielerkampagne, der Multiplayer ist leider ein Desaster. Die Kampagne ist sehr gut, sie ist sowohl grafisch als auch musikalisch inszeniert, teilweise regelrecht kunstvoll. Damit hat es Preise verdient, ohne Frage. Ich hatte sehr viel Spaß an diesem Spiel.

    Nun noch zur Killerspieldebatte. Wie zuvor, Schuster, bleib bei deinen Leisten. Wer diese Spiele nicht kennt, kann auch niemals über sie urteilen. Was man nicht kennt darf man nicht beurteilen, weil man falsch liegen MUSS. Das betrifft alle Themen.

    Diese Spiele machen nicht agressiv, sie dienen vielmehr dem Abbau von Agressionen. Und Trainieren, wie teilweise behauptet wird, ist damit auch unmöglich. Ich habe tausende Waffen virtuell benutzt, von Messern, Pistolen, Panzern, Jets bis hin zu Kriegsschiffen und U-Booten. Glauben sie ernsthaft ich wäre jetzt in der Lage auch nur eine dieser Sachen halbwegs vernünftig einzusetzen? Eine Waffe benutzen ist mehr als nur Zielen und Schießen. Da gehören noch ganz andere Sachen dazu.

    In meinen Augen sind viele Filme und Musik deutlich schlimmer. Wenn ich da an so manche Splattermovies denke, die ich absolut nicht mag, oder auch die Band Slipknot denke, solche Sachen machen Agressiv und senken wohlmöglich die Hemmschwelle.

    Ob Agressionen jedoch ausgelebt werden, oder ob man sie unter Kontrolle hat, hat nichts damit zu tun woher sie kommen.
    Das ist eine Frage des sozialen Umfeldes, der Erziehung und weiteren sozialen Fragen.
    Ein vernünftiger Mensch würde nie Gewalt gegen andere anwenden, egal was für Spiele er spielt oder Filme er guckt.

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ nyso

    Ich gönne Ihnen doch Ihr Spiel. Ich habe auch nirgends behauptet, dass Sie oder andere deswegen gleich durchdrehen.

    Mir ging es lediglich darum, dass ich es merkwürdig bis, um mich vielleicht eher im Gamer-Jargon auszudrücken, reichlich crazy finde, wenn jemand, der die Preisvergabe kritisiert, geradezu an dem Wort “Killerspiel” aufgehängt wird bzw. daranentlang selbst in eine verbal gewaltsame Ecke gerückt.

    Es hindert Sie keiner daran, Ihre Spiele, in denen Sie tausende Waffen, vom Messer bis zum U-Boot (wäre mal originell, wenn Steine zum Einsatz kämen), benutzen, nicht als Killerspiele zu bezeichnen, wenn Sie das Wort dafür abstößt. Zutreffend bleibt es.

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Alle

    Man könnte an “Killerspiel” natürlich kritisieren, dass nur die wenigsten Killer, also (Auftrags-)Mörder, zum reinen Spaß massenhaft Figuren ins Jenseits befördern, so wie der gemeine Gamer.

    Nun ist das Wort “Lustmörder” schon so besetzt, dass wir auf “Lustmörderspiel” wohl besser verzichten; was bleibt dann?

    Vielleicht “Ichschießspiel”. Das wäre Deutsch und zwei Silben kürzer als “Egoshooterspiel”.

  8. Prohumani sagt:

    Diese Spiele sind Dreck und Schund für eine gesunde Seele!
    Ich bin selber Pro Gamer gewesen, hab jedes Baller/Killer/Ego Spiel gezockt, was cool war.
    CS 1.6, COD, BF und und und. Angefangen mal mit Giana Sister :DD

    Betonen möchte ich folgendes:
    Im Leben sollte man sinnhaftig nach dem höchsten Glück streben. Das ist die reinste Form der Liebe.
    Das Sollte das Ultimative Ziel eines Jeden sein!

    Spiele welche die Emphatie herabsetzen, sind dem conträr.
    Spiele welche OHNE ultrarealistische Echtzeit Kriegsszenario Simulation aufgebaut sind, sind sogar zu begrüßen!!
    Ich nenne mal ein Spiel, welches ich aktiv noch zocke:
    LEAGUE OF LEGENDS
    Es ist aus verschiedenen Gründen eines der besten Spiele der Welt!
    Dazu zocke ich noch PS3 Gran Turismo und Mortal Kombat.

    upps, schreibe ich Mortal Kombat? ja
    ich bin gegen alle Spiele die eine ECHTZEIT/SUPER REALE DARSTELLUNG DES MORDENS(TÖTEN AUF DISTAN) beinhalten! Es ist purer Dreck!
    Ein Breivijk brauchte das, um sein Mitgefühl herab zu senken!

    Ich betone nochmals, ich bin PROGAMER gewesen mit unendlich viel LAN Erfahrung und Cons. Ich bin ABER aufgewacht und habe WISSEN und WEISHEIT erlangt!
    Daher kann ich als Aktiver auch so gut davon berichten.
    Ich kann jeden Opponenten mit simpler Logik ungleich führen!
    Ich hoffe man versteht mich ;-)
    Alles gute euch…und zockt mal LoL…ist wie Schach ;-)

  9. Dude sagt:

    Als weiterer Ex-Progamer möchte ich mich hier @Prohumani anschliessen. Wundbar beschrieben, danke!

    UT436 war damals schon lustig, wenn man die ganze Map geownt hat, und die Jungs und Mädels per Multitelefrags ins Jenseits befördert hat – Mo-mo-mo-Moooonsterkill :-D -, um sie danach von einem netten Sniperspot aus direkt nochmal wegzuputzen. :-D

    Wenn man einen Raketenwerfer mit 6-fach-Aufladung hat, ist das aber so weit von der Realität entfernt, dass es einfach purer Fun ist. Seit den Fortschritten in der Technologie sind die Games aber alle verkommen, so grandios die Grafikengines zum Teil sein mögen.

    Heute game ich höchstens mal noch ein Strategiegame ala Empire, aber dazu fehlt meist die Zeit, daher hauptsächlich Schach. :-)

    Good Fight, Good Night! :-)

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Dude

    “…die ganze Map geownt hat.” Das habe ich kraft meiner allgemeinen Englischkenntnisse verstanden. “Multitelefrags” zum ins Jenseits befördern (also nicht killen, denn das gehört so nicht gesagt) gibt mir, als Nichtgamer, jetzt ob der letzten Silbe, des letzten Wortstammes, noch ein wenig Rätsel auf.

    “Viele” und “fernweis” ist noch klar; die “frags” mögen Teilchen, informative Feuerstöße sein, Fragmente. (Ich gucke jetzt nicht nach. So oder ähnlich könnte eine sinnige Interpretation lauten.)

    Egal. Jedem, der es braucht, viel Spaß beim hinterrückichten Killen vom netten Sniperspot!

  11. nyso sagt:

    Ich finde schlicht den Ausdruck “Killerspiel” absolut herrablassend und nicht passend. Es sind Shooter, so ist der Ausdruck dafür. Schießspiele, frei übersetzt. Was mit Killerspiel nichts zu tun hat. Oder ist jeder Schütze gleich ein Killer? Schießspiel =/ Killerspiel.

    Das diese Spiele möglicherweise für manche Leute inzwischen ZU realistisch sind möchte ich gar nicht abstreiten. Zwischen Max Payne und UT damals und Battlefield 3 heute liegen grafisch nunmal Welten.
    Dennoch bin ich der Meinung, das ein gesunder Mensch durch Shooter nicht plötzlich durchdreht.
    Bei allen Amokläufen die es bisher gab, waren die Spiele doch niemals die Ursache. Sie waren möglicherweise Teil des Ganzen, wenn meiner Meinung nach auch ein ganz geringer.
    Vielmehr sind die Ursachen im sozialen Umfeld zu suchen. Solange das soziale Umfeld passt, Jugendliche eine Perspekive haben und nicht auf irgendeine Art und Weise psychisch krank sind, werden sie niemals zu solchen Taten fähig sein.

    Btw: Frags sind die virtuellen Leichen. Ein Frag ist ein “Kill”, also ein Punkt, jemanden anfraggen = jemanden verletzen.

    Für mich und viele andere ist es einfach nur Spaß, es ist der Wettkampf wenn man online gegeneinander antritt. Keiner von meinen Freunden würde deswegen plötzlich durchdrehen.

    Das Mitgefühl bleibt z.B aber tatsächlich etwas auf der Stelle. So weit gesenkt das man zum Mörder wird, wird es aber nicht. Da fehlt noch einiges mehr.

  12. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ nyso

    Überlege Dir mal, wie sehr sich Deine Argumentation in sich selbst widerspricht.

  13. Dude sagt:

    Im alten UT hatte man damals eine Art Scheibe die man werfen konnte, um sich dann dorthin zu teleportieren, was für die Fortbewegung und Höhenüberwindung äusserst hilfreich war, und ebenso hinsichtlich Ausweichmanöver Vorteile verschuf.

    Wenn man diese Scheibe nun präzis auf einen Gegner geworfen hat, konnte man sich – bei passendem Timing – auch direkt in ihn hinein teleportieren, was ihn selbst dann zerspritzte. –> Telefrag

    Mehrere solcher Killz in kurzer Folge –> Multitelefrag

    Mann, war das ein Spass! :-)

  14. Prohumani sagt:

    @nyso:
    “Das Mitgefühl bleibt z.B aber tatsächlich etwas auf der Stelle. So weit gesenkt das man zum Mörder wird, wird es aber nicht. Da fehlt noch einiges mehr”

    —-> Wenn Millionen von Menschen Online im Steam und Origin das EXAKTE sehen, was SOLDATEN EXAKT sehen (LIFE!), dann ist man schon abgestumpft und damit so in Stase, wie die NWO (lacht sich Schrott über unsere Dummheit) uns geformt haben will!

    Festzuhalten gilt hierbei, Killerspiele sind für die NWO vorteilhaft! Wieso?
    Die NWO möchte stumpfe Menschen, davon noch ein paar die in ihren MIK eintreten.
    Früher haste grobpixelig futuristisch gespielt. Heute hast du eine 1:1 Echtzeitsimilutaion!
    Ich habe selber COD 4 und BF3 ! Ich kann also direkt vergleichen wie der Unterschied ist!
    Bei Collateral Murder (Wikileaks/Video) haben die Jungs auch die identisch gleiche Auflösung/Sprache benutzt! Es sind sogar die gleichen Zocker wie zu Hause!

    Hörmal mein lieber, ich kann dir als Erfahrener Weiser Zocker folgendes mitgeben: (damit verbesserst du dir dein Leben!)

    - Spiele das, was der MIK nicht fördert! (MIK = Militärisch Industrieller Komplex)

    - Spiele Phantasiespiele/Aufbau/Rennspiele/Sportspiele
    Lass einfach diese Ultrarealo Töten auf Distanz Zerfetzerei von Menschen weg.
    Sie ist dazu noch voller Propaganda! Siehe Medal of Honour und COD und BF

    Mein Tipp für dich: League of Legends, alle Arten von Sportspielen
    Ich habe selber eine PS3 und ein Lenkrad zusammen für 800 €. Damit erlebe ich Reale Fahrsimulationen und verbessere mein Gehirn und meine Augen.
    Aber ich stumpfe nicht ab mit so einer Realen Echtzeit Life DROHNEN Distanz Tötungsscheisse!! Wach auf mein lieber, du bist sonst pro NWO. Willst du das sein?

    (@MWG: Manchmal schreibe ich Groß, manchmal klein. Ist launen und Gefühlsabhängig. Eigentlich schreibe ich gerne alles klein, da ich ein rebellischer Typ bin und mit meinem Hauptschulabschluss auch nicht viel Wert auf Grammaticus Perfectus gelegt hatte) ;-) Nicht verzweifeln :)

  15. totto4711 sagt:

    Zurück zum Thema :-)

    Shooter sind keine Spiele für Kinder. Jedoch diese als Grund für Soziale Probleme anzugeben, halte ich für eine billige Art, die Verantwortung, oder das Versagen der Eltern, bei der Erziehung Ihrer Kinder, abzuwälzen.

    Jeder Normal denkenede Mensch, ist sich im klaren darüber, was Spiel ist und was nicht. Und ich gehe einfach mal nicht davon aus, das, wenn jemand in einem Game, mit einer G36 super Fame ist, dieses auch im Real Live ist. Sprich.. man kann ja auch nicht bei Need 4 Speed, Autofahren lernen :-)

    In diesem Sinne
    Gaming-Quartier

  16. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ totto4711

    Es ging hier – jedenfalls von meiner Seite her – darum, dass schlicht zureffend ist, ein Spiel Killerspiel zu nennen, in dem der Spieler ständig killt.

    Und ein ganz schlechter Witz ist es, wenn ausgerechnet die einst pazifistischen Grünen, jetzt die größten Kriegstreiber, in diesem Zusammenhang ob einer völlig zutreffenden Wortwahl von einem Rückfall in alte Schützengräben daherlallern.

    Ich kann es nunmal nicht ab, wenn derjenige an den Pranger gestellt wird, der ein richtiges Wort für eine Sache verwendet.

    Es ging also im weitesten Sinne zunächst um eine in diesem Falle besonders abartige Form der Politischen Korrektheit, die Aufdenkopfstellung der Dinge.

    Nebenher aber doch noch: Es ist sehr wohl bekannt, dass viele, auch gerade jugendliche Mordausraster, außer, dass sie zudem oft noch unter einschlägigen Drogen standen (ich meine jetzt solche, die der Arzt verschrieb), vorher dauernd Killerspiele spielten.

    Wie, bitteschön, will man das heutzutage, wenn Sohn einen Rechner mit Netzzugang hat, was man meint, dass jeder haben sollte, wirksam unterbinden? (Es bedarf natürlich nicht einmal eines Netzzugangs, denn irgendwo kriegt er die Diskette schon her.)

    Das kann man desfalls nur, wenn man Tag und Nacht zuhause ist und auf den Fünfzehnjährigen noch genauer aufpasst, als auf ein Neugeborenes (das nämlich auch tatsächlich mal schläft, so dass man das beruhigt selber auch kann).

    Ich schätze mal, Du hast keine Kinder, jedenfalls keine Jungs.

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