Schnallenbelgel gegen Lechts

Alle Parteien rechts von der Linkspartei sind rechts.

Und rechts ist dasselbe wie rechtsextrem. (Siehe mein Kommentar zum vorigen Beitrag mit Link auf die entsprechende Jugendwettbewerbsseite der Justizministerin, die sich von rechts wegen mit Rechten auskennen sollte.)

Grüne, SPD, FDP, CDU und CSU gehören daher dringend einem geordneten Verbotsverfahren zugeführt (dürfte keine Probleme wie bei der NPD bereiten, da diese Parteien wohl weit überwiegend nicht von Verfassungsschutzmitarbeitern geführt werden, so dass das Bundesverfassungsgericht in diesen Fällen mit leichter Hand den Hammer fallen lassen können sollte).

Sobald dann nur noch die Linkspartei – als einzige des Verfassungsbogens – im Leichstag sitzt, sind wir das ganze rechte Drecksgesindel endlich los, und man kann wieder eine anständige Politik machen.

Alles gut wird aber erst, wenn alle Deutschen Mitglieder in der Linkspartei geworden sind.

Und selbstverständlich muss die Linkserziehung nicht erst in den Klippen beginnen, sondern schon auf der Entbindungsstation, was sage ich, im Mutterleibe, durch Beschallung mit der Internationalen.

Aber selbst das könnte noch zu spät sein.

Wehret den Anfängen!

Es müssen schon Eierstöcke und Hoden entsprechend zielführend behandelt werden.

Ob dies besser durch chirurgische Eingriffe oder Röntgenbestrahlung erfolgen solle, darüber streitet die Fachärzteschaft noch, da die entsprechenden Versuchsreihen noch in den Kinderschuhen stecken.

Auch ist noch nicht genau geklärt, ob die jeweiligen rechten Organe aus der Sicht des Patienten oder jener des Arztes zu identifizieren seien.

Im Familienministerium wird auch noch diskutiert, mittels welcher Programme Rechtshänder zu Linkshändern umzuerziehen seien.

Der DFB sieht gar die Qualität des Profifußballs in Gefahr, da über Nacht nicht hinreichend Linsfüßler aufzutreiben seien.

Wir sehen also, dass noch eine ganze Menge zu tun ist, bis der totale Linksstaat eingelinkt sein wird.

Selbst Navis müssen auf Linkung statt Richtung umgestellt werden; und in der Bundesbahn darf es nur noch heißen: “Ausstieg in Fahrtlinkung links!” (Rechtsausstieg gehört untersagt. Man wird daher nicht nur den Stuttgarter Bahnhof neukonzipieren müssen.)

Splachwissenschaftler haben auch schon volgeschlagen, das Chinesische als Staats- und Volkssplache einzufühlen, da diese Splache den Unbuchstaben nicht kennt. (Das Japanische kennt hinwiedelum kein “l”, stlotzt aber nur so vol jenen: Dieses Volk ist dahel künftig links liegen zu lassen.)

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Eine Antwort zu “Schnallenbelgel gegen Lechts”

  1. Diese saubere Analyse hat natürlich die Twittertaste verdient. Schnarrenbergers Wettbewerb appelliert an unsere Kinder, “stoppt den Adolf in Euch”. Wir finden, daß man damit nicht früh genug anfangen kann.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/01/09/schnarrenberger-mit-recht-gegen-rechts/

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