Ewiggestrige, Faktenhasser, Antisemantiten, Staatsterroristen

Jetzt ist es raus, in den Schafsmedien allenthalben zu lesen: Der Verfassungsschutz hat offenbar Terroristen finanziert und wer weiß was noch.

Da komme mir noch einer und erkläre Leute für “Verschwörungstheoretiker”, “paranoid”, die auch im Falle Breivik wie in anderen eine mittelbare bis gar unmittelbare staatliche Beteiligung für durchaus möglich halten.

Jeder, der so etwas noch immer nicht für möglich hält, ist schlicht ein unbelehrbarer Idiot.

Man könnte auch sagen: ein Ewiggestriger.

Ein Faktenhasser.

Ein Antisemantit.

Der härteste systematische, verleumderische Vernebelungsohnwitz dabei besteht darin, dass man regelhaft Leute, die die jeweilige aktuelle offizielle Version bezweifeln, schon bevor irgendetwas Entscheidendes dawider rauskommt, in die Nähe von Unterstützern der jeweiligen Mörder rückt.

Sie verdächtigt, deren Sympathisanten zu sein.

Man sei also nicht nur ein wenig bis erheblich geistesgestört, sondern gar auch noch ein Terroristenfreund.

Wo man diese Attribute ja wohl eher gewissen “Diensten” zuweisen müsste.

Und: Gemäß dem, was inzwischen durchgesickert ist, kann man fast nur zu dem logischen Schluss kommen, dass es den Behörden ein relativ Leichtes gewesen wäre, das “Terrortrio” zu fassen.

Anscheinend wollte man das aber nicht.

Das Rätsel, weshalb man das vermutlich nicht wollte, ist leicht zu lösen.

Man wollte “braunen Terrorismus” im Lande: also lautet der wiederum logische Schluss.

Um dann alle Patrioten als “geistige Brandstifter”, “Schreibtischtäter” usw. diffamieren zu können.

Ja, das ist der Schuh, der daraus wird: Staatsterrorismus unter falscher Flagge.

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2 Antworten zu “Ewiggestrige, Faktenhasser, Antisemantiten, Staatsterroristen”

  1. Ricar sagt:

    das dürfte eh nur die Spitze des Eisbergs sein,der ans Tageslicht kommt.
    Man erinnere sich an das Celler Loch
    http://de.wikipedia.org/wiki/Celler_Loch
    Ministerpräsident Albrecht war damals garnicht amused über die Aufdeckung.
    Immerhin hat die Presse sich damals noch engagiert,um Aufdeckung zu betreiben.Heute versucht sie einen Deckel zu verschrauben.

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Ricar

    Jetzt braucht man mehrere perfekt einrastende Bajonettverschlüsse und muss dann noch autogen nachschweißen.

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