Netzstrauchdiebe II

Jetzt hat mir wieder irgendsoeine Seite meinen Text geklaut.

Ich weiß nicht, was solche Schwachmaten sich dabei denken.

Außer, dass ich ihnen gerichtlich wahrscheinlich nicht beikomme, wenn ich sie überhaupt dingfest machen kann, auf diesem Wege, nach langem Gepfitzel endlich doch kaum etwas erreichte, es deshalb wohl unterlassen werde, meine Energie und mein Geld überhaupt in diese Richtung zu vergeuden.

Wenn sie meinen Text einstellen, diese Netzstrauchdiebe, dann müssen sie ihn ja immerhin wertschätzen.

Es ist aber anders, als wenn sie mir 200 Euro gestohlen hätten.

Die wären dann einfach weg.

So sieht es für manchen Unbedarften aus, als hätte ich die Veröffentlichung am jeweiligen Ort autorisiert, unterstützte hiemit auch die Seite, deren Agenda insgesamt.

Ich kann deshalb nur noch einmal jeden warnen, es mit mir diesbezüglich nicht zu doll zu treiben.

Ein nicht ganz kleines Portal hat sich darin schon einmal nachhaltig verschätzt.

Jetzt trägt es meine völlig legale Riposte auf dem Puckel seines eigenen Namens mit sich herum wie eine Rieseneiterpustel.

Es gibt immer noch Leute, sogar Profis, die meinen, man könne sich diesbezüglich alles erlauben.

Die verrechnen sich auf Dauer.

Jedenfalls bei mir.

Und sie zeigen damit nur, dass sie der Meinung sind, selber nicht hinreichend Qualität und Inhalt bieten zu können.

Womit sie wohl recht haben dürften.

Na, wie geht’s, Aaron (der weiß schon, dass er angesprochen ist, so viele Aarons gibt’s nun auch wieder nicht), geht’s Dir noch gut?

Wie oft wurdest Du schon drauf angesprochen, angeschrieben, was das denn war, dass Dein Laden Göllers Volltext geklaut hat?

Gefällt es Dir, dass ich mit der entsprechenden Ansage direkt unter Deiner Seite stehe?

Reizt das Deinen Sportsgeist?

Oder hast Du vielleicht was draus gelernt, lieber Aaron?

Was hilft Dir Dein Anwalt, den Du wahrscheinlich viel leichter bezahlen könntest, als ich es gegen Euren Diebstahl selber hätte können, wenn ich nachweislich nur die Wahrheit bezüglich des Vorgangs direkt unter Deine Nase, Deine Seite reibe?

Nachtrag (etwa elf Stunden nach Einstellen des obigen und einer Extrawarnung als Nachtrag zum geklauten Text “In Sohnes Sache”): Man hat zügig reagiert und den Text von der entsprechenden Seite genommen. Auf das Schicksal jener anderen Seite wollte man wohl lieber verzichten.

Nachtrag II: Eben stellte ich fest, dass “In Sohnes Sache” über den Google doch noch dort aufrufbar ist. Man hat den Text bislang nur von der Hauptleiste der Seite getilgt (Beweis).

So Jungs, jetzt mögt Ihr noch ein paar Klicks kriegen. Ansonsten wartet mal ruhig ab, was noch kommt. Registriert seid Ihr schonmal.

Nachtrag III: Jetzt kann man dort, wie ich eben – 19.40 Uhr – überprüfte, nur noch anlesen, dann auf den Link klicken. Na also, geht doch. So macht man das korrekterweise. (Ihr seid gerade nochmal dranvorbeigeschlittert. Ich hatte den Text für Euch schon fertig. Ich lasse es jetzt erstmal gut sein. Aber nicht nochmal. Merkt Euch das. Und vielleicht seid Ihr “Judaeo-Christen” ja auch mal in der Lage, so weit in Euch zu gehen, dass Ihr diese also illegale wie unwürdige Praxis ganz abstellt.)

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