Nieder mit dem Dooftum!

Ich plädiere in aller Entschiedenheit dafür, dass in Deutschland endlich eine zentrale Gedenkstätte gegen alle verblichenen und noch lebenden Doofen errichtet wird.

Diese Erkenntnis kam mir, als sich der erste Schock darüber, dass ich in der Obersuchmaschine unter “dumme Texte” nur auf Platz drei stand, legte.

Das Denkmal gegen die Doofen gehört direkt neben jenes des Arminius.

Um ein klares Zeichen zu setzen.

Der ist nämlich unser uraltbekänntester Oberdööfster gewesen.

Hätte der nicht sein Unwesen getrieben, sprächen wir heute Rheinromanisch und hätten unsere Ruhe.

Wir wären sozusagen, wenn auch vielleicht unverdient, aus sozialen Gründen aber doch, als Kulturvolk anerkannt.

Ich bin mir auch todsicher, dass man dort einen jährlichen zentralen Festakt erster Güte abhalten könnte, mit Bundespräser und allem, was an Autonomem sonst noch dazugehört.

Und einer landesweiten Schweigeminute gegen die Doofen.

Wir brauchen NGOs, Runde Tische, Bürgerinitiativen überall: gegen die Doofen.

“Keine Macht den Doofen!”

Also muss es in jeder Deutschstunde an jeder Schule geleert werden.

Die Doofen gehören geächtet und verboten.

Notfalls müssen Fehmgerichte her. (Unverdauliche!)

In England ist man schon auf dem Weg.

Man hat gegen die Doofen die Scharia entdeckt.

Die wirkt gegen die Doofen.

Da der hockengebliebene Deutsche aber Neuem gegenüber bekanntlich nicht so aufgeschlossen ist wie der sinnig ausgewanderte Angel und Sachs, wird es hier wohl einer ganzen Menge an mühsamer Umerziehungsarbeit wider das Dooftum bedürfen.

Wir dürfen uns nichts vormachen: Bis zur endgültigen Ausmerzung des Dooftums haben wir hierzulande noch einen harten und steinigen Weg vor uns.

Aber: “Beharrlichkeit führt zum Ziel.”

Sagt wenigstens der Chinese.

Der kann zwar in der Regel auch kein Latein, weswegen ihm ebenfalls nicht leichthin zu trauen ist, aber er hat es wenigstens nicht schlecht zu lernen trutzdoof verweigert.

Wir hingegen wissen noch nicht einmal, dass wir nichts wissen, also gesehen haben.

Dawider muss das Denkmal ran.

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15 Antworten zu “Nieder mit dem Dooftum!”

  1. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus,

    hach, was bin ich froh, dass ich diesen Text wenigstens hier einstellen kann. Ich hab schon verzweifelt einen Topic gesucht, um den Link loszuwerden.

    http://www.zeit.de/2011/48/Martenstein

    Es ist alles wahr, was Martenstein schreibt. Alles, bis zum letzten Punkt. Aber weil unsere Kinder schon groß sind, kann ich mittlerweile Lachtränen darüber vergießen.

    Weniger lustig finde ich allerdings, dass mittlerweile ca. 20 Prozent der 15-jährigen in Deutschland quasi Analphabeten sind. Ein Schelm wäre derjenige, der zwischen den im Text benannten Methoden und den Lese- und Rechtschreibschwachen einen Zusammenhang sieht.

    Ich sehe den glasklar. Ich sah den damals schon und hab deshalb meinen Kindern Heimunterricht erteilt. Nicht nur ich übrigens. Und nicht zuletzt deshalb wäre ich für die sofortige Zulassung von homeschooling. Es findet sowieso schon statt.

    Es winkt

    das Lesezeichen

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Oh mein liebes Lesezeichen!

    Zum Glück tanzen gerade die Spaghetti im Topfe.

    Später mehr.

    Aber schonmal danke für diesen Link!

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Ich bin auch dafür, dass Hausbeschulung zugelassen wird.

    Ich wäre wohl auch in der Lage, das richtig zu machen.

    Allerdings hätte ich dann noch ein Zeitproblem.

    Außerdem wollte ich mein Kind nicht gerne vom Rest isolieren.

    Und außerdem ist es am schwierigsten, den eigenen Kindern etwas beizubringen.

    Bei mir sind alle Schüler “brav”: außer meinen Rackern.

    Nachher gehe ich auf eine Informationsveranstaltung einer Privatschule.

    Ich weiß noch nicht, wie die Kosten zu stemmen sein werden, schaue mir das aber mal an.

    Mehr – zumindest vorläufig – nicht zu den uns direkt betreffenden Dingen.

    Es ist mir ohnehin peinlich genug, dass ich diese im Artikel “In Sohnes Sache” hier einbringen zu müssen dachte.

  4. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus,

    das sind gute Nachrichten. Ich kann dich dazu nur ermutigen.

    alles weitere per pm.

    Herzliche Grüße

    das Lesezeichen

  5. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus,

    noch zum Thema Homeschooling.

    Wenn das erlaubt wäre, würden sich mehrere Familien zusammenschließen. Von daher glaube ich nicht, dass man seine Kinder isoliert. Ich halte das für eine leere Drohung, um von die “Vorteile” des öffentlichen Systems zu betonen. Vielmehr denke ich, dass die Kinder so ungestörter und besser lernen können, als in der Schule. Es gehört natürlich Disziplin dazu. Studien in Kanada haben z.B. ergeben, dass homeschooler genau so oft erfolgreich die Universität besuchen, wie die Kinder aus öffentlichen Schulen. Durch die Bank allerdings zeichneten sie sich durch höhere Sozialkompetenz und deutlich besseres und selbstständigeres Lernverhalten aus. Vor ein paar Jahren gab es dazu einen langen Bericht im Toronto Star.

    Was das Aufpassen anbetrifft, so habe ich folgendes noch im Ohr. Die Grundschullehrerin aus der 2. Schule kam mal zu mir und fragte mich, ob ich mit den Kindern viel lernen würde. Als ich das bejahte, meinte sie, dass man das manchmal merken würde. Sie hätte den Eindruck, dass unser Sohn dadurch in der Schule leichter abschalten würde. Er wüsste genau, dass ich ihm das nachmittags privat beibringen würde.

    Ich kann das natürlich nicht belegen, ich war nicht dabei. Ich habe ihm jedenfalls gesagt, dass ich schon möchte, dass er in der Schule aufpasst und dass ich nur nachmittags das mache, was morgens nicht klappt oder noch fehlt.

    Aber es zeigt doch, dass man auch als Eltern ernst genommen werden kann. Ich hab mal nachmittags mit unserer Tochter und ihren Freundinnen Bio und Englisch geübt. Hinterher fragten mich die Mädels, ob ich nicht Lust hätte, Lehrerin zu werden. Bei mir würde man das viel besser verstehen.

    Eigenlob, Eigenlob :)))).

    Nein, das will ich nicht. Ich will nur damit sagen, dass es durchaus geht, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Es gibt eine hochinteressante Doku dazu: Mathe bei Mutti

    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/6310652_ard-exclusiv-mathe-bei-mutti-von-freilernern-und

    Ich bin davon überzeugt, dass es auch hier viele Wege nach Rom gibt. Homeschooling wird viel zu sehr verteufelt, u.a. deshalb weil Eltern der Staatsfeind Nr 1 sind.

    Es winkt

    das Lesezeichen

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Es wäre natürlich ideal, wenn sich entsprechend kompetente Eltern zusammenschlössen, so dass jeder einen Tag eine handvoll Schüler unterrichtet.

    Zumindest in einer Stadt sollte das möglich sein.

    Ich werde die Schulbehörde fragen, ob das hier in Baden-Württemberg überhaupt Aussicht auf Genehmigung hätte.

    Oder die Polizei kommt.

    Im Grunde müsste man sogar das statistische Mittel, welches das Land für Schüler an jeweiligen Staatsschulen ausgibt, als Zuschuss erhalten, um Nichthartz-Eltern wie mich in einer solchen Tätigkeit billigerweise zu unterstützen.

    Ich höre mal, was man spricht, und erstatte demnächst Bericht.

  7. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus,

    hast du meine email bekommen?

    Ich frage deshalb, weil Bekannte von mir, die auch einen gmx-account haben, seit kurzem meine yahoo-mails nicht mehr bekommen. Sie kommen einfach nicht an.

    Wie war der Info-Tag?

    herzlichst

    das Lesezeichen

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Ich kam noch gar nicht dazu, meinen Ebriefkasten aufzumachen, da ich gerade eine Wohnung (nicht meine) räumen muss.

    Melde mich aber die nächsten Tage und gebe Dir bescheid.

    Der Infoabend war durchaus vielversprechend.

    Ob’s klappt, ist allerdings noch nicht ganz klar.

    Ich will jetzt auch keine Einzelheiten offizialisieren.

    Liebe Grüße und danke für Deine Anteilnahme.

    Magnus

  9. Esche sagt:

    Endlich erwähnt das mal einer!

    Doofheit ist ja ein zentrales Thema der Gesellschaft, wird aber weitestgehend ignoriert, da eine große Anzahl an Menschen persönlich betroffen ist.
    Wird das Thema angesprochen, verfällt der Angesprochene schnell in einen Zustand der Verweigerung, ja die meisten Menschen reagieren sogar beleidigt, wenn man sie als doof entlarvt.

    Allerdings gab es schon wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema.
    Laut einer daraus hervorgegangenen Dunkelziffer sind bis zu einhundert Prozent aller Menschen von Geburt an doof.
    Einige dieser bedauernswerten Wesen bemerken ihre mentale Retardiertheit ihr ganzes Leben hindurch nicht.
    Hauptursache dieses Unbemerktbleibens ist ein bemerkenswerter Effekt, der im scheinbaren Gegensatz zum Dooftum steht: Der Dressurfaktor -
    unter Gedooften auch als Intelligenzquotient bekannt. Er ermöglicht ein scheinbar zurechnungsfähiges bzw. der Masse der Artgenosssen angepasstes Verhalten, das eine ganzheitliche Täuschung der Umgebung und des Betroffenen selbst zur Folge hat.

    Laut einem Insider steht der elemantare Doofheitsgrundsatz in enger Beziehung zu einem Mangel an bewusstem Verhalten, also einem gewissensgesteuertem Verhalten des Einzelnen (als konsequenter Gegensatz zum Reaktio-Reaktio und damit rein triebgesteuerten Verhalten auf Grundlage des IQ).

    Hiermit könnte sich ganz nebenbei ein interessanter Hinweis auf die Ursache der Entstehung des Universums hervortun.
    Schöpfung aus Doofheit? lautet die daraus aufgebrachte Frage.
    Eine dementsprechende Antwort und das von Magnus Göller geforderte Ressentiment könnte sich in der Vernichtung des Universums finden.

    Schönen Gruß
    Magineo Eschaton

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Esche

    Der These, dass die Schöpfung der Doofheit entstamme, ist in der Tat zunächst wenig entgegenzusetzen.

    Ob allerdings “das von Magnus Göller geforderte Ressentiment” eine dementsprechende Antwort im Sinne der Vernichtung des Universums finden könne, wage ich zu bezweifeln.

    Man könnte der Dooofheit nur dahingehend beikommen, indem man sie äußerst geschickt so sehr bestärkte, dass sie sich nebst Universum aus Selbstnichtmehrertragen auch wieder abschüfe.

    Alsbald aber schüfe sie sich dann wiederum ein neues.

    Nein, lieber Magineo Eschaton, Du machst es Dir zu einfach.

  11. Esche sagt:

    @ Magnus

    Heyhey, was soll das heißen “zu einfach”? In Anbetracht des Themas kann es doch eigentlich gar nicht einfach genug sein…
    Betrachte ich meinen Kommentar einmal nüchtern, muss ich mit Graus feststellen: es war letztlich für mich zu schwierig eine einfache Aussage auch einfach zu erklären. Ich versuche das hiermit zu korrigieren.

    Normalerweise geht der Mensch in allem was er tut, also Handlung und Denkweise, von den Ergebnissen seiner Wahrnehmung aus. Er reagiert darauf, und daraus entspringt Doofheit in Form von neuen Gedanken und neuen Handlungen.

    Dies trifft auf so ziemlich alles was wir tun und glauben zu. Speziell der Glaube folgt einem Muster: meistens beginnt es mit Vermutungen, steigert sich kontinuierlich und gipfelt in Fanatismus und Selbstbeweihräucherung, die dann als “das was wir Wissen” bezeichnet wird.
    Beispiele dafür kann man in jeder philosophischen Glaubensrichtung finden, sei es nun eine religiöse, okkulte, esoterische oder materialistische Glaubensrichtung.
    Angeblich gibt es an philosophischen Weltansichten deren sechs und sie alle basieren auf Glauben, also unbestätigtem Wissen oder sogar Unwissen.

    Im Prinzip, wenn auch oft das Gegenteil behauptet wurde, gibt es nichts anderes. Das Alles, also die Summe aller Dinge, oft als Universum benannt, ist Glaube, Unwissenheit, Doofheit.
    Wir können nichts mit Bestimmtheit sagen. Beweise gibt es nur innerhalb eines Glaubenssystem.
    Als einfaches Beispiel nenne ich mal die Evolution als wissenschaftliche These deren Ursprung die materialistische Weltansicht ist.
    Die Wissenschaft ist hier nicht mehr als eine Sekte, die gesteuert von Fanatisten versucht den eigenen Glauben als den einzig richtigen hinzustellen.
    Ein Wissenschaftler unterscheidet sich in seinem Fanatismus nur wenig von einem Rabbi,einem Schamanen oder einem Yogi. Auch wenn sie sich in ihren Ansichten grundlegend unterscheiden, so sind sie doch alle davon überzeugt, dass sie den richtigen Weg gewählt haben und die einzig wirklich richtigen Ansichten vertreten.

    Der Ursprung dieses Konflikts liegt jedoch nicht in dem was wir wahrnehmen, sondern in der Wahrnehmung selbst.
    Descartes hat es einst definiert: Das Wahrgenommene ist unvertrauenswürdig. Vertrauenswürdig ist einzig die Existenz des Wahrnehmers, welche durch die Wahrnehmung stetig wieder und wieder neu bewiesen wird.
    Ein solcher Wahrnehmer könnte außerhalb des Universums und damit auch außerhalb philosophischer Weltansichten stehen.

    Um die Wahrnehmerphilosphie mal in ein Bild zu packen: Nehmen wir an ich bin der Wahrnehmer und träume die Welt, dann ist das Universum keine fünfzig Jahre alt und es bleibt nur wenig von Evolution übrig. Alle Beweise, auch tausende Jahre alte Knochen, wären als Beweise hinfällig, wären nur von mir geträumt.

    Zeit, als das was wir darunter verstehen, gibt es so also plötzlich gar nicht mehr, genausowenig wie Raum oder Leben. War alles nur Einbildung.

    Desweiteren gehe ich jetzt mal davon aus, das diese Welt nicht meine beste Schöpfung ist, eher eine Pleite, kann unmöglich von mir gewollt sein, schließlich träume ich ja, und als Unträumender bin ich gar nicht so hilflos und doof wie jetzt. Ich sehe mich da ganz unbescheiden eher noch oberhalb von Allmacht und Allwissen, so in Richtung Vollkommen eben, denn wie sonst hätte ich so eine Welt im Schlaf erschaffen können?

    Das Universum wäre also der materielle und geistige Ausdruck einer Unpässlichkeit meinerseits, eines Unbewusstseines, meiner Doofheit eben, und diese würde zusammen mit dem Universum zum Ende der Wahrnehmung sterben.
    Ob sich dieser Alptraum dann tatsächlich nochmal wiederholt, wie du anmerkst – ich hoffe mal, der dann erwachte, ehemalige Wahrnehmer kann das verhindern, schließlich soll Ende des Alptraums auch wirklich Ende des Alptraums sein und nicht eine weitere Täuschung.

    Anzumerken bleibt: Selbstverständlich ist auch das Bild mit dem Wahrnehmer als Schöpfer nur eine philosophische Weltansicht. Aber eine interessante, wie ich finde, und eine, die die latente Doofheit der Welt erklärt.

  12. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Esche

    Deinen durchaus interessanten Ausführungen will ich doch noch ein wenig entgegenhalten.

    So zunächst unwiderlegbar überzeugend Dein Relativismus sein mag, hinkt er eben doch gerade dann, wenn man sich Nietzsches Philosophie anschaut.

    “Ich misstraue grundsätzlich allen Systematikern!” – sagte er einmal, hatte damit das von Dir beschriebene Problem offensichtlich erkannt.

    Und so ist auch seine ganze Philosophie eine des Lebens, bis zum Schluss im Werden, ein aus sich rollendes Rad, keine verlogen-religiös behauptete, endgültige Welterklärung.

    So einen Unfug für sich zu beanspruchen, das wäre ihm nie eingefallen.

    Er sah aber, dass er in vielerlei Bezug mehr sah als bisher der Rest.

    Und das sagte er auch deutlich.

    Und, was mir besonders wichtig ist: Es gelang ihm im Zarathustra schließlich auch, alles Erkannte darin einkleidend, bislang unerreichte Dichtkunst zu schaffen.

    Er hat damit der Doofheit gewaltig eingeheizt.

    Zeit, über ihn hinauszusteigen.

  13. Lesezeichen sagt:

    Guten Morgen,

    ich mochte schon immer die Leute, die im Ausschlussverfahren feststellen, dass außer ihnen selbst der Rest der Welt doof ist.

    Das ist wie mit dem Geisterfahrer: Einer???? – Hunderte!!!

    oder um meinen Vater zu zitieren: Auf Kohlenstoffbasis geht das nicht besser.

    Herzlichst

    das Lesezeichen

  14. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Ebenfalls Guten Morgen (schaffe es grade noch in time, die Anzeige oben geht eine Stunde vor),

    auf Siliziumbasis hat man inzwischen funktionablere Einheiten entwickelt.

    Allerdings infizieren sie sich ziemlich leicht mit Viren (auch Wurmkrankheiten, gar Trojanischen Pferden) und neigen stark zum Abstürzen.

    Herzlichst

    Magnus

  15. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus,

    wenn ich meinen Compi vor lauter Ärger aus dem Fenster werfe, hat er auch einen Absturz – aus dem vierten Stock.

    Ansonsten möchte ich aber nicht mit solchen Wesen näher zusammenleben. Da sind mir die Kohlenstoffeinheiten doch um einiges lieber, auch wenn ich mich noch mehr mit ihnen herumärgern muss.

    es grüßt – wieder mal aus der Backstube

    das Lesezeichen

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