In Sohnes Sache

“Ich schlage dich ins Grab deiner Mutter!”

Also scholl es meinem Sohn in dieser Woche seitens einer ihn dabei noch anspuckenden Mitschülerin entgegen, die ihn schon wochs oder zweiwochs zuvor gemeinsam mit ihren Kumpaninnen übel getreten hatte.

Gleichentags hatte er bereits morgens zweimal in den sogenannten “Albanerkreis” gedurft.

Dieser bedeutet, dass einer von einigen Zehnen verhöhnt und herumgeschubst wird.

Noch zwei oder drei Wochen vorher (auf die genaue Chronologie kommt es hier jetzt nicht an) sah ich mich gezwungen, Strafanzeige gegen einen Mitschüler zu erstatten, der ihn unter wüstesten Beschimpfungen und schwerster Nötigung (welcher Art behalte ich vorläufig für mich) mit der Faust ins Gesicht geschlagen hatte, getreten und gewürgt.

Andere nähere Umstände bezüglich der jeweiligen Reaktionen der Schulleitung und des Klassenlehrers auf meine Invektiven hin – es waren beileibe nicht die einzigen Vorfälle – teile ich hier jetzt – noch – nicht mit.

Ich nutze jetzt aber diesen meinen Kanal, um auch auf dieser Ebene zu zeigen, jenen Leuten, dass der Zacken endgültig ab ist.

Als nächstes muss ich, sollten die Dinge sich nicht im Sinne des Wohles meines Sohnes bessern, nicht nur die übergeordnete Schulbehörde einschalten, sondern, wie schon angekündigt, Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung erstatten.

Das mag Sie jetzt alles nicht sonderlich interessieren.

Details, wie gesagt, nur, wenn man mich durch weitere Untätigkeit dazu zwingen sollte, über dies hinaus die Öffentlichkeit zu suchen.

Jetzt steht wenigstens das schonmal im Netz.

So ist klar, dass ich es ab jetzt bis zum Letzten ernst meine, dass mir keiner mehr meinen Sohn ohne meinen Widerstand bis zum Äußersten weiterhin erniedrigt, bespuckt, beschimpft, würgt, mobbt, schlägt, tritt und man hernach noch versucht, ihn zum Mitschuldigen zu machen, alles zu verwässern, da ihm das ja nicht geschähe, wenn er souveräner wäre, oder weil er auch einmal ein Widerwort wagt, mal selber frech ist, nur verbal, sich endhin auch einmal ein klein bisschen körperlich wehrt.

Ich hoffe, diese traurige Privatveranstaltung hier nicht fortsetzen zu müssen.

Ich werde es aber tun, wofern bestimmte Leute jetzt nicht alsbäldest zu einer mindestnotwendigen Form der Besinnung kommen.

Desfalls werde ich auch deren Namen nennen.

Etwaigen Klagen sehe ich dann gelassen entgegen.

Es geht um meinen Sohn.

Nachtrag 12. 12. 2011

Eben musste ich feststellen, dass der obige Text in Gänze unautorisiert auf einer Fremdseite ins Netz gestellt wurde.

Ich nenne sie nicht, da ich ihr keine Zugriffe verschaffen will.

Es ist dies nicht das erste Mal, dass ich in dieser Form beklaut werde.

Diesmal ist es aber von besonders perfider Art, da ich hier ausnahmsweise sehr persönlich über die Probleme meines Sohnes geschrieben habe.

Dass dies, offenkundig auch noch im Sinne einer bestimmten Agenda, für manchen womöglich so aussehend, als unterstützte ich diese, schlüge auf solcher Ebene Radau, ungefragt, unsere Not ausnutzend, desfalls geschah, halte ich für besonders verwerflich.

Ich kann den Betreibern nur raten, einmal in sich zu gehen.

Und, um zu wissen, dass ich nicht unbedingt ein zahnloser Tiger bin, sich mal anzuschauen, wie es politik-news.net im Google erging, immer noch ergeht, da die meinten, Seftelhuber mit mir spielen zu können.

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15 Antworten zu “In Sohnes Sache”

  1. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus,

    ich weiß ganz genau, was du meinst und wovon du sprichst. Ich könnte gleiche und ähnliche Geschichten erzählen. Es ist einfach nur furchtbar.

    Hoffentlich hast du Erfolg mit deinem Einsatz. Meine Erfahrungen gehen aber dahin, dass man sich seitens der Offiziellen eher dezent zurückhält bzw. einfach nicht hinsieht. Bestenfalls bekommt man ein Klagelied über das schwere Los eines Lehrers zu hören.

    Hast du schon mal überlegt, ob dein Sohn vielleicht Spaß an Judo o.ä. hätte?

    Herzlichst

    das Lesezeichen

  2. Konservativer sagt:

    Ich wünsche Ihnen Erfolg bei Ihren Bemühungen. Bei Schulbehörden und Lehrern weiß man nie, es gibt solche und andere.
    Ich erinnere mich gerne an meine Schulzeit in den 60ern zurück, meine Lehrer(innen) schützten ihre Schüler vor antisozialen, gewaltätigen Mitschülern und benutzten diesbezüglich schon mal den Rohrstock. Jetzt werden möglicherweise einige Allesverstehen, die dennoch lediglich Teilversteher sind aufjaulen. Sei es drum, solch unsäglicher Zustände wie von Herrn Göller beschrieben gab es damals nicht und wenn sie sich anbahnten wurde rechtzeitig eingeschritten. Allerdings gab es damals auch keine Albaner in unseren Schulen.
    Mein Tochter, obgleich sie in eine Multi-Kulti-Schule ging, kam glücklicherweise unbehelligt durch. Einige Klassenkamerad(innen) wurden allerdings “kulturell bereichert”, ich kann mich noch daran erinnern, als mein Frau mir von einem Elternabend erzählte, in dem eine Lehrerin sich wortreich für ihren gewalttätigen türkischen Schützling einsetzte und die dies betreffenden Eltern bat, doch bitte nichts zu unternehmen, etwa den Schüler von der Schule entfernen zu lassen.

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen & Konservativer

    Danke für Deinen/Ihren Zuspruch.

    Ich sage erstmal nicht mehr dazu, da “das Verfahren” schwebt.

    Ich weiß noch nicht, wie halbwegs heil wir da rauskommen werden.

  4. Lesezeichen sagt:

    Hallo Konservativer,

    Sie schreiben:

    “Sei es drum, solch unsäglicher Zustände wie von Herrn Göller beschrieben gab es damals nicht und wenn sie sich anbahnten wurde rechtzeitig eingeschritten.”

    Doch, das gab es. Zumindest in den siebzigern gab es das. Das kann ich deshalb so genau sagen, weil ich selbst Ziel unsäglicher solcher Attacken war und niemand deshalb eingeschritten ist. Das hat mich so sehr getroffen, dass ich bis heute jedem Klassentreffen fern geblieben bin. Ich wüsste nicht mal, neben wen ich mich setzen sollte. Denke ich an meine Klasse, bekomme ich die gleichen Magenschmerzen, die ich damals hatte.

    Ich hätte so gern die Schule gewechselt, habe aber dafür von zu Hause keine Unterstützung bekommen, weil man dort der Ansicht war, dass wenn ein einziger Probleme mit mehreren hat, es immer an dem Einzelnen liegt. Außerdem wurde ich so erzogen, dass ich immer überlegen sollte, warum der andere Recht haben könnte.

    Und vieles andere mehr. Ich will diesen alten Latsch auch gar nicht mehr aufwärmen. Es käme sowieso nur eine stinkende Brühe dabei heraus.

    Es spielt keine Rolle, wer mobbt oder Gewalt ausübt. Für mich ist ein Gewalttätiger mit deutschem Pass genau so ein Scheißkerl wie einer mit ausländischem Pass. Fehlverhalten kennt keine Nationalität und – gemäß der gaußschen Verteilungskurve – sind die Guten und die Scheißkerle bzw. -kerlinnen in jeder Gesellschaft ungefähr gleich verteilt.

    Wir haben an unseren Kindern erfahren, wie Lehrer sich an Demütigungsorgien beteiligen bzw. sie sogar steuern können.

    Scheiße rollt nach unten. Das ist ein altes Prinzip. Was von oben vorgelebt wird, wird unten praktiziert. Wenn von oben nur Müll kommt, kommen unten die Ratten hervor.

    Magnus, halte deinem Sohn die Stange. Wenn er weiß, dass du immer hinter ihm stehst, dann wird er das auch leichter aushalten bzw. vielleicht sogar daran wachsen. Obwohl ich zugeben muss, dass es schönere und bessere Gelegenheiten gibt, an etwas zu wachsen. Es muss nicht immer die Rosskur sein.

    Herzliche Grüße

    das Lesezeichen

  5. Josef sagt:

    @ Magnus

    Mein Mitgefühl für die Situation Deines Sohnes und viel Erfolg bei der Beseitigung der körperlichen und seelischen Gewalt gegen ihn.
    Auch wenn es sich hier um eine sehr negativ geartete Sache handelt, zeigt es doch deutlich, jedenfalls für jene die sehen wollen und hören können, daß Dich und Deine Söhne jemand sehr lieb haben muß. So sehr, daß sich andere durch den anderen Geist, der ihnen innewohnt, zu solchen Fehlhandlungen verleiten lassen.

    LG

  6. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Kluge, deutliche, wahre Worte.

    Ich rette mich in der Tat – und versuche auch meinem Sohn wenigstens diese Form der Ermutigung mitzugeben (ich hoffe, den Schulwechsel jetzt durchsetzen zu können) – , dahingehend, dass er, wenn er das irgendwie übersteht, schon Entscheidendes fürs Leben gelernt haben könnte.

    Gleichwohl, wie Du es schreibst: Es muss nicht immer die Rosskur sein.

    Ich habe selber sicherlich auch einiges gelernt, als mit acht Jahren Schwerstverbrannter, was andere nicht mitbekamen; ich habe es überlebt und bin noch da; trotzdem käme mir niemals in den Sinn, so etwas als Lehr- und Lernprogramm zu empfehlen.

    Es meint zwar ein gewisser – kommerziell sehr erfolgreicher – Winsler aus Mannheim, dass der Mensch nur lerne “wenn er Scheiße frisst, sonst begreift er nicht”, doch kann er, was mich anlangt, diesen Dreck in seinem Maule behalten.

    Ich bin stolz auf meinen Sohn, dass er das alles bisher durchgehalten hat (ich mache, was ich meine, tun zu können, habe aber als alleinerziehender Deutscher begrenzte Mittel: Minen und Mienen warten überall), immer noch Dreier nach Hause bringt.

    Was mich allerdings geradezu entsetzt, ist, wie manche selbst über derlei Grausamkeit, wie ganz oben beschrieben, hinweggehen, letztlich nur nach einer Gelegenheit suchen, mir oder meinem Sohn etwas anhängen zu können, das sie in dieser Haltung entschuldet.

    Ich sage jetzt nochmal zunächst nicht mehr dazu, sonst sage ich noch etwas.

    P.S.

    Für mich selber als Pädagogen und Vater und Schriftsteller mit gesellschaftlichem Auftrag ist es nicht selten – sehr vornehm ausgedrückt – überaus ärgerlich, dass ich die Dinge nicht einfach direkt beschreiben und beim Namen nennen darf, da dies auf meine Söhne zurückfallen könnte.

    So auch hier, wie schon oft.

    Aber: Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.

    Man kann eben heutzutage nicht nur mich – das längst ganz locker, circa 8 000 belastende Beweise – “googeln”, sondern im Zweifel letztlich dann auch andere.

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josef

    Danke Dir herzlichst, lieber Josef.

  8. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus,

    natürlich kann dein Sohn die Schule wechseln. Lass dir da auch nichts anderes erzählen.

    Mich hat man auch unter Druck gesetzt. Angefangen von persönlichen Beleidigungen bis hin zu Drohungen mit dem Ordnungsamt war da alles vertreten bei diesem verlogenen Pack. Man hat mich hinzuhalten versucht. Angeblich könne man kein Kind während des Schuljahres in eine andere Schule bringen, schon gar nicht während des Halbjahres etc. Wofür haben wir denn Vorschriften etc…

    Ich habe einfach mit der neuen Schule gesprochen und bin auf offene Ohren gestoßen – nicht zuletzt deshalb weil Schulen mittlerweile Konkurrenzunternehmen werden im Zuge der sinkenden Schülerzahlen. Sieh an, sieh an. Ich wusste jedenfalls, dass wir Unterstützung bekommen und so sind mein Sohn und ich am ersten Schultag im neuen Jahr im ströhmenden Regen und in der Dunkelheit morgens einfach mit dem Rad in die andere Richtung gefahren und haben tropfnass in der neuen Schule um Aufnahme gebeten.

    Der neue Direktor hat sich ans Telefon gehängt, bei der alten Schule angerufen und mitgeteilt, dass unser Sohn nun hier in die Schule geht und das war es.

    Ich hab dann hinterher noch Drohbriefe bekommen, dass wir der Schulpflicht nicht nachkämen und mit Sanktionen vom Ordnungsamt zu rechnen hätten etc. aber das habe ich abgeschmettert.

    Größte Hochachtung hatte ich vor unserem Knirps. Mit ihm hatte ich das seit den Herbstferien ausbaldowert. Ich wollte und konnte es nicht ohne seine Zustimmung durchführen. Wichtig aber war, dass er das niemandem erzählt. Er hat absolut dicht gehalten obwohl es ihm bestimmt schwer gefallen ist. Wer würde nicht gern einen solchen Trumpf ausspielen, wenn er mal wieder vor der ganzen Klasse gedemütigt, niedergebrüllt und als Generalversager vorgeführt wird. Die Lehrerin hat während des Unterrichts demonstrativ seine Hefte aus dem Ranzen geholt, hochgehalten und der ganzen Klasse gezeigt, wie man es nicht machen sollte. Und selbstverständlich würde unser Sohn auch heute kein Belohnungs-Gummibärchen bekommen etc.

    So werden bereits Erstklässler gebrochen.

    Im Nachhinein habe ich erfahren, dass unser Sohn nicht nur Tischgespräch bei anderen Familien war, sondern auch bei den regelmäßigen Elternstammtischen durchgehechelt wurde.

    Umso stolzer bin ich heute.

    Magnus, nicht fragen, einfach tun. Nimm ihn da raus und schicke ihn auf eine andere Schule. Frag mal eine gute Privatschule in deiner Nähe, ob sie förderfähig ist. U.u. übernimmt der Staat auch eine Privatbeschulung.

    *Daumendrück

    das Lesezeichen

  9. Konservativer sagt:

    Werter Lesezeichen
    Ich habe unzulässig verallgemeinert. Ich ging in den 60ern auf eine Dorfschule und dort gav es die von mir beschriebene Situation. Wenn ich Ihren Beitrag lese, dann sage ich heute “Gott sei dank”.
    In bezug auf antisoziales und gewalttätiges Verhalten unterscheide ich nicht zwischen autochton und eingewandert.
    Doch die Zahlen z.B. bei Intensivtätern sprechen dafür, daß die Einwanderer dort überproportional vertreten sind. Das nur am Rande bemerkt.

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Danke.

    Am Montag mache ich was.

    Mehr als das Schonwas.

    LG gen England

  11. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus

    Das Thema Mobbing wäre direkt wert, noch einen eigenen Fred darüber zu eröffnen. Ich kann gar nicht so schnell schreiben, wie mein innerer Film abläuft.

    Natürlich werden jetzt wieder Experten aller Couleur sagen, dass es nicht gut ist, wenn die Mobbingopfer gehen und die Mobber bleiben. Es gibt ihnen das Gefühl, gewonnen zu haben.

    Nur sieht das reale Leben leider etwas anders aus, denn oftmals ist das Umfeld zu feige, um einzugreifen oder Einspruch zu erheben. Gelernt habe ich das, nachdem wir die Schule gewechselt haben. Der eine Teil der Eltern wechselte die Straßenseite, wenn sie mich sahen. Auf der anderen Seite bekam ich auf einmal abends Anrufe von Eltern, die mich danach gefragt haben, wie so etwas geht? Nachdem nämlich unser Kind als Opfer Nr. 1 von der Bildfläche verschwunden war, rückten Nr. 2 und 3 nach. Das ist ein Mechanismus, der übrigens überall gleich ist. Auf dem Gymnasium hat unser Sohn dann ganz ähnliche Erfahrungen gemacht, was ihn dazu gebracht hat, heute in einer Gruppe sofort die Reihenfolge der potenziellen Opfer ausfindig zu machen. Er hat einen Blick dafür bekommen, weiß sofort wie die Hackordnungen funktionieren. Nur ist er mittlerweile über 1,90 groß und steht somit über den Dingen – im wahrsten Sinne des Wortes. Er strahlt eine solche unerschütterliche Souveränität aus, dass er mittlerweile zur Anlaufstelle für Sorgen geworden ist, zum Kummerkasten der Klasse, zu dem, der immer da ist.

    Das hat die Privatschule hervorgebracht, weshalb ich bis heute zum unerschütterlichen Verfechter dieser Institutionen geworden bin. Ich weiß, dass es auch da sone und sone gibt. Trotzdem aber ist der Kontakt und Austausch zwischen Lehrern und Eltern dort deutlich besser. Wir haben uns damals das Schulgeld sprichwörtlich vom Mund abgespart, zusammengekratzt nach allen Regeln der Kunst. Aber jeder Cent war es wert und ich habe nichts davon bereut. Es war ein einziger Befreiungsschlag. Sollten wir irgendwann einmal Enkel haben, werde ich jeden Cent – Pence, Dollar, Pfund oder was auch immer – zur Seite legen, um unsere Kinder zu unterstützen, ihren Kindern das zu ermöglichen.

    Herzliche Grüße

    das Lesezeichen

  12. Rainer Grzybowski sagt:

    Leute, einfach mehr grün wählen:

    Wenn der letzte Deutsche weg ist, enden derlei Probleme automatisch.

  13. TanjaKrienen sagt:

    So ist es. Schon vor mehr als 1 1/2 Jahrzehnte stellte ich fest, dass die Justiz und öffentliche Personen derartige Täter schützen!

  14. F.Hermann sagt:

    Ihre Erlebnisse und die ihres Sohnes sind leider kein Einzelfall.
    Spreche da selbst aus leidvoller Erfahrung.

    “Nachtrag 12. 12. 2011

    Eben musste ich feststellen, dass der obige Text in Gänze unautorisiert auf einer Fremdseite ins Netz gestellt wurde.

    Ich nenne sie nicht, da ich ihr keine Zugriffe verschaffen will.”

    Bin über eine ganz andere Seite hierher gelangt.

    Habe aber auch die von ihnen nicht benannte Seite ausfindig gemacht.

    Finde an beiden Seiten nichts auszusetzen. Sondern doch gut, das diese Probleme Publik gemacht werden.

    Gruß Frank

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