Frauen im Loch

Wo sind die Frauen?

Wo sind die Frauen, die noch Männer wollen?

Wo sind die Frauen, die dies auch sagen?

Wo sind die Frauen, die nicht vor dem Spiegel verschimmeln wollen?

Wo sind die Frauen, die klare Rede führen wider den Raub ihres eigenen Geschlechts?

Wo sind die Frauen, die nicht zu alten Jungfern werden wollen, zwar irgendwann mal gefickt, aber sonst nichts?

Wo sind die Frauen, die selber wider den Genderwahn aufstehen?

Wo sind die Frauen, die überhaupt noch Frauen sein wollen?

Wo sind die Frauen, die außer viel schwatzen auch reden?

Wo sind die Frauen, die sich ihre Entwürdigung nicht mehr bieten lassen wollen?

Wo sind die Frauen, die den Allesvernichtern klar Worts ins Gesicht schleudern?

Wo sind die Frauen, die für ihre Männer stehen?

Wo sind überhaupt Frauen?

Ich sehe nur wenige.

Der Rest hat sich ins genehme häusliche Loch verkrochen.

Nichts spricht mehr für die Frauen gemessen an den Männern.

Die Genderei hat sie noch weiter heruntergebracht als die Männer.

So war es auch geplant.

Welche Ohren hat, die mag hören.

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11 Antworten zu “Frauen im Loch”

  1. Elenorlisa sagt:

    ja, wo sind die frauen ????

    es ist unglaublich mit welchem irrsinn die frauen heute installiert werden ganz gegen das natürliche!

    und immer das wort gleichberechtigung… männer werden zu weichlingen gemacht und frauen sollen weg von den kindern, der familie !!!
    unschädlich gemacht werden…weil man will ja keine normalen familien mehr… dann funktioniert die massenverblödung besser !!!

    gleichberechtigung ist für mich unter anderem, das wenn eine frau arbeitet, sie dann auch genausoviel verdient wie ein mann !!!

    es ist einfach fakt das die frauen auch weiterhin die babys bekommen … und warum wohl???
    genau weil es die natur eben so will, weil es so schon immer war und weil es so auch bleiben wird!!!
    frauen haben eine natürliche aufgabe im leben und männer haben auch eine natürliche aufgabe im leben!!!
    aber dieses scheiss system dreht alles auf den kopf, alles wird destabilisiert..
    was dabei rauskommt sehen wir ja in der gegenwart!

    ich für meinen teil mag es, wenn der mann noch ein mann ist
    und ich mich zuhause mit kochen meinen kindern und sonstigem beschäftigen kann und darf !!!

    denkt mal drüber nach!!!!

  2. Josephus Aphoristus sagt:

    @ Elenorlisa

    “frauen haben eine natürliche aufgabe im leben und männer haben auch eine natürliche aufgabe im leben!!!”

    Stimmt, bis jetzt halfen Frauen bis ins intimste Detail gehend den Männern ihre Pflicht bei der Bundeswehr zu tun. Doch nun hat man die Männer auch von diesem Zwangdienst entbunden und sie völlig zum Schützen Arsch gemacht.

    Frauen werfen Babies, dann werfen Frauen ihre Kinder in den Kinderknast der staatlichen Erziehung, der bei den Männern mit der vollständigen Verblödung endet, so dass sie noch nicht einmal mehr zum Kanonenfutter geeignet sind.

    Derweil übernehmen die Frauen die Jobs der Männer, arbeiten sich krumm und buckelig und dann wollen sie auch noch, dass die Männer sie schön finden. Mann muss ja für neue Babies zu machen z.Z. noch herhalten.

    “ich für meinen teil mag es, wenn der mann noch ein mann ist”

    Ja? Dann sollten die Frauen die ebenso denken, langsam mal für ihre Männer auf die Straße gehen, damit es nicht irgendwann nur noch Babies aus der Retorte gibt. Mit einem Reagenzgläschen ins Bett zu gehen, fänden die Frauen dann bestimmt doch nicht so toll.

    In unserem derzeitigen System ist ganz gewaltig der Wurm drin.

    1.Mose 3,15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Elenorlisa

    Nicht verzweifeln. Ich habe vorher eine Frau gesehen, die sah sogar noch wie eine aus.

    @ Josef

    Dieser Moses hatte sie bekanntlich nicht alle auf dem Christbaum.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ alle

    Hier noch etwas für den gemäßigt konservativen Bespringer:

    http://www.welt.de/lifestyle/article13385518/Wie-das-Zwittermodel-Andrej-Pejic-die-Zukunft-praegt.html

  5. Elenorlisa sagt:

    so sehe ich das auch!
    ich würde niemals meine kinder von irgendjemandem zwangsumprogrammieren lassen und genau das findet tagtäglich statt!
    unsere schulen sind eigentlich eine lachplatte…falsches wissen besser gesagt *bewusst falsches wissen* wird verbreitet…!!!
    um willige dumme sklaven zu bekommen

    unglaublich ist es das da nicht die mehrzahl der menschheit aufschreit!!!

  6. Josef von Aphoris sagt:

    @ Magnus

    “Dieser Moses hatte sie bekanntlich nicht alle auf dem Christbaum.”

    Moses war soweit in Ordnung, aber die dann nach ihm gekommen sind, die waren es nicht.
    Stell Dir ein ganzes Volk vor, das 40 Jahre lang durch die Wüste läuft, sich von Manga-Comics ernährt, mitunter die eigene Pisse säuft, sich zuletzt, also die Männer, in Reihe die Vorhäute abschnippeln läßt, wobei die Frauen zuschauen. So einem traumatisierten Volk konnte man dann schnell alles als den lieben Gott verkaufen, der gesagt haben soll: Macht Euch Kanaan zueigen, metzelt die Heiden dort ratzeputz ab, erbaut einen Tempel für schöne Blutopferorgien und erfreut Euch an Milch und Honig, wenn das Blut der Opfer wie selbiges fließt.

    Später schimpfte dann genau dieses Volk gegen die Römer, die natürlich auch um keinen Deut besser gewesen sind. Aber machte es sie deswegen zu Schlächtern Menschen?

    Sehr viel später trieb es dann in einem fernen Land ebenso ein gewisser Adolf Möchtegern und heutzutage gehört trotzdem den Amis die ganze Welt.

    Ich meine, es wird doch langsam Zeit, daß der wahre liebe Gott endlich mal mit der Faust auf den Tisch haut und den Möchtegerngöttern zeigt, wer der wirkliche HERR im Hause ist.

  7. Oliver Müller sagt:

    Männer wehrt Euch!
    Lasst euch nicht von feministischer Fakten-freier Propaganda einlullen, die Fakten sprechen eine andere Sprache. (23%-Leier,etc)[/b]

    Die Relationen sind Symptome, die die wahren Verhältnisse anzeigen jenseits der feministischen Opfer- und Benachteiligungspropaganda, die das privilegierte Geschlecht zum geopferten stilisieren soll, um noch mehr Privilegien herauszuschinden und die unangenehmen Pflichten weiterhin den Männern belassen zu können.

    Wo gibt es denn so etwas?

    Die Unterdrücker verfügen über weniger Konsumgeld, weniger Freizeit, weniger Lebenserwartung, töten sich häufiger, üben die schmutzigeren, gefährlicheren, anstrengenderen Berufe aus, sind häufiger obdachlos, inhaftiert, Wanderarbeiter, Hilfsarbeiter, arbeitslos, alleine zu Zwangsdiensten verpflichtet als die “Unterdrückten”?

    Richtig.
    Das gibt es eigentlich nicht.
    Und wie oft wird das Leiden der Mädchen thematisiert, die in dieser bösen, ihnen übel wollenden patriarchalen Welt mit Essstörungen reagieren, sich selbst ritzen usw.
    Wie oft ist davon die Rede?
    Die Zeitungen sind voll davon, vom Schicksal der armen, armen Mädchen.
    Kein Vertun, diese Mädchen, die von Essstörungen betroffen sind, die sich selbst verletzen, die leiden wirklich, haben alle mögliche Hilfe verdient.
    Aber wo bleibt das Mitleiden mit den Jungen, die sich 8 mal häufiger töten als Mädchen, die auch unter Essstörungen leiden, die in der Schule benachteiligt werden, auf die eine femizentrische Pädagogik keinerlei Rücksicht nimmt?
    Wo bleibt der Aufschrei darüber, was wir unseren Jungen antun, die 90% der Ritalinisierten stellen, 2/3 der Sonderschüler, 2/3 der Sitzenbleiber, 2/3 der Schulabbrecher?
    Jungen, die nicht mehr Jungen sein dürfen.
    Für die artgerechte Haltung von Elefanten im Zirkus lässt sich mehr Interesse und Unterstützung in der Öffentlichkeit finden als für die artgerechte Haltung von Jungen.
    Es ist dieser klebrige feministische Opfernarzissmus, dieses ständige feministisch-weibliche “Wir”, “Nur wir sind Opfer, nur wir brauchen Hilfe, nur wir werden Opfer von Gewalt, nur wir werden genital verstümmelt, nur wir LEIDEN”, der durch die REALITÄT dieser Zahlen widerlegt wird.
    Deshalb kann man auf die Realitäten gar nicht oft genug hinweisen.
    Frauen leiden nicht mehr als Männer, im Gegenteil, sie jammern nur lauter.
    Das muss sich ändern, wollen Männer, dass ihre Probleme auch gleichermaßen wahrgenommen werden.

    Vamos Amigos!

  8. Lesezeichen sagt:

    Ich versuche mich mal an einer Antwort.

    Als unser Jüngster 1998 in die Schule kam und mir die Jungenfeindlichkeit förmlich die Augen ausbrannte, war ich die einzige, die dieses Thema ansprach und so ziemlich von allen für verrückt erklärt wurde.

    Wenn ich mich in Elternforen umsah und auch heute noch – sporadisch zwar – mich darin einlese, dann sehe ich kaum Väter, die sich diesbezüglich engagieren, aber jede Menge Mütter. Nein, sie sind nicht alle alleinerziehend und halten ihre Kinder den Vätern fern. Es gibt das, aber das ist nicht die überwältigende Mehrheit.

    Klar, man kann dieses mit Zeitnot begründen, aber Mütter haben diese Zeitnot auch – zumindest ich hatte sie. Ich war berufstätig bzw. selbstständig, habe ein Haus (mit)gebaut – so richtig mit Hammer, Akkuschrauber und Wasserwaage, Kinder großgezogen, regelmäßig an Elterninitiativen teilgenommen, nebenbei noch Kommunionunterricht geleitet, Kinderwortgottesdienste und selbstgekochtes Essen gab es auch noch zu Hause.

    Mir sind zu 99 Prozent Mütter begegnet, die sich große Sorgen um ihre Söhne gemacht haben. Die meisten davon waren verheiratet und die Väter nicht zu sehen.

    Das schlechte Abschneiden der Jungs kann man auf die Überfeminisierung im Bildungssystem zurückführen, aber nur teilweise. Teilweise geschieht es auch durch das diskrete Zurückhalten der Väter, um es mal nett auszudrücken. Der beste Ehemann von allen sieht das übrigens auch so – im Rückblick durchaus auch mit einem Hauch Selbstkritik.

    Die Überfeminisierung im Bildungssystem hat auch etwas mit Wertschätzung und Bezahlung zu tun. Würde man die Grundschule, als die m.E. wichtigste Schulform überhaupt, auch finanziell als solche so wertschätzen, dann würden sich dort auch mehr Männer einfinden. Diesen offensichtlichen Zusammenhang kann man auch als Armutszeugnis bezeichnen. Ebenso wie die Tatsache, dass dieser Beruf gern von Frauen gewählt wird, weil man so am besten die eigene Familie mit dem Beruf verbinden kann. An die zu unterrichtenden Kinder wird hüben wie drüben zu allerletzt gedacht. Die Berufswahl hat also rein gar nichts mit Idealismus zu tun, sehr oft noch weniger als mit dem eigenen Talent.

    Fazit: An der Misere der Jungs haben die Männer mindestens zur Hälfte dazu beigetragen. Anstatt hier den Feminismus wieder mal als Generalausrede aus dem Hut zu zaubern, sollte Mann mal in sich gehen und überlegen, wie er es denn besser machen könnte und sich einfach mal engagieren.

    Das war das Wort zum Dienstag vom Lesezeichen.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Du hast, was die Mehrheit der Väter anlangt, durchaus recht.

    Wenn man (Mann) auf einen Elternabend geht, wird man angeguckt, als sei man der einzige deutschsprachige Orang-Utan.

    Ich saß schon dort, indem wir auf die Klassenlehrerin warteten (die sich dann kurzfristig entschuldigen ließ, auf die ich aber große Stücke hielt, eine wirklich patente Mittfünfzigerin), nicht der Hahn im Korbe, sondern der peinliche Depp der Runde, unter lauter tratschenden Weibern, krallte mich an meinem Weißbier fest, bis dass ich murmelnd meinen Abschied nahm.

    Ich fühlte mich die ganze Stunde über wie selten in meinem Leben – in dem ich teils tatsächlich schon behindert war, nicht nur geistig – wie ein Schwerstbehinderter.

    Schon ein zweiter Mann hätte die Lage entscheidend verändert.

    Aber der war nicht da.

    Oder wenn, heutzutage weiß man ja nie, dann hatte er Frauenkleider an, eine hohe Stimme und war sehr sauber rasiert.

  10. Lesezeichen sagt:

    Hallo Magnus,

    ich gebe dir Recht und kann den Fatalismus sogar noch steigern.

    Ich habe nämlich das große Glück, einen Bruder zu haben. Von daher wusste ich von klein auf, dass Jungs anders ticken als Mädchen. Ich konnte zur Bücherei gehen und gezielt nach den Jungsbüchern fragen, die konsequent nicht mehr zum Verkauf ausgestellt wurden.

    Bei dem Trend zur Einkindfamilie ist das nicht unbedingt gegeben. Das bedeutet, dass so manche Mutter, die insgeheim spürt, dass da etwas nicht stimmt, es gar nicht anders wissen kann, weil sie selber keine Geschwister hatte. Das führt dann dazu, dass man bedingungslos auf das angewiesen ist, was – i.d.R. die Fachfrau – einem erzählt.

    Und das kann so falsch sein, wie man unschwer an der Anzahl der männlichen Schulversager ablesen kann.

    Ich fürchte dass, trotz aller berechtigten Kritik am übertriebenen Feminismus und Genderwahn, der größte Teil der Männer es bei Vorwürfen gegenüber den Frauen belässt, anstatt sich aus dem Sessel zu erheben und aktiv zu werden. So bleibt es also den Frauen überlassen, demnächst auch noch die Jungs zu emanzipieren, was ich persönlich nicht nur für falsch sondern für fatal halte. Den Jungs wird vorgelebt, dass die Mütter für alles sorgen, während ihre eigene Zukunftsaufgabe sein wird, sich diskret um nichts zu kümmern, was irgendwie mit Familie zu tun hat.

    Das Ziel muss sein, dass Männer und Frauen sich gemeinsam emanzipieren.

    Es winkt

    das Lesezeichen

    P.S. Unseren Kindern habe ich schon “angedroht”, dass ich – sollten wir einmal Enkel haben – nur noch für Schokoladeneis zuständig bin. Ich habe mir fest vorgenommen, weder Elternabende zu besuchen, noch nachmittags Heimunterricht zu erteilen. Aber so wie ich mich kenne, werden diese guten Vorsätze im Bedarfsfall wieder über Bord gekippt :))

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lesezeichen

    Lach zum P.S.: So ist das.

    Den Männern gehört in den Arsch getreten.

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