Der Geldverkäufer

Der Weltuntergang traf mich völlig unvorbereitet, mitten in dunkler Nacht.

Gut, ich hatte gerade einen meiner etwas kafkaeskeren Träume, durch lange Flure und in Amtszimmer der seltsamsten Art, stets mit unnützem, ungeordnetem Gepäck beladen, gleichzeitig bierdurstig und mit Harndrang, aber es gab eigentlich sonst nichts Außergewöhnliches, das für traumatische Alarmstimmung hätte sorgen mögen.

So kam er gleich einem Ninja.

Unsichtbar, von allen anderen üblichen Gefahren abgelenkt, traf mich der Schuft, der sich durch seine häufige Ankündigung jeglicher Wahrnehmnung listig entzogen hatte.

Röhrend lachte er meiner Hohn.

Meiner Pflichten selbst gegenüber den gestrengsten Torwächtern nicht mehr achtend, fand ich schließlich – eine nicht abschätzbare zeitlang stupefakt – wieder zur Rede, meinem letzten habbaren Pfrieme: “DU kommst jetzt? HIERHER?”, stammeldonnerte ich.

“Wo sollte ich dich denn sonst abholen?”, entgegnete er lächelnd.

“Etwa bei deinem fahrenden Ritter? Auf dass du noch vermeintest, mit mir in Gleichnissen verhandeln zu können? Denkst du etwa, ich wüsste nicht, wie schlecht du Kafka kannst?”

Er ließ ein paar Felsen – die langen Flure und Korridore waren weg – um uns herum bersten, dass sie als Nichtmehrfindlinge hinfortdopsten.

Da kam mir die Erleuchtung.

Er redete immer noch mit mir.

“Kannst du das auch mit mir, bin ich ein Fels, den du mit leichter Hand zu sprengen hier? Oder bedarfst du etwa meiner Dienste, dass du dich um mich so lange bekümmerst? Schaffst es wohl nicht allein, waswas?”

Der Weltuntergang begann zu vibrieren, zittern und beben. Er sah gar nicht mehr gut aus.

Bevor ich ihm mein Bedauern ob meines rüden Umgangstons aussprechen konnte, meinte er noch mit saurer Miene, er habe jetzt erstmal anderweitige Geschäfte zu erledigen, bevor er sich mit Sicherheit vollends um mich kümmern werde.

Und verschwand.

Ich glaube – und diesen Luxus leiste ich mir nur seltenst – , dieser Typ ist im Grunde ein mieser kleiner Vertreter, erzählt allen alles, bläst sich auf, bis er platzt.

Schließlich hat er nicht einmal mich geschafft, und das in erbärmlichster Position meinerseits.

Wahrscheinlich wollte er mir nur Geld verkaufen.

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auxmoney.com - Kredit von Privat an Privat


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65 Antworten zu “Der Geldverkäufer”

  1. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Lis Minou und @ Magnus

    Ich halte das nachgerückte Christentum, so wie es momentan ist, für tot. Es ist erstarrt in seinen Sakramenten und in Götzenanbetung. Der Versuch der Wiederbelebung durch Zugabe von Evolutionstheorie und Bewußtseinsgeldscheinkollektivität, ist vollständig mißlungen und es hat die Menschen von Gott um mindestens 14 -19 Dimensionen entfernt.

    Das Gott tot ist, wie Nietzsche aber sagt, davon halte ich gar nichts.
    Denn wäre wirklich Gott tot, dann wäre auch Jesus nicht auferstanden. Wäre Jesus nicht auferstanden, gäbe es keinen Geist der Wahrheit und dann gäbe es gar kein Entrinnen mehr für uns. Dann bliebe wirklich nur noch “Liberate tuteme, ex Infernis”. Da ich aber von einem gläubigen Atheisten weiß, daß selbst er den Jesus mindestens für eine historisch wahre Gestalt hält und Jesus bis heute immer noch die Welt bewegt, muß einfach mehr an Ihm dran sein, als manche meinen nicht glauben zu können. So bleibt denn am Ende wieder jedem die Entscheidung selbst überlassen, und das ist so Dank unserem lieben Gott.

    Lesezeichen habe ich hoffentlich nicht böse auf mich gemacht. Wenn es aber so ist, dann bitte ich hiermit um Verzeihung. Aber mir liegt die Wahrheit eben sehr am Herzen.

    Liebe Lis, von Anfang des Wassermannzeitalter im Jahre 2150 habe ich gelesen. Selbst wenn es so ein Zeitalter tatsächlich gäbe, und ich stecke in diesem hypothetischen Zeitalter mehr drin als Du wahrscheinlich vermutest, so kratzt es mich doch nicht. Denn nach 1260 Tagen war schon alles vollbracht, was wichtig ist. Wer Ohren hat, der höre.

    “Altersbestimmung via Radiokarbonmethode” :)

    “Ich schwöre es. Glaub mir einfach.” :)

    Jakobus 5:12 Vor allem aber, meine Brüder, schwöret nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit irgend einem anderen Eid; euer Ja soll ein Ja sein, und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht unter das Gericht fallet.

    Hebräer 6:13 Denn als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwur er, da er bei keinem Größeren schwören konnte, bei sich selbst

    Damit begann das ganze Unheil, nämlich dadurch, daß versucht worden ist, Gott zu “vermenschlichen”. Gott ist Geist! Niemand hat Gott je zu Gesicht bekommen. Zwar soll er mal dem Moses begegnet sein, als dem einzigen, dem er sich gezeigt haben soll, und zwar wenn, dann nur von hinten oder in Form eines brennenden Dornbusches, wobei das dem Busch nichts ausgemacht haben soll. Und dann trifft Gott Abraham und dem ganzen Volk Israel erschien Gott sogar bei der Stiftshütte, bevor Moses sein “Amt” seinem Nachfolger Josua übergab. Bis heute ist nicht sicher, wer das Buch Hebräer verfaßt hat. Ganz sicher aber ist nur eines, nämlich daß Gott Geist ist. Wenn dieser höchste Gott bei sich selbst schwören muß, daß er es ist, dann wird er aus meiner Sicht dadurch nicht erhöht, sondern erniedrigt.

    Als man Johannes den Täufer geköpft hatte, da ging Jesus auf einen Berg. Er wollte alleine sein, um zu Gott zu beten. Nirgends im NT steht etwas davon, daß Jesus während er auf unserer Welt gewesen ist, mit Gott (dem heiligen Vater) als einer Person in Kontakt getreten ist. War auch nicht notwendig, denn Gott war in Jesus, so wie Gott auch uns übrigen Menschen Geist verleiht. Nehmen wir dann seine Liebe an, dann können und dürfen wir uns mit heiligen Geist getauft fühlen. Deshalb sagte Jesus auch zu den Pharisäern, bevor Abraham gewesen war, da wäre er gewesen. Denn Jesus ist Gott näher, als Abraham es wahrscheinlich je gewesen ist.

    Du Lis Minou, bist bestimmt ein lieber Mensch, so wie auch der Magnus einer ist, aber deswegen steht Gott bei mir dennoch an erster Stelle und Ihm glaube ich zuvörderst. Ich denke, Ihr versteht wie ich es meine.

    “Eher anraten/empfehlen/ans Herz legen. Lieb wie ich bin…”

    Wirklich lieb und gut ist nur einer:
    Matthäus 19:17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem Guten? Es ist nur Einer gut! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote!

    Und will jemand vollkommen sein, dann:
    Matthäus 19,21 Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!

    Tja, aber vollkommen will auf dieser Welt hier anscheinend so gut wie niemand sein. Denn so gut wie alle drehen sie der Wahrheit einfach den Rücken zu und gehen dann ihres Weges, der aber dann doch eher der falsche Weg sein muß. Warum tun sich die Menschen so schwer damit, der Wahrheit zu folgen, die doch nur mit dem was sie sagt ausdrücken will, daß ein Mensch mit Nichts auf diese Welt kommt und auch mit Nichts von ihr wieder weggeht?

    Ich habe Nachbarn, die grenzten ihren “Besitz” nicht nur über der Erde mit einem Zaun ein, sondern, sie ließen auch einen Zaun in Form von einer durchgehenden Teerpappe unter die Erde ein – kein Witz jetzt! Aber sie feiern den Geburtstag des Jesus Christus und auch dessen Auferstehung. Toter kann das Christentum gar nicht mehr werden!

    “denn ausser dem Nazarener sind einfach keine berühmten Jesusse aus der Zeit bekannt”

    Es kann nur einen seiner Art geben, das ist der Grund, ganz einfach. Und selbst dieser Nazarener wollte nicht verglichen werden mit dem, den er als einzigen für gut befindet.

    Gnade und Friede sei mit Euch allen!

  2. Lesezeichen sagt:

    ???

    Josef, ich fühle mich nicht angesprochen ;)

    Die Wetterlage an der Nordfront ist also völlig in Ordnung.

  3. Lis Minou sagt:

    Lieber Karl, die Warnung vor dem Schwören, insbesondere bei Etwas (Beim Leben meiner Kinder!”, als extremes Beispiel) ist nachvollziehbar. Ich halte es so, dass ich nur schwöre, wenn ich definitiv weiss. Aber selbst dann so gut wie nie. Das mag seit 10 Jahren, oder noch längerer Zeit, mein erster Eid sein.

    “”…denn ausser dem Nazarener sind einfach keine berühmten Jesusse aus der Zeit bekannt”

    Es kann nur einen seiner Art geben…”

    Wie kommst denn darauf? Es gibt ja schon mindestens Hunderte SoterInnen, Horusse, die derzeit auf Erden weilen, auch das schwöre ich. Beim Herzchakra ihrer Schöpferin. Mein 2. Eid heute, aber bei dem besteht sogar Null Risiko einer Lüge. Also erlaubt.

    Ein lieber Mensch bin ich auf gar keinen Fall. Aber wirklich lieb.

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lis Minou

    Da es überall Napoleone und Shakespearen gibt, sind wohl auch die Horusse und Jesusse nicht gar zu selten.

  5. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Lis Minou

    “dass ich nur schwöre, wenn ich definitiv weiss”

    Was meinst Du, ist die Farbe Weiß, wirklich definitiv weiß? In der Farbe weiß sind alle anderen Farben enthalten. Ist das dann definitiv, oder könnte es auch sein, daß wir uns das was Farben ausmachen, letztendlich doch nicht wirklich erklären können? Im Grunde wissen wir gar nichts und deshalb empfiehlt uns Jakobus auch, gar nicht zu schwören.

    “Beim Herzchakra ihrer Schöpferin. Mein 2. Eid heute, aber bei dem besteht sogar Null Risiko einer Lüge.”

    :)

    “Wie kommst denn darauf? Es gibt ja schon mindestens Hunderte SoterInnen, Horusse, die derzeit auf Erden weilen,”

    Lukas 24,51 Und es begab sich, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde aufgehoben gen Himmel.

    Da Jesus im Himmel ist, kann er nicht zu denen gehören, die Du meinst. Es gibt nur einen Jesus aus Nazaret.

  6. Karl-Josef Malo sagt:

    @ Magnus

    Ich möchte noch einmal hierauf zurückkommen:

    “Du meinst wohl eher die logische Implikation.

    Also: Wenn a dann b und wenn a dann c dann b nicht notwendig c.

    Auch: Wenn a dann b dann wenn b deshalb nicht notwendig a.

    Und: Wenn a nicht dann b dann a nicht zwangsläufig nicht b sondern nur nicht notwendig b.

    Lesezeichen hat in mathematischer Aussagelogik bestimmt mehr drauf als ich”

    Die Sache ist die, hier geht es nicht um Mathematik oder um mathematische Aussagelogik, sondern um Sprache und die sehr eigentümliche Erlebniswelt der Hebräer.

    Offenbarung 1,14-15 sein Haupt aber und seine Haare waren weiß, wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme, und seine Füße wie schimmerndes Erz, im Ofen geglüht, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser.

    Die Hebräer malen mit Worten. Sie können uns ein X für ein U vormachen, was aber gar nicht wirklich von denen gewollt ist, sondern sie denken und verstehen einfach anders. Sie haben eine eigene Logik. Wenn man sich z.B. mal die Zahl des Tieres anschaut, warum muß dann dies unbedingt für die Hebräer auch nur ein Zahlenwert sein? Ja, für uns ist es das schon, aber für einen Hebräer auch? Oder was besagt die Bezeichnung “Thron Gottes”. Viele Leute meinen in der Tat, daß Gott oben im Himmel auf einer Art Stuhl sitzt und Jesus jetzt rechts neben Ihm, weil in der Bibel steht, daß Er sich zur Rechten Gottes gesetzt hat. Was aber ist “oben” und was ist “unten”? Die Welt dreht sich und sogar von unserer Galaxi heißt es, daß sie sich dreht. Paulus spricht vom “Dritten Himmel”, und das er jemand kennt, der dort gewesen wäre. Sollen und dürfen wir uns den Himmel jetzt in Schichten bzw. Dimensionen übereinander vorstellen? In welcher ‘Dimension’ befindet sich unser Geist, wenn wir uns im Tiefschlaf befinden? Wir sind dann auf Reisen in einem anderen “Himmel” und doch sind wir aber auch noch in dieser Welt hier. Erinnerungen können vor unseren Augen wie ein Film ablaufen, aber was morgen sein wird, das weiß niemand.

  7. Lis Minou sagt:

    @ Karl: Ich schwor auch keinen Eid, dass Weiss physikalisch gesehen eindeutig Weiss sei. Es gibt die ganze Wahrheit, und es gibt gesichertes Wissen. Zum Beispiel, dass Schallwellen im absoluten Vakuum keine (naturgesetzkonforme) Möglichkeit haben, sich zu verbreiten.

    “Da Jesus im Himmel ist, kann er nicht zu denen gehören, die Du meinst. Es gibt nur einen Jesus aus Nazaret.”

    Exakt. Ich erwähnte jedoch bereits, dass der Nazarener mitnichten der legitime Messias des aktuellen Ära war, sondern vermutlich dessen “Schüler”.

  8. Lis Minou sagt:

    Upps. Natürlich “der aktuellen Ära”. Sorry…

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lis Minou

    ‘Ich erwähnte jedoch bereits, dass der Nazarener mitnichten der legitime Messias der aktuellen Ära war, sondern vermutlich dessen “Schüler”.’

    Der Nazarener war also etwas mitnichten (also sicher nicht), nämlich der legitime Messias der aktuellen (also eher damaligen) Ära.

    Wer war dann bitte der “legitime” Messias der damals aktuellen Ära?

    Wieso “legitim”?

    Kann ein Messias einer aktuellen ehemaligen Ära “legitim” sein?

    Nennt man einen Messias nicht wenigstens “echt”?

    Brauchst Du so einen?

    Weshalb glaubst Du an so einen?

    Entspricht er israelitischen Vorstellungen?

    Wer soll der Kerl gewesen sein?

    Worauf gründet sich die Vermutung, der Nazarener sei dessen Schüler gewesen?

    Bringst Du wenigstens mal irgendeinen konkreten Anhaltspunkt für Dein Geschwurbel?

    Ich frug Dich dessenthalben schon einmal, und es kam, wen wundert’s: nichts.

  10. Lis Minou sagt:

    @ Magnus:
    Der, von dem der Nazarener seine Infos bekam. Berühmt war Jener wohl kaum (sodass sein, oder ihr, Name überliefert sein könnte). Damals hiessen Solche “Söhne des Jupiter” deren Existenz und spezielle Kräfte allgemein bekannt und somit nichts Sensationelles waren.

    Legitim, weil derjenige auch war, was der Nazarener behauptete zu sein. Wer sich als etwas nur ausgibt, ist weder dies noch echt.

    Nein. Besser wäre es aber für mich. Und von neuen Seelen will ich lieber gar nicht erst anfangen. Zur (teilweisen) Erleuchtung zu gelangen ist bestimmt kein Sonntagsspaziergang.

    Ich weiss von so einigen Solchen. Glauben ist weniger Meins.

    Wenn so einer Pech hat, mag er auch israelitischen Vorstellungen gerecht werden, bei grossem Pech, durch miese “Eltern” oder ein schlechtes Umfeld, sogar so verdorben werden, dass er faktisch zu den Widersachern des Lebens gehört, den “Horden von Seth”.
    Sonst entsprechen sie eher romantischen Mädchenträumen, im Falle einer weiblichen Luz überdies Männerphantasien. Mindestens “seelisch”.

    Nun, es heisst, der Nazarener wäre von (den zu hochintellektuellen Monologen des?) Horus dauernd eingenickt. So muss er ja eine(n) gekannt haben. Er wusste auch gar zu viel von Dingen, die selbst damals nur Eingeweihten bekannt waren.

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Lis Minou

    Ich kann mir aus obigem zwar nicht wirklich viel zusammenreimen.

    Aber ich bin auch nicht das Maß aller Dinge.

  12. Lis Minou sagt:

    @ Magnus Wolf Goeller: “Aber ich bin auch nicht das Maß aller Dinge.”

    Willkommen im Club…

  13. Lis Minou sagt:

    “Die Zeitalter gibt es schon. Evolution auch.”

    Damit mir niemand einen Meineid unterstellen kann, möchte ich zu diesem Schwur erläuternd ergänzen, dass die Existenz von Evolution zwar eine Tatsache ist, da sie stattfand, ich allerdings nie behauptet habe, dass sie nach wie vor weitergeht, seitdem “Gottes Thron” vor mindestens acht Jahrtausenden besetzt wurde. Vielmehr behauptet meine Wenigkeit, heute gibt es nur mehr Mutationen, sowie interne seelische Evolution von Individuen.

  14. Karl-Josef Malo sagt:

    Lieber Magnus!

    “Aber ich bin auch nicht das Maß aller Dinge.”

    Deine Ehrlichkeit, Offenheit und “Gottestreue” ist der Grund, warum ich Dich aller kleinen und was mich angeht, unerheblichen und vergessenswürdigen Differenzen zwischen uns, trotzdem mag und sehr schätze. Außerdem wird hier im Form oft und ausgehend von intellektueller Kompetenz bis völliger Inkompetenz über Sachen gesprochen, was sehr reizvoll ist und dem man sich als zuweilen Querdenker nur sehr schwer entziehen kann. Deshalb werde ich Euch hier wohl doch erhalten bleiben. D.h. wenn Du Dich, was meinen letzten Kommentar hier in Sachen Paragraphen betrifft, auch nicht nachtragend zeigst.
    Übrigens, Deine neuesten Artikel zum Thema Frauen und Gender, finde ich sozusagen evolutionös.

    LG

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josef

    Lieber Josef!

    Ich freue mich sehr darüber, dass Du uns erhalten bleibst.

    Ich bin auch nicht nachtragend.

    Mit den besten Wünschen

    Magnus

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